Seiten mit dem Schlagwort: "Alfred Wansch"

Wildalpen-Domizil: Häupl gibt „Verbrechen“ zu

28. April 2013 - 9:45

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Wien

Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) hat in der Sitzung des Gemeinderates am 26. April erstmals zugegeben, ein „Verbrechen“ begangen zu haben. Häupl zeigte Nerven, nachdem FPÖ-Gemeinderat Alfred Wansch nicht müde wurde, lästige Fragen zu seinen Urlauben in der steirischen Gemeinde Wildalpen zu stellen. Seit 2011 steht der Vorwurf im Raum, Häupl habe dort in einem Gebäude der Stadt Wien Gratisurlaube verbracht.

Baurechtszins: Wurden die Mieter über den Tisch gezogen?

16. April 2013 - 12:24

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Wohnbau

Seit 1. Jänner 2013 zahlen hunderte Familien in Wien einen erhöhten Baurechtszins. Dieser macht laut Kritikern oft mehr als das Viertausendfache des vorigen Zinses aus. In der Gartensiedlung Flötzersteig sind 120 Familien davon betroffen, eine viel höhere Zahl in der Kagraner Freihofsiedlung. Sie alle wehrten sich zunächst erfolglos gegen die Einhebung des Mehrbetrages durch ihre Genossenschaften. Doch gerade dieser Punkt, die  Weiterverrrechnung des Baurechtszinses durch die Genossenschaften, könnte nun ein gerichtliches Nachspiel haben.

Häupl schweigt zur Frage der „persönlichen Bereicherung“

14. Mai 2012 - 19:08

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Wien

Wiens Bürgermeister Michael Häupl schweigt weiter zur Frage, ob die Bürger das Luxus-Appartement im steirischen Wildalpen für ihn bezahlen. Auch die zweite Anfrage von FPÖ-Gemeinderat Alfred Wansch brachte kein Ergebnis, weshalb der Mandatar jetzt überlegt, das Kontrollamt der Stadt Wien einzuschalten.

Baurechtsgründe: Erhöhung der Pacht soll rechtswidrig sein

10. Mai 2012 - 10:57

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Soziales

Bei den Nutzern so genannter Baurechtsgründe ist nach wie vor Feuer am Dach. Zwar ruderte die Stadt Wien halbherzig zurück, will den Zins pro Quadratmeter nicht wie ursprünglich geplant um 8,38 Euro, sondern „nur“ um 2,80 Euro erhöhen. Laut FPÖ-Gemeinderat Alfred Wansch wäre aber auch das nicht zulässig. Außerdem beschuldigt er die betroffenen Genossenschaften, rechtswidrig zu agieren.

Siedler-Aufstand gegen Zinswucher in Wien-Donaustadt

26. März 2012 - 12:45

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Wohnbau

Siedler-Aufstand in Kagran. Rund 500 Personen kamen zur Sonntag-Demo auf den Mergenthaler Platz in der Freihofsiedlung und protestierten gegen „Zinswucher“.  Sie sollen zwischen 500 und 600 Euro pro Monat mehr Nutzungsentgelt zahlen. Zwei Feindbilder wurden ausgemacht: SP-Gemeinderätin Ingrid Schubert, der als Siedlungsunion-Vorstand ein „doppeltes Spiel“ vorgeworfen wurde. Und Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ), der die Erhöhung verlangte.

Jährlich 26 Milliarden Euro für Korruption verschwendet

2. Dezember 2011 - 7:41

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Korruption
Bild: 
CC BY-ND 2.0)" />
Drei von der SPÖ: Häupl soll in einem Haus des Magistrats in Wildalpen
gratis Urlaub machen, Rudas ist für die gefälschten Mails aus der
SPÖ-Zentrale verantwortlich, und gegen Faymann ermittelt die
Staatsanwaltschaft in der Inseraten-Affäre.
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / flick (CC BY-ND 2.0)

Häupl Rudas Faymann Österreich droht eine Korruptionsoase zu werden, sagt der Chef der Anti-Korruptionseinheit der OECD, Marc Pieth. Und die Vorsitzende von Transparency Österreich, Eva Geiblinger, kennt die Dimensionen: „Jährlich werden in Österreich 26 Milliarden Euro für Korruption verschwendet.“  Diese Aussagen hat nicht etwa die Opposition eingeholt, um der Regierung eines auszuwischen, sondern der Staatsfunk ORF.

Zuständigkeitsstreit: Wien lässt Kulturjuwel verfallen

14. November 2011 - 9:32

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Wien

Hofpavillon 1Der Kaiser würde sich im Grab umdrehen. In der Schönbrunner Schloßstraße in Hietzing verfällt der Otto-Wagner-Hofpavillon, der dem kaiserlichen Hof als Ein- und Ausstiesgstelle der Stadtbahn diente. Grund: Die Wiener Linien als Eigentümer und das Wien Museum als Nutzer können sich nicht einigen, wer für die Sanierungsmaßnahmen zuständig sein soll.

Wiener Stadthalle verspekuliert sich mit Türkischer Lira

13. November 2011 - 8:12

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Wien

Stadthalle FSchon wieder ein Opfer von Finanzgeschäften. Schon wieder ein stadtnaher Betrieb der Wiener SP-Regierung, der sich auf das gefährliche Parkett der Spekulanten begibt und Schiffbruch erleidet. Die Wiener Stadthalle, ein Betrieb der Wien Holding, setzte bei einem Leasingvertrag und bei so genannten Derivatgeschäften auf Schweizer Franken und Türkische Lira – und verlor bis dato schon zwei Millionen Euro.

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