Seiten mit dem Schlagwort: "Ostgeschäft"

Bank Austria versenkte Milliarden im Ostgeschäft

20. März 2013 - 0:45

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Banken

Das Ostengagement der Bank Austria hat die Österreich-Tochter der italienischen Unicredit in den letzten Jahren mehrere Milliarden Euro gekostet. Zwei Milliarden musste die Unicredit während der Finanzkrise von Mailand nach Wien überweisen. Hauptursache für das notleidende Ostgeschäft waren die beiden Bank-Austria-Töchter in Kasachstan und in der Ukraine.

Österreichs Banken zahlen Partizipationskapital nicht zurück

4. Oktober 2012 - 9:00

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Banken

Die Finanzkrise hat im Staatshaushalt deutliche Spuren hinterlassen. Die Bankenrettung schlägt bis heute mit knapp elf Milliarden Euro zu Buche. Geld, das bis auf Weiteres nicht zurück in den Säckel des Fiskus fließen wird. Im letzten Jahr erfolgten durch heimische Banken keine Rückzahlungen von staatlichem Partizipationskapital. Dafür sei die Marktlage zu angespannt gewesen, wie dem aktuellen Bericht des Staatsschuldenausschusses zu entnehmen ist.

Das Rettungsquartett

UniCredit und Bank Austria: Milliarden fehlen

15. November 2011 - 8:39

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Banken
Bild: 
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Die Bilanz der Bank Austria ist ebenso rot wie ihre Chefetage.
Foto: LinksmanJD / flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

BildItalien und sein Finanzdilemma kommen nicht aus den Schlagzeilen. Doch nicht nur die südliche Republik, auch ihre Banken sind in Bedrängnis. Allen voran die UniCredit, deren Aktien bei weniger als 80 Cent das Stück notierten. Das Institut ist Eigentümerin der Bank Austria, weshalb das österreichische Bankensystem erneut droht, ins Wanken zu geraten.

Gehältervergleich: Spitzengage für Erste-Bank-Chef Treichl

30. Juli 2011 - 10:04

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Banken

BildDer wortgewaltige Skandal-Banker Andreas Treichl sorgt erneut für Aussehen. Diesmal durch sein Gehalt. Der Generaldirektor der Erste Group darf sich nämlich zu den bestverdienenden Finanzbaronen der Welt zählen. Mit einer Gage von 3,9 Millionen US-Dollar ist er Nummer 15 dieses erlauchten Kreises.

Nach der Krise sollte alles anders werden, versprach die Regierung. Die Boni-Zahlungen an Manager sollten überdacht werden. Sie liefern in ihrer herrschenden Form den Anreiz, schnellem Geld hinterherzujagen. Spekulationsgewinne und Prämien: diese Kombination ist für die Chefetage sehr lukrativ. Sie steht aber nachhaltigem Wachstum entgegen und begünstigt Blasenbildung an den internationalen Börsen. Wenn einer eine Wette gewinnt, muss schließlich jemand anderer verlieren.

IWF droht Österreichs Regierung mit Abstufung

17. Juni 2011 - 11:29

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Euro

BildEs ist amtlich: Die bisherige Regierungsarbeit schlägt sich in einem Scherbenhaufen zu Buche. Die Bonität Österreichs ist in akuter Gefahr. Die Präsentation des Länderberichtes fiel ernüchternd aus. Auch Österreich geriet ins Fadenkreuz der Analysten des Internationalen Währungsfonds (IWF). Der Grund einerseits ist in der Reformunwilligkeit der Regierungsbank zu finden, die dem Steuerzahler zwar immer größere Opfer abverlangt, sich jedoch vor längst überfälligen strukturellen Reformen scheut. Andererseits birgt das enorme Ost-Engagement heimischer Banken einen Gefahrenherd in Höher vieler Milliarden Euro.

Erste Bank: Gehälter für Teilzeit-Aufsichtsräte verdoppelt

14. Mai 2011 - 11:23

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Banken

BildAndreas Treichl und seine Erste Group haben schon öfter den Fokus der medialen Berichterstattung auf sich gelenkt. Doch so groß wie diesmal war die Empörung noch nie. Im Zuge der Jahreshauptversammlung wurden die Gehälter des Aufsichtsrates verdoppelt. Von 350.000 auf jetzt 700.000 Euro im Jahr. Die Kleinaktionäre schäumten vor Wut, doch sowohl die Berichterstattung als auch die Wut der Aktionäre gehen am Kern des Problems vorbei.