Seiten mit dem Schlagwort: "Christoph Chorherr"

Grüne Parteispitze als Gratis-Autotester

24. April 2012 - 19:12

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Verkehr

Im laufenden Untersuchungsausschuss spielten die Grünen am Beginn sehr gerne die wirtschaftsfernen Politasketen. Doch dann tauchte der Name der ehemaligen Grünen-Nationalrätin Monika Langthaler im Netzwerk des Lobbyisten Peter Hochegger auf. Aber auch Pius Strobl, Ex-ORF-Kommunikationschef, oder Christoph Chorherr, Grüner Projektant und Unternehmer, stehen für die Vermengung von Politik und Unternehmertum. Damit nicht genug, werden auch Bilder von Eva Glawischnig und Alexander Van der Bellen als Auto-Timonials in Erinnerung gerufen.

Peter Pilz als Lobbyist für die Geschäfte des eigenen Bruders

8. Dezember 2011 - 11:13

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Werbung

Peter PilzGanze Bücherschränke würden wohl schon die Pressemitteilungen des grünen Berufspolitikers Peter Pilz füllen, in denen er politisch „Andersgläubige“ angreift. Unter dem Schutz der Abgeordnetenimmunität wird von Pilz nahezu im Wochenrhythmus eine geballte Ladung aus strafrechtlichen Vorverurteilungen, politischen Vorwürfen und persönlichen Untergriffen auf die Konkurrenz ausgeschüttet. Vorschnell werden immer wieder angeblich im Verborgenen arbeitende Netzwerke und Verschwörungen medial via Presseaussendung zum Leben erweckt. Nur wenn es um die eigene Gesinnungsgemeinschaft geht, dann bleibt Peter Pilz stumm. So werden die Lobbyistengeschäfte seiner Grünen Parteifreunde Monika Langthaler, Pius Strobl, Christoph Chorherr oder Alexander Van der Bellen durch den „Aufdecker“ Peter Pilz vornehm überspielt. Dabei bringt der  Pilz ja selbst einige Erfahrung im Lobbyismusgewerbe mit.

Die grünen Geschäfte des Politikers Christoph Chorherr

6. November 2011 - 8:16

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Parteien

BildBei der ehemaligen Grün-Abgeordneten und Umweltsprecherin Monika Langthaler ist es längst amtsbekannt: Sie ist nahtlos aus dem Stand der Berufspolitikerin in den Stand der Berufslobbyistin übergewechselt. Seit mehr als zehn Jahren macht sie als Eigentümerin der Firma Brainbows genau mit jenen Institutionen und Einrichtungen gesunde Geschäfte, die sie als Politikerin angeblich kontrolliert hat. Aber damit ist Langthaler keineswegs allein. Im letzten Jahrzehnt hat sich bei den Grünen eine Realo-Gruppe herausgebildet, die hervorragend im Geschäft ist. Dazu zählen neben Langthaler etwa Pius Strobl, Günther Kerbler oder Christoph Chorherr. Diese„Realos“ haben für sich entdeckt, dass es auf Bundes- und Landesebene ausgezeichnete Geschäftsmodelle gibt, auf deren Grundlage man als Grüner viel Profit machen und dabei auch noch so tun kann, als ob man ökologische Prinzipien verwirklichen würde.

Vom Berufspolitiker zum grünen Geschäftsmann

Die nachhaltigen Geschäfte der Monika Langthaler

23. Oktober 2011 - 12:09

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Korruption

TelekomDoppelmoral ist eine Geisteshaltung, die vor allem in dialektisch geschulten Kreisen der politischen Linken ein weit verbreiteter Ansatz im gesellschaftlichen Diskurs zu sein scheint. Anders ist es nicht möglich, dass eine politische Gruppierung gleich beide Pole einer aktuellen Diskussion zu besetzen versucht. Genau dies passiert aber aktuell bei den österreichischen Grünen. Zum einen versuchen die beiden Grünpolitiker Peter Pilz und Gabriela Moser, die teilverstaatlichte Telekom AG als besonderen Ort des Bösen in strafrechtlicher und politischer Hinsicht im Zusammenhang mit diversen Geschäftsbeziehungen hinzustellen. Zum anderen bescheinigt die ehemalige Grünpolitikerin und nunmehrige berufsmäßige Lobbyistin Monika Langthaler über viele Jahre hinweg genau dieser Telekom AG die gesellschaftspolitisch so wichtige „Nachhaltigkeit“ in ihrem unternehmerischen Handeln.

