Anlässlich der gewalttätigen Demonstrationen gegen den diesjährigen WKR-Ball am 27. Jänner 2012 kam es von Seiten der linken Demonstranten zum Einsatz einer ganzen Reihe von Gegenständen, die als Waffen gegen Personen und Sachen benutzt wurden. Unter anderem werden Injektionsspritzen im Waffenarsenal der Linksextremisten immer beliebter. Die durch Linke eingesetzten Spritzen sollen neben ihrer Funktion als Waffe beim Opfer eine psychologische Wirkung erzielen und die Angst auslösen, die könnten sich mit einer ansteckenden Krankheit wie etwa AIDS infiziert haben. Durch Weisungen an eingesetzte Polizeikräfte sollen sowohl die Sicherstellung dieser Gegenstände als auch die Feststellung strafbarer Handlungen vertuscht worden sein. Die FPÖ-Abgeordnete Susanne Winter wollte in einer Anfrage an die ÖVP-Justizministerin Beatrix Karl wissen, welche strafrechtliche Qualifikation die Gewalt der Demonstranten hatte.