Seiten mit dem Schlagwort: "Sahra Wagenknecht"

Deutsche Bank gehört zu den gefährlichsten Banken der Welt

4. November 2012 - 13:29

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Finanzkrise

Die Deutsche Bank ist zurück. Das Institut konnte in den vergangenen drei Monaten in die Gewinnzone zurückkehren. Dank ungehemmter Spekulation. Bankenpakete und Einsparungen im Sozialbereich belasten den Steuerzahler. Aktionäre von Investmentbanken dürfen sich über steigende Renditen freuen. Die Bank zählt neben den US-Banken Citigroup und JP Morgan sowie der Londoner HSBC zu den vier weltweit gefährlichsten Geldinstituten.

Wagenknecht-Plan: Solidarität und Schuldenschnitt für alle

5. August 2012 - 1:30

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Euro

Die Eurokrise gewinnt an Dynamik. Griechenland wird durch die Europäische Zentralbank gerettet. Die Gemeinschaftswährung wurde zur Zwangsjacke, aus der es kein Entrinnen zu geben scheint. Die deutsche Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht (Die Linke) präsentierte ihre Lösungsvorschläge und fordert einen umfassenden Schuldenschnitt.

Mit Links gegen den Mainstream

Griechen fühlen sich von Philipp Rösler gemobbt

25. Juli 2012 - 15:13

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Euro

Die Griechen haben ein neues Feindbild. Sein Name ist Philipp Rösler. Der deutsche Wirtschaftsminister dachte gegenüber Medien über einen Euro-Austritt Griechenlands nach. Hilfszahlungen will er stoppen, da Athen die vereinbarten Reformen nicht durchgeführt habe. Griechische Politiker werfen ihm Dummheit vor, deutsche Kollegen sprechen von Mobbing.

ESM-Vertrag: Linke sieht Ohrfeige für Merkel

24. Juni 2012 - 18:24

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Euro

Joachim Gauck hat Brüssel einen Strich durch die Rechnung gemacht. Er folgte der Bitte des Bundesverfassungsgerichts, die Gesetze um Europäischen Stabilitätsmechanismus und Fiskalpakt noch nicht zu unterfertigen. Die Linke im deutschen Bundestag bejubelte die "Ohrfeige" für Kanzlerin Merkel. Die Grünen bezeichneten die Aufschiebung der Abstimmung über den ESM als "peinlich".

Rot-grüne Kritik am Verfassungsgericht

CSU fordert Verbot der Linkspartei

8. Januar 2012 - 23:22

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Deutschland
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Sahra Wagenknecht - "Staatsfeind Nr.1"?
Foto: Sahra Wagenknecht / TRIALON, Berlin

BildDeutschlands Demokratie befindet sich in der Krise. Der Staat und seine Institutionen sollen die Terrorzelle des Nationalsozialistischen Untergrunds finanziell unterstützt haben. In Ostdeutschland etabliert sich zusehends die am ideologischen Rand angesiedelte Linkspartei rund um Sahra Wagenknecht und Gregor Gysi. Werbung für die Berliner Mauer und DDR-Nostalgie sollen wieder salonfähig gemacht werden. Die im deutschen Bundestag vertretenen Parteien streben neuerlich ein Verbotsverfahren gegen die NPD an. Das Problem daran könnte sein, dass der deutsche Verfassungsschutz über V-Männer wesentlichen Einfluss auf das Gebaren der Partei ausgeübt hat. Dieses Dilemma könnte der weit rechts angesiedelten Partei das Leben retten.

CDU: Einzelne Parteimitglieder verweigern sich dem Linksruck

4. Februar 2012 - 23:53

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Deutschland

RechtsruckIn Deutschland regt sich Widerstand gegen den linken Mainstream. Führende CDU-Politiker haben die „Aktion Linkstrend stoppen“ ins Leben gerufen. Die Plattform soll den Grundstein für einen neuen konservativen Flügel innerhalb der Partei legen. Die SPD kritisiert diese Entwicklung mit allem Nachdruck. Radikale Strömungen innerhalb der Linkspartei sorgen gleichzeitig für Aufregung und geben der Initiative Recht.

Aufstieg der Piratenpartei belebt linke Planspiele für Rot-Rot-Grün

3. November 2011 - 8:27

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Deutschland

BildDie Piratenpartei, die bei der Berlin-Wahl 8,9% erzielte, wirbelt die politische Landschaft in der Bundesrepublik Deutschland durcheinander: Laut einer aktuellen Umfrage von Emnid (30. Oktober 2011) kommt sie bundesweit auf stolze 10 Prozent – und das ohne flächendeckend ausgebaute Parteistrukturen. Eine Folge dieses überraschenden Umfragehochs ist die Erschütterung rot-grüner Koalitionsträume, denn Sozialdemokraten (28%) und Grüne (17%) erreichen nun nicht mehr die erforderliche Mehrheit. Insbesondere der Höhenflug der Grünen, die von der Reaktorkatastrophe in Japan profitieren konnten, scheint endgültig vorbei: die Partei gab um 3 Prozentpunkte nach.