Die geplante Abwahl der ÖH-Vorsitzenden Janine Wulz ist wie erwartet gescheitert. Bei der Sondersitzung der ÖH-Bundesvertretung stimmten von 83 anwesenden Mandataren 32 für die Abwahl, 46 dagegen und 5 enthielten sich. Die ÖVP-nahen Studenten der Aktionsgemeinschaft hatten die Sitzung einberufen, da ihnen Wulz nach der kostspieligen Café-Rosa-Pleite als nicht mehr tragbar erschien. Sie hatten gehofft, dass auch einige Mandatare aus der Koalition dieser Ansicht sein würden. Tatsächlich wurden nur 46 Stimmen für Wulz abgegeben, obwohl die Koalition mit 51 Vertretern anwesend war. Die Rechnung der AG war also aufgegangen, aber in viel zu geringem Ausmaß.