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Faymanns Lebenslauf bleibt lückenhaft

24. Februar 2012 - 12:42

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Kuriositäten

Jeder Arbeitssuchende weiß, dass einer Bewerbung ein möglichst vollständiger Lebenslauf beizulegen ist, damit sich der Arbeitgeber einen Überblick verschaffen kann, mit wem er es zu hat und wie die beruflichen Fähigkeiten des Bewerbers zu beurteilen sind. Auch Politiker listen in der Regel detailliert auf, wie vor allem ihr schulischer und beruflicher Werdegang verlaufen ist. Nach wie vor kein Bedürfnis, über seinen Werdegang nähere Auskunft zu erteilen, hat Bundeskanzler Werner Faymann. Sowohl sein Lebenslauf auf der Webseite des Bundeskanzleramtes als auch jener des Parlaments sind äußerst vage und unvollständig. Fragen von Bürgern werden nicht beantwortet.

Gudenus: Sozialisten zerstören Eigentum der Wiener

11. August 2011 - 10:53

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Wien

GudenusWien versinkt im Schuldensumpf, schröpft seine Bürger, subventioniert linksextreme Vereine und kauft sich gewogene Medienberichterstattung. So beschreibt der Wiener FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus die Zustände, die eine rote Stadtregierung geschaffen hat und die unter Rot-Grün nun prolongiert werden. Im Unzensuriert-Interview präsentiert er seine Partei als verlässlichen Partner der Bürger – gegen all diese Missstände, aber auch für positive Veränderungen in der Stadt. Denn die FPÖ könne nicht nur kritisieren, sondern biete auch selbst Lösungen an.

„Doktor“ Faymann und das schwarze Loch im Lebenslauf

5. August 2011 - 9:54

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Politik

Werner FaymannWas hat Bundeskanzler Werner Faymann in den Jahren zwischen 1978 und 1985 eigentlich so gemacht? Ein Tagebuch-Leser im Blog des früheren Presse-Chefredakteurs Andreas Unterberger ging dieser Sache nach und stieß auf eine Mauer des Schweigens. So bleibt in Faymanns Biographie ein großes schwarzes Loch: sieben Jahre, die der 51-Jährige nicht öffentlich machen will.

Italien-Krise beutelt Bank-Austria-Mutter

21. September 2011 - 15:58

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Banken

Bank AustriaItalien gerät immer tiefer in den Strudel der Finanzkrise und mit ihm sein größtes Finanzinstitut: die UniCredit. Die Muttergesellschaft der Bank Austria muss möglicherweise um staatliche Hilfe ansuchen. Wie der italienische Staat diese angesichts seiner katastrophalen Haushaltslage leisten soll, erscheint fraglich. Die Schwierigkeiten könnten Bankarbeitsplätze in Österreich kosten. Und auch die Stadt Wien muss sich Sorgen machen: Sie haftet mit knapp zehn Milliarden Euro für die Bank Austria, während ihr durch den Bankverkauf 2001 lukriertes „Vermögen“ sich immer schneller dem Wert Null nähert.