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ECRI 2: Glückliche Bürger brauchen bessere Nachrichten

Die Forderung, Politikern die Aussprache unerwünschter Ereignisse im eigenen Land zu verbieten, ist noch lange nicht das Ende des ECRI-Berichtes über Österreich. Im Kapitel Medien beginnt der Report mit einer Anprangerung, die österreichischen Journalisten die Wahrung der Pressefreiheit ankreidet, da bestimmte Artikel und Reportagen zu einer "Verbreitung fremdenfeindlicher Klischees" beitragen würden. Weiterlesen...

ECRI 1: Sprechverbot über negative Aspekte der Zuwanderung

Österreich hat sich als Mitglied der europäischen Institutionen gegenüber verschiedensten Komitees zu verantworten. Die neueste Rüge für Land und Leute kommt nun von der ECRI, der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz, einer Einrichtung des Europarats. Ihre Aufgaben sind vollständig aus ihrem Namen abzuleiten: Sie untersucht die einzelnen Länder, stellt Missstände fest und bringt auch gleich Vorschläge zur Lösung dieser Probleme ein. Obwohl sich in den letzten Jahren einige Schwachstellen verbessert haben (wie zum Beispiel die Verankerung der Rechte von Nicht-Österreichern im österreichischen Gesetz), ist offenbar eines der größten, noch bestehenden Probleme Österreichs bestehen geblieben: die Meinung des Volkes. Weiterlesen...

Europarat will Unterschiede zwischen Geschlechtern restlos beseitigen

Der Europarat wird immer wieder von Fragen bewegt, die scheinbar im Kerninteresse Europas stehen. Beispielsweise war in der letzten Zusammenkunft der parlamentarischen Versammlung die absolute Angleichung der Geschlechter ein so wichtiges Thema, dass Mitgliedsländer ihre Mittel dafür zur Verfügung stellen sollen, Menschen mit gesonderten sexuellen Bedürfnissen den ihnen wohl zustehenden Schutz zu beschaffen. An die Beschlüsse des Europarats sind keine Rechtsfolgen geknüpft, weshalb sie an sich getrost ignoriert werden könnten. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass sich viele gesellschaftspolitische Phantasien von dieser Spielweise relativ schnell in wirklich entscheidungsbefugte Gremien der Europäischen Union verlagern. Weiterlesen...

Adoption durch Homo-Paare beschäftigt Europarat

Am 27. Januar legt der Schweizer Andreas Gross, Vorsitzender der Sozialisten (dieser Gruppe gehört interessanterweise auch Alexander van der Bellen an), dem Europarat eine ausführliche Stellungnahme vor, die den Mitgliedsländern dringend empfiehlt, jedwede „Diskriminierung auf Grund der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität“ zu unterlassen und völlige rechtliche Gleichstellung der unterschiedlichen Partnerschaften mit der (heterosexuellen) Ehe sicherzustellen, speziell auch in Hinsicht Adoption, Erbrecht und Steuerrecht. Weiterlesen...

Österreich im Europarat dank der europafaulen Grünen gemahnt!

Während sich in der Presse die Meldungen rund um den so genannten „Tschetschenen-Mord“ in Wien überschlagen, ist es bisher kaum an die Öffentlichkeit gelangt, dass Österreich während der letzten Europaratstagung gemeinsam mit Russland in dieser Causa gemahnt wurde. Weiterlesen...

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