So schnell kann es gehen! Plötzlich ist der deutsche Schauspieler Didi Hallervorden, bekannt aus seinen Comedy-Serien, mit Rassismus-Vorwürfen konfrontiert. Der Grund: Als Leiter des Berliner Schlosspark Theaters besetzte er einen weißer Schauspieler für das Stück „Ich bin nicht Rappaport“ in der Rolle des Afro-Amerikaners Midge. Auf der Facebook-Seite des Theaters fühlen sich Kommentatoren an die rassistischen Schauspieltradition des „Blackface“ in den USA im 19. Jahrhundert erinnert.