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Norbert Bacher-Lagler: SPÖ-Held der Arbeit mit 7 Jobs

Sagt Ihnen der Name Alois Rechberger noch etwas? Der Multifunktionär an der Spitze der steirischen Arbeiterkammer wurde vor genau 20 Jahren von Jörg Haider mit dem ersten seiner legendären Taferl enttarnt. Im Wiener Landtag gibt es ein ähnliches Arbeitstier mit gleich 7 Jobs und wohl entsprechendem Einkommen: Norbert Bacher-Lagler. Weiterlesen...

Wie die Wiener SPÖ Geld für "Integration" vernichtet

Jeden Monat tagt in Wien der Gemeinderatsausschuss für Integration. Darunter ist vor allem die Ausschüttung des Füllhorns über linke Multikulti-Vereine zu verstehen. Die Steuerzahlenden werden nur von der FPÖ vertreten, an deren Spitze die Abgeordnete Veronika Matiasek (Bild) steht. Die Integrationssprecherin weiß von seltsamen und auch teuren Projekten zu berichten. Weiterlesen...

Faulleichen-Obduktion im Simmeringer Wohngebiet

Die Wiener Desinfektionsanstalt soll von der Hüttenbrennergasse 6 beim Arsenal ins Simmeringer Wohngebiet in die Rappachgasse 40 übersiedeln. Die Wiener Stadtroten haben es damit ausgesprochen eilig. Schon im Spätsommer 2010 soll alles unter Dach und Fach sein. Eine Information oder gar Befragung der betroffenen Bevölkerung ist offenbar nicht vorgesehen. Weiterlesen...

Keine Kammer-Unterstützung für Prater-Unternehmer

40 Millionen Euro für eine vierteilige dramaturgische Kulisse aus Styropor, Holz und ein wenig Mörtel. Das klingt unglaublich. Und ist es auch. Auch wenn es um den legendären Wiener Wurstelprater geht – im Jahre 1194 ein Geschenk von Kaiser Friedrich I. an ein Adelsgeschlecht und heute mit jährlich 4,2 Millionen Besucher einer der Top-Touristen-Attraktionen Wiens. Nach dem finanziellen Bauchfleck am Ptaretvorplatz sitzen immer noch zahlreiche Unternehmer auf hohen Forderungen. Weder die Stadt Wien noch die Wirtschaftskammer fühlen sich zuständig. Weiterlesen...

Vom Kunsttempel zum Tempel der Schamlosigkeit

Mit einschlägigen Begriffen wie Swingerclub, Darkroom, Lack-Leder-Latex, Bondage oder Maskenmystik bewirbt die Wiener Sezession, die sich gleich auch „Raum für Sexkultur“ nennt, eine Ausstellung des Schweizer Künstlers (?) Christoph Büchel. Weiterlesen...

Tagsüber in der Schule, nachts in der U-Bahn, dazwischen vom Blockwart beschützt

Mit zwei lachenden Augen kommentiert der Wiener Bürgermeister den sieben Millionen Euro Steuergeld teuren Zwischenwahlkampf seiner SPÖ. Allerdings haben nicht einmal ein Viertel der Wiener Wahlberechtigten den ungeheuren Werbeaufwand gewürdigt und ihre Stimme abgegeben. Selbst in roten Hochburgen wie Rudolfsheim-Fünfhaus oder Meidling wurde gerade einmal eine Beteiligung von etwas über 20 Prozent erreicht und in den Bezirken Hernals oder Währing hat sich nicht einmal ein Fünftel erweichen lassen, diese plumpen Nona-Fragen zu beantworten. Weiterlesen...

ÖVP-"Schoitl" ruft zur Abstimmungsmanipulation auf

Demokratie nach SPÖ-Manier ist ein Desaster, wissen wir spätestens seit der peinlichen No-na-net-Volksbefragung, bei der sich Häupl und Co ihre Beschlüsse von einem knappen Viertel der Wiener Wähler bestätigen ließen und mit Suggestivfragen kräftig nachhalfen, damit auch wirklich nichts schief geht. Noch schlimmer kann's nur noch die Wiener ÖVP. Weiterlesen...

Volksbefragung teurer als 1 Jahr U-Bahn-Nachtbetrieb

Die Volksbefragung in Wien bestätigte inhaltlich die den Fragen vorangestellten Empfehlungen der Rathaus-Roten. Dennoch ist das Ergebnis kein Erfolg für den Wiener Bürgermeister, denn die Beteiligung von nicht einmal einem Viertel rechtfertigt die immensen Kosten keineswegs. Weiterlesen...

Tausche roten Skylink-Skandal gegen schwarzes Partei-Hotel

Die Wiener ÖVP darf in einem Parkschutzgebiet ein riesiges Parteihotel errichten. Geopfert werden soll dafür unter anderem der wunderschöne Naturspielplatz „Marillenalm“ in Wien-Meidling. Unzensuriert.at hat berichtet. Möglich ist das Wahnsinnsprojekt nur durch die Zustimmung der Wiener SPÖ. Weiterlesen...

Wunsch und Wirklichkeit der Wiener SPÖ

Die Wiener und ihr Bürgermeister: Zwei Umfragen zeigen völlig unterschiedliche Meinungsbilder. Während sein persönlicher Berater Stanley Greenberg dem roten Stadtoberhaupt laut "Österreich" 66% Zustimmung suggeriert, sehen die Bürger das in einer von der Zeitung "Heute" im Internet durchgeführten Umfrage anders. Hier würden ihn nur 41% wählen. Das Duell mit FPÖ-Herausforderer HC Strache verspricht Spannung.

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