Dem Autofahrerklub ARBÖ geht unsere Serie über die Subventionen parteinaher Vereine durch Österreichs Ministerien nicht schnell genug. Gleich nachdem der Name ARBÖ in einem Artikel über Förderungen und Inserate aus dem Bundeskanzleramt aufgetaucht war, teilte uns die Pressesprecherin per Mail mit, dass es noch weitere Einschaltungen in der ARBÖ-Mitgliederzeitung gab, die mit Staatsgeld bezahlt wurden. Sie schreibt: