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Kindesmissbrauch: Wie viele Leichen hat die SPÖ noch im Keller?

22. Januar 2012 - 12:01

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Kinderpornographie

Gudenus und JeneweinEs reicht! Wie unappetitlich muss die Sache eigentlich noch werden? Kaum ein Tag vergeht, wo nicht über neue, völlig irrwitzige und degoutante Missbrauchsfälle im Wirkungsbereich der Stadt Wien berichtet wird. Und immer häufiger werden Namen von SPÖ-Politikern bekannt, die in die schmutzigen Sexspiele mit Minderjährigen verwickelt sein sollen. Der Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus nannte in einer Pressekonferenz die Namen der  mutmaßlichen Täter und verlangte vom „Obervertuscher“ Michael Häupl lückenlose Aufklärung.

Kindersmissbrauch im Heim: Stadt Wien wusste Bescheid

17. Oktober 2011 - 21:07

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Wien
Bild: 
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Diese Skulptur im Schloss Wilhelminenberg
erinnert daran, dass im Gebäude einmal ein
Kinderheim untergebracht war.
Foto: Jill's colorful world / flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

BildAls wären die Missbrauchsvorwürfe gegen das frühere Kinderheim im Schloss Wilhelminenberg nicht schon schlimm genug, kommt jetzt ein weiterer Skandal hinzu: Die Stadt Wien hat bereits im Juli darüber Bescheid gewusst. Jugendstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) bestätigte dies gegenüber Ö1. Damit hat die Häupl-Regierung einmal mehr gezeigt, dass ihnen das Vertuschen von gemeindeeigenen Gräueltaten offenbar wichtiger ist als die lückenlose Aufklärung.

System der Nazis unter Führung der SPÖ

22. Oktober 2011 - 19:15

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Wien
Bild: 
(CC BY-ND 2.0) " />
Den Wiener Stadtrat Oxonitsch sieht man gern bei angenehmen Anlässen,
wie hier mit dem EU-Abgeordneten Hannes Swoboda. Als es um das
 Kinderheim des Grauens ging, ließ er sogar ein Interview in der ZiB2 platzen.
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / flickr  (CC BY-ND 2.0)

oxonitsch swobodaDie SPÖ tut sich sichtlich schwer bei der Aufarbeitung einer grauslichen Vergangenheit. Nach Bekanntwerden der Missbrauchsfälle im früheren Kinderheim der Stadt Wien im Schloß Wilhelminenberg sprach die Wiener Jugendanwältin Monika Pinterits von „faschistoiden Zuständen“ und der zuständige Stadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) von „einem Nazi-System, das nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges offenbar in den Kinderheimen weitergeführt wurde“.

Faschistoide Zustände in den Wiener Kinderheimen

18. Oktober 2011 - 9:37

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Wien

Oxonitsch Das Verhalten der Wiener Stadtregierung im ungeheuerlichen Kindesmissbrauchs-Verdachtsfall im Kinderheim am Wilhelminenberg wird immer mysteriöser. Der zuständige Stadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) war zu feig, in der ZiB2 Rede und Antwort zu stehen. ORF-Moderator Armin Wolf sagte, dass man Oxonitsch eingeladen habe, dieser aber absagte.