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Erneute Prügelattacke: FPÖ-Funktionäre werden Opfer von Ausländergewalt

3. Juni 2013 - 12:50

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Kriminalität

Bereits am 24. Mai 2013 war es in Wien-Favoriten zu einem gewalttätigen Übergriff einer mutmaßlich Jungtürken-Gang gegen FPÖ-Funktionäre gekommen, die sich an ihrem Informationsstand aufhielten und Bürgerkontakte pflegten. Die Gewalttäter versuchten Gegenstände zu entwenden und schlugen auf die anwesenden Funktionäre, darunter den stellvertretenden Bezirksvorsteher Michael Mrkvicka, ein. Nach der Tat flüchteten die ausländischen Täter unerkannt.

Jugendliche Türkengang attackiert FPÖ-Funktionäre in Favoriten

28. Mai 2013 - 6:00

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Kriminalität

Eine dreiköpfige, vermutlich türkisch-stämmige Jungendgang attackierte am Nachmittag des 24. Mai 2013 einen Informationsstand der FPÖ in Wien-Favoriten. Die drei Jung-Türken machten sich vorerst an einem Transparent zu schaffen und versuchten, dieses zu entwenden. Als ein Funktionär sich gegen dieses Vorgehen wehrte, reagierten die drei Migranten mit wüsten Beschimpfungen und Drohungen.

D: Türkische Schlägerbande zerlegt linkes Wohnprojekt

8. Februar 2012 - 0:10

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Deutschland

Scherer8

Für Antifaschisten kommen nur Rechte oder Polizisten als Angriffsziele in Frage. Geraten sie jedoch selbst ins Visier von Gewalttätern, agieren sie völlig planlos, wie ein aktueller Fall aus Berlin-Wedding zeigt. Dort versuchten am frühen Samstagmorgen etwa 30 Unbekannte, gewaltsam in das linksautonome Weddinger Wohnprojekt „Scherer8“ einzudringen. Die Angreifer waren unter anderem mit Eisenstangen und Baseballschlägern bewaffnet und zertrümmerten mehrere Fensterscheiben. Als die Polizei eintraf, hatten sich die Randalierer bereits wieder zurückgezogen. Das Landeskriminalamt ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs.

Polizei unterdrückt Berichte über brutalste Migrantengewalt

28. Januar 2011 - 9:49

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Kriminalität

Ein junger Bursche telefoniert vor einer Disco mit seiner Freundin. Vier Türken denken, er ruft die Polizei - da sie gerade einen seiner Freunde verprügeln - und gehen auf ihn los. Nachdem sie ihm 16 Schädelbrüche zugefügt haben, werfen sie den Totgeglaubten über eine 3 Meter hohe Mauer. Der Staatsanwalt lässt sie straffrei davonkommen, und die Polizei will den Fall nicht an die Öffentlichkeit kommen lassen. Was wie eine grausame Horrorgeschichte klingt, ist in Salzburg Wirklichkeit geworden - und kein Einzelfall.