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Förderprogramme ohne Erfolg: Frauen schneiden lieber Haare als Holz

Mädchen sollen Automechaniker, Schlosser oder Tischler werden, nicht Friseurin, Sekretärin oder Verkäuferin. Dieses feministische Ziel verschlingt sei Jahrzehnten Unsummen an Fördergeld. Jetzt wurde zwischenzeitlich einmal der Hahn zugedreht vom Unterrichtsministerium. Das Projekt "Frauen in die Technik" wird es daher im Jahr 2010 zum letzten Mal geben, berichtet die Wiener Zeitung. Weiterlesen...

Faymann verschläft die Ausbildungsgarantie

Bundeskanzler Werner Faymann heute im Nationalrat: 

Wann wenn nicht jetzt, soll denn der Sozialminister eine Ausbildungsgarantie für Jugendliche vorbereiten?  

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Wo sind die überbetrieblichen Ausbildungsplätze?

Das Lehrlingsproblem wird immer größer, und immer noch warten wir auf Taten. Sozialminister Hundstorfer übt sich weiter in allgemeinen Floskeln, und die von ihm präsentierten Zahlen sind höchst hinterfragenswert. Vor allem die 8000 Plätze in überbetrieblichen Ausbildungszentren, die Hundstorfer sogar auf bis zu 15.000 ausbauen möchte, sind ein Mysterium. Auch der ehemalige Lehrlingsbeauftragte der Bundesregierung Egon Blum sucht sie vergebens und schreibt in einem E-Mail zum Thema:  Weiterlesen...

Staat soll 1000 neue Lehrstellen schaffen

Sozialminister Hundstorfer sagt, dass bis 2010 Kurzarbeit finanziert werden kann, damit möglichst wenige Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren. Das ist positiv, hilft aber gerade den besonders betroffenen jungen Menschen nichts. Denn sie brauchen neue Arbeitsplätze und die Jugendlichen Ausbildungsplätze. Die Betriebe dazu zu bewegen, trotz der Krise weiter Lehrlinge auszubilden, ist eine Sache. Das Vorbild, das der Staat dabei abgibt, ist die andere Sache. Nicht einmal 1000 Jugendliche werden derzeit im Bundesdienst ausgebildet, die wenigsten davon noch dazu im ersten Lehrjahr. Gemessen an der Gesamtzahl der Bundesbediensteten sind das gerade einmal 0,7%, während 4% der unselbständig Beschäftigten österreichweit gerade eine Lehre absolvieren. Weiterlesen...

Schluss mit der Lehrlings-Diskriminierung!

Es gibt viele Lehrlinge, die zusätzlich zu ihrer Berufsausbildung etwas lernen wollen und trotz 40-Stunden-Woche im Betrieb und Berufsschule parallel auch noch die Berufsmatura absolvieren. Aber noch mehr lernbereite Jugendliche würden sich für die Lehre entscheiden, wenn das Angebot für sie besser wäre. Es fehlt das klare staatliche Bekenntnis, dass die Lehre ein gleichberechtigtes und gleichwertiges Ausbildungsmodell mit der Schullaufbahn oder auch mit einem Studium ist. Während der Staat bei Schülern und Studenten zu seiner Verantwortung steht und Ausbildung finanziert, sieht es bei den Lehrlingen wesentlich schlechter aus. Die finanzielle Beteiligung des Staates richtet sich hier nach Angebot und Nachfrage am Lehrstellenmarkt. Suchen viele Jugendliche vergeblich einen Lehrplatz, so wird nach Bedarf mit Förderungen für Unternehmen oder mit überbetrieblichen Ausbildungszentren gegengesteuert. Kaum sind die akuten Probleme einigermaßen behoben, lehnt sich der Staat entspannt zurück und dreht den Geldhahn wieder zu. So wie letztes Jahr mit der Abschaffung des Original-Blum-Bonus. Weiterlesen...

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