Grüne gehen für Ring-Radweg über (Baum)-Leichen

5. Mai 2011 - 11:12

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Wien

BaummordWiens Bäume müssen sich jetzt schon vor den Grünen fürchten. Für ihr Prestige-Projekt des acht Millionen Euro teuren Ring-Radweges hat die Öko-Partei vor wenigen Tagen sogar die Kettensäge ausgepackt. Damit der künftige Radweg unterirdisch „durchtauchen“ kann, wurde nämlich bei der Rathauspark-Garage eine Silberlinde gefällt.

Pilz und Langthaler fühlen sich von Hochegger ertappt

18. Februar 2012 - 12:55

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U-Ausschuss

Lobbyisten Die Demaskierung der Grünen und zahlreicher Mitstreiter als Auftragnehmer des Lobbyisten Peter Hochegger zeigt Wirkung. Anders ist es nicht zu erklären, dass nicht einmal 24 Stunden nach Ende der Sitzung des Untersuchungsausschusses in den Reihen der Grünen helle Aufregung herrscht. Sowohl die ehemalige Grüne Abgeordnete und nunmehrige Lobbyistin Monika Langthaler als auch das Grüne Ausschussmitglied Peter Pilz sind von politischen Panikattacken geplagt. Nachdem Hochegger unter anderem die Namen Monika Langthaler, Christian Nohel, Lukas Schrattenthaler und Brigitte Reiter als Mitarbeiter und Auftragnehmer genannt hatte, verstehen die Grünen die Welt nicht mehr. Dass auch sie Teil des Systems Hochegger gewesen sein sollen, können sie nicht fassen. Beide bestreiten, jemals für Hochegger tätig gewesen zu sein.

Hundstorfer lässt sich Reden von Lobbying-Agentur schreiben

18. Dezember 2011 - 21:09

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Soziales

BildDass die Grünen gegenüber der öffentlichen Hand sehr geschäftstüchtig sind, ist der interessierten Öffentlichkeit längst bekannt. Vor allem die Realos Monika Langthaler, Alexander Van der Bellen, Christoph Chorherr oder Pius Strobl sind seit jeher sehr erfinderisch, wenn es um Aufträge von Bund, Stadt Wien, Land Niederösterreich oder dem öffentlich-rechtlichen ORF geht. Wie jetzt durch eine Anfragebeantwortung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz bekannt wurde, ist auch eine Lobbyingfirma, deren Geschäftsführerin die Ehefrau des Grünen-Bundesgeschäftsführers Stefan Wallner ist, mit im Geschäft.

Transparency-Korruptionskritiker fest im System verankert

2. Dezember 2011 - 9:17

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Korruption

Ewald NowotnyAm 1. Dezember 2011 wurde der alljährliche Korruptionswahrnehmungsindex veröffentlicht. Dieser Index wird seit dem Jahr 1995 von Transparency International (TI) erhoben. Transparency International ist eine nichtstaatliche, also private Organisation, die sich auf ihre Fahnen geheftet hat, sich der Wahrnehmung von Korruption wissenschaftlich zu nähern. Als wissenschaftliches Vehikel dient eben dieses Verzeichnis der Wahrnehmung von Korruption, das auf den Wirtschaftswissenschaftler Johann Graf Lambsdorff von der Universität Passau zurück geht, der diesen Index ursprünglich erfunden hat. Grundlage für das Ranking in diesem Index ist die Befragung von Unternehmern und Länderanalysten sowie die Befragung von in- und ausländischen Experten. Der Index umfasst die Varianz von 0 bis 10, wobei 10 den geringsten und 0 den höchsten Grad an wahrgenommener Korruption umschreibt.

Österreich auf Platz 16 unter 183 evaluierten Staaten

Der Grüne Chorherr auf der Sponsorliste eines Glücksspielkonzerns

13. November 2011 - 8:57

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Parteien

BildVor wenigen Wochen haben sich die Grünen dafür feiern lassen, dass die Erlaubnis für das kleine Glücksspiel ab 2014 in der Bundeshauptstadt Wien auslaufen soll. Einer der offiziell mitgefeiert hat, war der ehemalige Grüne Stadtrat, Bundessprecher, Klubobmann und Planungsexperte, der überaus geschäftstüchtige Christoph Chorherr. Als Mitglied der Realos innerhalb der Grünen gehört Chorherr aber zu jener Gruppe, die unter dem Deckmäntelchen der Ökologie sehr gute Geschäfte macht. Chorherr ist etwa im Projektbereich des rot-grünen Umfeldes in Wien sehr umtriebig. Eines der Projekte ist die durch die Stadt Wien kräftig geförderte Privatschule w@lz, die nicht nur von Chorherrs Frau Renate als Direktorin geleitet wird, sondern an der Chorherr selbst und seine Tochter Agnes auch unterrichten.