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Hetze der Sozialistischen Jugend: Niemand will bezahlt haben

15. August 2012 - 11:02

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Steiermark

Eine Hetzschrift der Sozialistischen Jugend sorgt in der Steiermark für politischen Wirbel. Die Jungroten wurden am 30. Mai 2012 ertappt, als die auf dem Schulweg zum Gymnasium Mürzzuschlag einen Folder verteilten, mit dem sie der FPÖ „die Zähne zeigen“ wollen.  Darauf befindet sich auch das Logo des Ministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend. Dessen Leiter Reinhold Mitterlehner (ÖVP) will jedoch davon nichts wissen, obwohl die SJ selbst einräumt, die Kampagne sei aus Bundesmitteln finanziert.

Wollten österreichische Piraten paramilitärisch aufrüsten?

14. Juli 2012 - 17:13

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Parteien

Nach einem Medienhype im Nachspann bundesdeutscher Wahlerfolge des letzten halben Jahres ist es um die Piratenpartei in Österreich ruhig geworden. Nachdem die Piraten in die Landtage von Berlin, dem Saarland und Nordrhein-Westfalen eingezogen waren, verspürten auch die österreichischen Freibeuter innenpolitischen Rückenwind. Mit dem Einzug in den Innsbrucker Gemeinderat hatte man sogar den ersten Mandatsträger zu verzeichnen. Doch die Idylle währte nur kurz.

SPÖ-Abgeordneter kritisiert Fekters „Umfärbepolitik“

20. Juni 2011 - 10:49

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Parteien

Maria FekterDass einander Rot und Schwarz in dieser Koalitionsregierung schon lange nicht mehr grün sind, ist in der Öffentlichkeit längst bekannt. Und dass ressortspezifisch personalpolitisch seit Jahren umgefärbt wird, was das Zeug hält, ist ebenfalls eine Tatsache. Nunmehr entzweit aber eine „Umfärbeaktion“ der besonderen Art die Koalition. Aus offensichtlich ideologischen Gründen von Seiten der ÖVP muss nun das seit vielen Jahren traditionell in rot gehaltene Logo des Bundesministeriums für Finanzen weichen. Die Tageszeitung Kurier berichtete darüber.

Androsch-Kampagne lässt keine Überparteilichkeit erwarten

31. Januar 2011 - 16:48

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Bildung

LogoWohl nur für eingefleischte Werbefachleute und/oder Linke interessant gewesen sein dürfte, was in der heutigen Pressekonferenz zum Bildungsvolksbegehren des (selbst abwesenden) Hannes Androsch verraten wurde. So wurde mit Ausnahme der Ankündigung, dass die Initiative unter dem Slogan "Österreich darf nicht sitzenbleiben" von Werbe-Doyen Mariusz Demner betreut werde, "die selbe alte Platte gespielt": Sowohl Beppo Mauhart als auch Werbeprofi Demner bemühten sich zu unterstreichen, dass es sich bei ihrem Vorhaben um eine "überparteiliche" Initiative handle, die allseits auf "großes Interesse" gestoßen sei und um eine "Frage, die alle eint". Beim Betrachten des Logos fühlt man sich freilich eher erinnert an einen Roten, der sich durch Flucht aus seiner Verantwortung stiehlt.