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Umstandsmode für Soldatinnen

Das Österreichische Bundesheer gilt als notorisch unterfinanziert. Zuletzt machte das Heeresbudget nur noch 0,63 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus. Zwischen 1,11 und 1,18 Prozent müsste es allerdings liegen, um die operativen Fähigkeiten des Heeres sicherzustellen. SoldatinDennoch muss das von einem ehemaligen Zivildiener geführte Verteidigungsressort heuer nochmals um 80 Millionen Euro abspecken, um zur Sanierung des Staatshaushaltes beizutragen. Während die Kasernen verfallen und die Waffen eingemottet werden, ist hingegen für maßgeschneiderte Uniformen offenbar genug Geld vorhanden. Weiterlesen...

Erfolgreiche Auslandsösterreicher: Statt Ruhestand Hoteliers im fernen Land

Der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf befindet sich derzeit mit einer Delegation in Costa Rica. Aus einem Termin mit dem Parlamentspräsidenten Luis Gerardo Villanueva sowie bildungspolitischen Gesprächen mit der Rektorin der Universität sowie dem Leiter der deutschen Humboldt-Schule nimmt Graf einige Anregungen mit nach Hause. So besteht etwa in Costa Rica großes Interessen am dualen Berufsausbildungssystem in Österreich, und auch deutschsprachige Lehrer sind gefragt. Graf will erreichen, dass aus den Mitteln der Entwicklungshilfe das Gehalt österreichischer Lehrer in deutsprachigen Schulen bezahlt wird. Weiterlesen...

Keine Vorgaben des Bundes für Salzburger Festspiel-Finanzen

Kein halbes Jahr ist es her, dass die Salzburger Festspiele ganz anders in die Schlagzeilen kamen, als ihnen lieb war. Ein ehemaliger technischer Direktor wird beschuldigt, Hunderttauende Euro veruntreut zu haben, und verübte nach Auffliegen der Affäre einen Selbstmordversuch. Weiterlesen...

Vergewaltigungen: Frauennotruf wirft Justiz Untätigkeit vor

Kaum ein Verbrechen wird in unserer Gesellschaft derart verabscheut wie Vergewaltigung; sehr schnell werden Diskussionen über sexuelle Gewalt emotional geführt. Der Salzburger Frauennotruf wirft der Justiz nun Untätigkeit und zu große Nachsicht vor. Weiterlesen...

ORF-Propaganda gegen Salzburger Schule wegen Deutsch-Erlass

Am Montag, 21.Juni, brachte der ORF in der Sendung Kulturmontag unter dem Titel „Sprachbarrieren: Ghettoslang und Sprechverbot“ einen Bericht über eine Sprachregelung in einer Salzburger katholischen Privatschule, die nur als Desinformation und Manipulation bezeichnet werden kann. Schon in der Sendungsankündigung heißt es: “Darf man Kindern ihre Muttersprache verbieten? In Österreich wird einigen SchülerInnen ihre Muttersprache unter gewissen alltäglichen Umständen verboten. 'Il est interdit de parler breton et de cracher par terre!' – 'Es ist verboten Bretonisch zu sprechen und auf den Boden zu spucken!' Diese skurrile Maßregelung fand sich um 1900 auf einer Hinweistafel in einem bretonischen Rathaus. Längst vergangene Zeiten sollte man meinen – doch nein, mehr als einhundert Jahre später ist Sprache immer noch ein Kampfplatz und der Austragungsort ist eine katholische Privatschule im Salzburger Pongau.“ Weiterlesen...

Gstanzlsingen bringt Unruhe ins Linksmilieu

„Aufgspuit und gsunga wird“ – hoffentlich auch in Kaltenhausen bei Hallein. Was dort nämlich derzeit passiert, trifft Anhänger der zünft’gen Volksmusik schwer. Weiterlesen...

Exklusiv: Anonyme Sachverhaltsdarstellung gegen Burgstaller wegen Russen-Spende

Unzensuriert.at wurde heute anonym eine Sachverhaltsdarstellung zugespielt, die sich gegen die Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller richtet. Es geht dabei um Korruptionsverdacht in Zusammenhang mit einer Millionenspende eines russischen Mäzens für die Salzburger Osterfestspiele. Burgstaller wird vorgeworfen, im Gegenzug massiv für die Verleihung der Staatsbürgerschaft interveniert zu haben. Weiterlesen...

Kleiner Exkurs in die Rinderzucht

Alois Nußbaumer, freiheitlicher Spitzenkandidat für die am Wochenende geschlagenen Landwirtschaftskammerwahlen in Salzburg, ist nun wohl einer der bekanntesten Bauern Österreichs. Denn: Er zeigte sich auf seinem Plakat neben einem herzigen Rindvieh, welches als „Reinrassig & Echt“ bezeichnet wurde. Sehr zum Missfallen politischer Mitbewerber. Weiterlesen...

Staatsbürgerschaft für russischen Festspiel-Spender

Kaum äußerten wir in einem Artikel die Vermutung, ein russischer Großsponsor der Salzburger Festspiele könnte als Gegenleistung die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen haben, wird der Verdacht schon von der Realität bestätigt. Schlampig war man auch noch dabei, wie die Salzburger Nachrichten berichten, denn nicht einmal dem Erfordernis eines ordentlichen Wohnsitzes in Salzburg wurde korrekt entsprochen. Weiterlesen...

Festspiel-Damen wollen in der Schlammschlacht sauber bleiben

Jetzt fliegt der Dreck in der so sauberen Kunstszene. Erst waren noch alle überrascht, ja geradezu schockiert von den finanziellen Ungereimtheiten bei den Salzburger Festspielen - pardon Osterfestspielen. Jetzt steht einer nach dem anderen auf, der es doch schon immer gewusst haben will. Die Motive jedes einzelnen in dieser Auseinandersetzung sind jedoch höchst zweifelhaft, handelt es sich bei der Kulturszene doch nur vordergründig um eine moralisch-ethisch heile Welt, in deren Hintergrund die Neidintrigen blühen, weil alle irgendwie am staatlichen Tropf hängen. Weiterlesen...

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