Wenn jemand nach einer Pensionserhöhung weniger aufs Konto bekommt als vorher, dann liegt das entweder an der Schönfärberei der Bundesregierung oder es ist tatsächlich etwas faul an der Sache. Wie geschildert erging es einem Pensionisten, der zu seiner Erwerbspension zusätzlich noch eine Witwerpension bekommt. Mit der vorgezogenen Pensionserhöhung per 1. November 2008 bekam er zwar brutto 45 Euro mehr, dafür wurde ihm gleichzeitig die Witwerpension um 56 Euro reduziert. In Summe also ein Verlust von 11 Euro monatlich. Dabei sei noch angemerkt, dass es sich beileibe um keinen Luxus-Pensionisten handelt. Insgesamt landen 1033,45 Euro netto monatlich auf dem Pensionskonto des Witwers – und das nach mehr als 50 Jahren Berufstätigkeit. Weiterlesen...