Die Sozialdemokraten reden gerne davon, dass die SPÖ eine arme Mitgliederpartei sei, die weder auf Großspenden hoffen könne, noch auf Einkünfte aus Unternehmungen. Die Wirklichkeit sieht freilich anders aus, speziell in Wien, wo es unglaubliche Firmenverflechtungen gibt. Jetzt wurde bekannt, dass sogar das Kaffeehaus in der Gloriette im Schloß Schönbrunn von einer SPÖ-nahen Firma betrieben wird.