Seiten mit dem Schlagwort: "SWAP"

Roter Apparatschik Ewald Nowotny soll Hypo-Chaos abwickeln

23. Februar 2014 - 21:03

Bereiche 

Banken

Ewald Nowotny, Gouverneur der Österreichischen Nationalbank (OeNB), ist zum neuen Chef der „Task-Force“ zur Abwicklung des ökonomischen und rechtlichen Chaos rund um die Hypo Alpe Adria bestimmt worden. Nach dem gescheiterten Ex-Raika-Funktionär Klaus Liebscher wurde damit ein weiteres Mitglied des inneren Zirkels des rot-schwarzen Machtzentrums mit der Lösung der Krise beauftragt.

Linz schloss BAWAG-Swap bereits mit Millionen-Verlust ab

11. Dezember 2013 - 7:00

Bereiche 

Banken

Gerichtsgutachter Christian Imo brachte es im Rahmen des ersten Verhandlungstages des Strafverfahrens gegen den Linzer Ex-Finanzstadtrat Johann Mayr (SPÖ) und Ex-Finanzdirektor Werner Penn auf den Punkt: Mit dem BAWAG-Swap-Deal hatte die Stadt Linz ein Finanzgeschäft mit dem größtmöglichen Zerstörungspotential abgeschlossen. Bereits beim Abschluss starteten die Linzer Finanzverantwortlichen mit einem Millionen-Verlust im zweistelligen Bereich.

Kontrollamt deckt totales Chaos in Wien auf: Häupl und Co. droht Milliardengrab

7. Dezember 2013 - 8:00

Bereiche 

Wien

Die Stadt Wien ist mit diesen komplexen Finanzinstrumenten überfordert. - Dieser gar nicht schmeichelhafte Satz der Kontrollamts-Prüfer sagt eigentlich schon alles aus über die undurchsichtigen Finanzgeschäfte, die Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und seine Genossen eingegangen sind. Auch ein Horroszenario wird vom Kontrollamt nicht mehr ausgeschlossen: Mit einem Schlag könnte ein Milliardengrab entstehen.

Stadt Linz klagt rote Ex-Spitzenfunktionäre

27. November 2013 - 9:00

Bereiche 

Kriminalität

Immer mehr zur roten Posse wird der Rechtsstreit rund um den mittlerweile 500 Millionen Euro schweren Linzer BAWAG-Swap-Skandal. Wenige Wochen nach der Amtsübergabe von Ex-Bürgermeister Franz Dobusch an seinen Nachfolger Klaus Luger beginnt nun ein neuer Reigen der Klagen. Bereits seit letztem Jahr befinden sich die Stadt Linz und die BAWAG in einem Zivilrechtsstreit um die Spekulationsverluste.

Budgetlöcher: Wien straft, Linz schröpft die Autofahrer

4. November 2013 - 0:00

Bereiche 

Verkehr

Wirtschaftskrise ist das eine - was aber tun, wenn Misswirtschaft zu einem Desaster im Budget-Haushalt führt? In Wien, wo die Rekordverschuldung die Fünf-Milliarden-Marke streift, wurde die Polizei angewiesen, die Verkehrssünder mehr und deutlich höher zu strafen als bisher. In Linz, wo die so genannte Swap-Affäre ein Millionengrab hinterließ und wo allein der Streitwert des Prozesses mehr als eine halbe Milliarde ausmacht, hat man die Parkgebühren verdoppelt.

SPÖ-Bürgermeister Schaden legt alle Parteiämter zurück

20. Oktober 2013 - 13:30

Bereiche 

Salzburg

Jetzt bröckelt die rote Bürgermeisterfront in den Landeshauptstädten. Vor wenigen Tagen legte der Linzer SPÖ-Stadtchef Franz Dobusch wegen des BAWAG-Swap-Skandals alle seine Ämter nieder, nun  zieht sich der Salzburger Bürgermeister Heinz Schaden aus allen Parteifunktionen in Stadt und Land zurück.

Linzer Bürgermeister Dobusch tritt wegen BAWAG-Swap zurück

16. Oktober 2013 - 6:00

Bereiche 

Banken

Nun hat die 500-Millionen-Euro-Affäre rund um Spekulationsgeschäfte zwischen der Stadt Linz und der BAWAG, kurz „BAWAG-Swap-Affäre“ genannt, bereits das dritte Opfer in der Stadtverwaltung gefordert.

SPÖ Oberösterreich versorgt Ex-Stadtrat Mayr im eigenen Imperium

3. Oktober 2013 - 23:00

Bereiche 

Oberösterreich

Mächtig ins Schwitzen kommt die SPÖ Oberösterreich bei der Versorgung des ehemaligen Linzer Finanzstadtrats Johann Mayr. Dieser musste im Sommer seinen Hut nehmen, da er einer der Hauptverantwortlichen des sogenannten BAWAG-Swap-Finanzskandals in der oberösterreichischen Landeshauptstadt ist. Bei diesem Veranlagungsgeschäft von Linzer Stadtgeldern sind bisher rund 500 Millionen Euro Verluste eingefahren worden - es beschäftigen sich mittlerweile die Straf- und Zivilgerichte mit dem Fall.

Rechnungshof scheut sich vor Prüfung der Goldbestände

26. September 2013 - 9:29

Bereiche 

Goldreserven

Der Rechnungshof kündigte im vergangenen Jahr eine umfassende Prüfung der Nationalbank an. Diese solle im Jahr 2013 stattfinden. Die Revisoren sollten sich auch der politisch brisanten Goldreserven annehmen. Doch bisher ist es bei der Ankündigung geblieben. FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache und FPÖ-Nationalratsabgeordneter Gerhard Deimek fordern Josef Moser auf, endlich aktiv zu werden.

Auch Polen und Finnen wollen ihr Gold zurück

25. September 2013 - 11:26

Bereiche 

Goldreserven

Die Krise rückt reale Werte wieder in den Vordergrund. In Österreich ist es die FPÖ, die die Goldreserven der Nationalbank zu einem Thema der politischen Auseinandersetzung gemacht hat. Das Gold der Österreicherinnen und Österreicher soll im Inland gelagert werden, lautet eine zentrale Forderung. Damit liegen die Freiheitlichen im Trend. Neben der Schweiz und Deutschland haben sich jetzt auch in Polen und Finnland ähnliche Initiativen gebildet.

Blaue Goldrettung

Seiten