Transparenz gehört nicht zu den Tugenden der SPÖ. Weder beim Medien-Transparenzgesetz noch bei der Transparenz-Datenbank, die jetzt auf 2017 verschoben werden musste, zeigen die Roten großes Interesse, den Steuerzahlern offen zu sagen, wofür sie ihr Geld verwenden. Die Stadt Wien steigt da und dort auf die Bremse. Verständlich: Die Menschen würden Augen machen, wüssten sie, wie Bürgermeister Michael Häupl und seine Stadträte an Partei-Günstlinge Subventionen vergeben.