Seiten mit dem Schlagwort: "Respekt.net"

"Meine Abgeordneten": Schwache Recherche und fehlende Unabhängigkeit

23. März 2012 - 11:21

Bereiche 

Kuriositäten

Mit einem matten Gesamtergebnis sind die Plattform „Respekt.net“ und ihr Projekt „Meine Abgeordneten“ in einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit getreten. Gestartet war „Meine Abgeordneten“ im Oktober 2011 mit dem Anspruch, „Transparenz“ rund um die Tätigkeiten und Funktionen der österreichischen Abgeordneten zu schaffen. Nach fast fünf Monaten Arbeit sind die Ergebnisse bescheiden. „Meine Abgeordneten“ reduziert seine Tätigkeit darauf, Angaben von Abgeordneten in der Transparenzliste des Parlaments mit Ergebnissen aus Firmenbuchabfragen und Eintragungen in anderen öffentlichen Plattformen abzugleichen. Viel wussten die beiden Protagonisten Alexander Skrein und Marion Breitschopf nicht zu berichten.

Respekt.net will Korruption in der Politik bekämpfen

8. März 2011 - 12:00

Bereiche 

Korruption

Respekt.netKann Korruption erfolgreich bekämpft werden, indem Verflechtungen im Internet aufgezeigt werden? Der Verein „Respekt.net“ glaubt daran und richtet eine Transparenzdatenbank für die 18 Mitglieder der Bundesregierung, die 183 Nationalratsabgeordneten, die 62 Bundesräte sowie die 17 EU-Abgeordneten ein. Die Mitglieder des Vereins, der ausschließlich über Spenden finanziert wird, sind überparteilich, meist selbständige Unternehmer mit unterschiedlichen politischen Ansichten.

Transparenz: Das Vorleben des Respekt.net-Geschäftsführers

12. November 2011 - 11:14

Bereiche 

Internet

BildTransparenz ist das Schlagwort der Initiative Respekt.net, die am 7. November die Internet-Plattform MeineAbgeordneten.at vorgestellt hat. Bei der Vorstellungs-Pressekonferenz sahen es die Verantwortlichen als ihre erste Aufgabe, den FPÖ-Abgeordneten Josef Riemer auf Grund einer Kellertür in einem von ihm gekauften und restaurierten Haus ins Nazi-Eck zu stellen. Wer Transparenz fordert, der muss sie auch für sich selbst gelten lassen. Ihr Projekt, so sagen die Macher, liegt im öffentlichen Interesse. Werfen wir also einen Blick hinter die Kulissen und schauen wir nach, wer die Leute sind, die dieses „öffentliche Interesse“ nun befriedigen wollen.

Geschäftsführer war Mann der ersten Stunde nach MobilTel-Übernahme

Respekt.net - ein Volksfest für Weltverbesserer

8. November 2011 - 10:07

Bereiche 

Internet

BildDie österreichische Plattform "Respekt.net" veröffentlicht Projektideen, die von den Besuchern der Seite gefördert werden können. Am 7. November wurde die "Transparenzdatenbank MeineAbgeordneten" im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt, die über Respekt.net von 200 Personen mit stolzen 22.000€ gefördert wurde. Auf dieser Seite wurden die Informationen aller Abgeordneter gesammelt, die aus verschiedensten öffentlichen Quellen wie dem Vereinsregister und dem Firmenbuch recherchiert wurden.