Nun hat man also Griechenland wieder einmal vorerst "gerettet". Rettung bedeutet im konkreten Fall allerdings nur das Eingeständnis vom Fehlschlagen der letzten Rettung(en). Würde uns dieses unwürdige Schauspiel nicht indirekt betreffen, könnte man es mit einem Kopfschütteln abtun. Jedes Mal, wenn nämlich von "Rettung" die Rede ist, versickert im gleichen Atemzug österreichisches Steuergeld.
Kommentar von Andreas Mölzer