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Exklusiv: Anonyme Sachverhaltsdarstellung gegen Burgstaller wegen Russen-Spende

Unzensuriert.at wurde heute anonym eine Sachverhaltsdarstellung zugespielt, die sich gegen die Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller richtet. Es geht dabei um Korruptionsverdacht in Zusammenhang mit einer Millionenspende eines russischen Mäzens für die Salzburger Osterfestspiele. Burgstaller wird vorgeworfen, im Gegenzug massiv für die Verleihung der Staatsbürgerschaft interveniert zu haben. Weiterlesen...

Staatsbürgerschaft für russischen Festspiel-Spender

Kaum äußerten wir in einem Artikel die Vermutung, ein russischer Großsponsor der Salzburger Festspiele könnte als Gegenleistung die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen haben, wird der Verdacht schon von der Realität bestätigt. Schlampig war man auch noch dabei, wie die Salzburger Nachrichten berichten, denn nicht einmal dem Erfordernis eines ordentlichen Wohnsitzes in Salzburg wurde korrekt entsprochen. Weiterlesen...

Festspiel-Damen wollen in der Schlammschlacht sauber bleiben

Jetzt fliegt der Dreck in der so sauberen Kunstszene. Erst waren noch alle überrascht, ja geradezu schockiert von den finanziellen Ungereimtheiten bei den Salzburger Festspielen - pardon Osterfestspielen. Jetzt steht einer nach dem anderen auf, der es doch schon immer gewusst haben will. Die Motive jedes einzelnen in dieser Auseinandersetzung sind jedoch höchst zweifelhaft, handelt es sich bei der Kulturszene doch nur vordergründig um eine moralisch-ethisch heile Welt, in deren Hintergrund die Neidintrigen blühen, weil alle irgendwie am staatlichen Tropf hängen. Weiterlesen...

Tiefe Kratzer in der gutmenschlichen Festspiel-Moral

Es beginnt immer mit Köpferollen. Dieser Tage hat es den technischen Direktor der Salzburger Sommerfestspiele nach zwanzig Jahren und den Geschäftsführer der Osterfestspiele nach zwölf Jahren getroffen. Angeblich - und die Zeitungen schreiben schon eifrig von Unschuldsvermutung - geht es um einen Betrag von 650.000 Euro. Eine schöne Summe, die da irgendwelche Leute eingesackt haben sollen. Jedenfalls scheint das Geld weg zu sein. Weiterlesen...

Fürstlich entlohnter Staatsfunker findet alles so verlogen und verschissen

Alfons Haiders Erkenntnisse über sein "verschissenes und verlogenes" Österreich haben einige Empörung hervorgerufen. Offenbar hat Haider seinen Ruf jedoch schon davor  soweit ruiniert, dass sich viele gegenüber seinen Wortspenden in Stermann & Grissemanns "Willkommen Österreich" nicht mehr sonderlich erregen, sondern das Doppelspiel des fürstlich entlohnten Moderators durchschauen. Weiterlesen...

Farbenfrohe Kunst im Parlament

Mehr als 100 geladene Gäste drängten sich in den Räumen des Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf, um Gemälde der Künstlerin Manuela Scheu zu bewundern. Auf Initiative von Kunstmanagerin Ingrid Stütz war Graf spontan bereit, diese Vernissage zu organisieren und den sehenswerten Werken einen würdigen Rahmen zu verleihen.   Weiterlesen...

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