Das Österreichische Bundesheer gilt als notorisch unterfinanziert. Zuletzt machte das Heeresbudget nur noch 0,63 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus. Zwischen 1,11 und 1,18 Prozent müsste es allerdings liegen, um die operativen Fähigkeiten des Heeres sicherzustellen.
Dennoch muss das von einem ehemaligen Zivildiener geführte Verteidigungsressort heuer nochmals um 80 Millionen Euro abspecken, um zur Sanierung des Staatshaushaltes beizutragen. Während die Kasernen verfallen und die Waffen eingemottet werden, ist hingegen für maßgeschneiderte Uniformen offenbar genug Geld vorhanden. Weiterlesen...