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AUA-Maschine flog in Peking ohne Passagiere ab

2. November 2012 - 15:34

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Verkehr

Eine Maschine der AUA mit der Flugnummer OS64 düste am 29. Oktober aus der chinesischen Hauptstadt Peking ohne Passagiere ab. Am Check-in-Schalter traf man auf empörte Fluggäste, die umgebucht auf andere Airlines eine regelrechte Odyssee in Kauf nehmen mussten, um Stunden später als vorgesehen in Wien landen zu können.

Solidarität mit Griechenland in konkreten Zahlen

26. Mai 2012 - 12:59

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Gastkommentare

Mehr als 66.000 Euro erhielt jeder Grieche bisher und das ist noch nicht alles. Die neueste Entwicklung ist der permanente Euro-Rettungsschirm, um ihnen noch mehr zu helfen. Und dazu muss auch die Slowakei beitragen, das ärmste Land in der Eurozone! Wann werden wir endlich mit diesem Wahnsinn aufhören?

Gastkommentar von Richard Sulik

Slowakei fällt in Hände eines autoritären Sozialisten

11. März 2012 - 9:19

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Wahlen

Schockierendes Ergebnis der Parlamentswahlen in der Slowakei: Der Sozialist Robert Fico erreicht mit seiner Smer-Partei 44,4 Prozent der Stimmen, was für die absolute Mandatsmehrheit locker reicht. 83 der 150 Sitze im slowakischen Parlament gehen an Smer. Die neue Opposition ist auf fünf Parteien aufgespalten, von denen keine mehr als zehn Prozent der Stimmen geholt hat.

Slowakei-Reaktionen: Sulik „lieber ein Paria in Brüssel“

12. Oktober 2011 - 14:17

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Euro

BildDer slowakische Parlamentspräsident und seine Parteikollegen von der liberalen SaS haben Wort gehalten und der Ausweitung des Rettungsschirms EFSF nicht zugestimmt. Dennoch war es wohl nicht mehr als eine Verzögerung, denn nach dem Fall der Regierung sehen die oppositionellen Sozialisten nun ihre Bedingung erfüllt und werden in einem zweiten Versuch die Mehrheit für den Milliardentransfer nach Griechenland und an andere marode Staaten sichern.

Schutzschirm: Europa zittert vor Slowakei-Abstimmung

11. Oktober 2011 - 9:45

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Euro
Bild: 
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Die Preßburger Burg wird ein Scheitern des Rettungsschirms überstehen.
Der Euro auch?
Foto: SpirosK / flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

Burg Bratislava Tage wie diese beginnen regelmäßig mit Horrormeldungen über Bankencrash, Griechenpleite und die Sorge, dass es mit dem Euro weiter bergab geht. Heute blickt ganz Europa nach Preßburg. Um 13 Uhr beginnt in der slowakischen Hauptstadt die Parlamentssitzung, bei der über den Euro-Rettungsschirm abgestimmt wird. Und es droht ein „Nein“.

Ewald Nowotny fordert von Parlamenten weitere Zahlungen

17. September 2011 - 22:36

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Euro
Bild: 
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Ewald Nowotny fordert weiter Zahlungen zur Eurorettung.
Foto: IMF / flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

BildBrüssel benötigt immer weitere Milliarden, um die Eurozone in ihrer derzeitigen Gestalt aufrechterhalten zu können. Der Gouverneur der Österreichischen Nationalbank, Ewald Nowotny, kritisiert jetzt die gewählten Regierungen für ihre - aus seiner Sicht - mangelhafte Zahlungsbereitschaft.

Slowakei: Mitte-Rechts-Koalition gegen den Euro

10. Dezember 2011 - 10:50

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Europäische Union
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Jan Slota fordert ein Ende der Haftungen.
Foto: helix 84 / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

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Der Euro entwickelte sich in europäischen Regierungskreisen zu einer heiligen Kuh. Alles, selbst das scheinbar Unmögliche müsse unternommen werden, um den Euro in seiner derzeitigen Form aufrecht zu erhalten. Einzig die Slowakei etablierte sich zunehmend als „gallisches Dorf“, obwohl auch dort am Ende mit Unterstützung der oppositionellen Sozialisten das Ja zur Ausweitung des Rettungsschirms erreicht wurde. Zwei Parteien mobilisieren im beginnenden Wahlkampf gegen milliardenschwere Haftungen und Rettungsschirm: die liberale SaS von Richard Sulik und die nationale SNS von Jan Slota. Regierungschefin Iveta Radicova von der konservativen SDKU wird ihre politische Karriere beenden.

Euro-Rettungsschirm bestimmt Wahlkampf

„Euro-Retter“ setzen Parlamentspräsident Sulik ab

17. Oktober 2011 - 20:50

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Euro

Richard SulikDie Slowakei hat im zweiten Anlauf ihre Zustimmung zum Euro-Rettungsschirm EFSF gegeben und den entsprechenden Vertrag im Eilverfahren bereits ratifiziert. Die Stimmen der sozialistischen SMER-Partei kaufte Ministerpräsidentin Radicova mit dem Rücktritt der von ihr geführten Regierung. Obendrein opferte man den neuen Euro-Kumpanen auch Parlamentspräsident Richard Sulik von der liberalen SaS-Partei, der bis zuletzt Widerstand geleistet hatte. Er wurde noch am Donnerstag unmittelbar nach der zweiten Abstimmung abgewählt.

Rot-Schwarz in der Slowakei für Euro-Rettungsschirm

14. Oktober 2011 - 9:31

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Euro
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Die slowakischen Sozialisten verkauften ihre Zustimmung zum EFSF.
foto: Slowakische Flagge / wikimedia

BildDie Eurokraten in ganz Europa feiern. Anlass dafür: Nun wurde im zweiten Anlauf am 13. Oktober 2011 auch in der Slowakei der Europäische Rettungsschirm (EFSF) beschlossen. Damit haben alle 17 Euro-Mitgliedsstaaten ihre Zustimmung abgegeben. Noch am 11. Oktober ging die Abstimmung in der Slowakei gegen den EFSF aus. Grund für die nunmehrige Zustimmung ist ein innenpolitischer Tauschhandel, bei dem die ökonomischen und rechtlichen Auswirkungen des EFSF keine Rolle gespielt haben.

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