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ORF erneut wegen tendenziöser Berichterstattung gegen FPÖ verurteilt

Die klare Tendenz vieler ORF-Journalisten gegen die FPÖ und ihre Vertreter ist täglich im Fernsehen zu spüren. Immer öfter wird der Staatsfunk allerdings auch wegen Verletzung des Objektivitätsgesetzes verurteilt. Zuletzt vor wenigen Tagen auf Grund eines Berichts über die Frauen-Enquete im Parlament am 7. Oktober 2009, wo hetzerische Aussagen auf einer rechtsextremen Internet-Seite direkt mit der Aussage der freiheitlichen Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller in Verbindung gebracht wurden. Weiterlesen...

Kaiserlicher Humor mit der Brechstange

Was derzeit auf YouTube grassiert, zeigt wieder einmal, was im ORF als Humor angesehen wird: das Herunter- und Verächtlichmachen von Menschen, deren Gesinnung nicht genehm ist. Und wenn schon diverse Unterhaltungsformate wegen geistiger Unterbelichtung reihenweise den Bach runtergehen, so glaubt man mit einer Sendung  „Wir sind Kaiser“ den Vogel abgeschossen zu haben. Das Konzept besteht darin, verschiedene Prominente einem vertrottelten Kaiser (dargestellt vom ORF-Staatskünstler Palfrader) zur Audienz vorzuführen, und natürlich - es handelt sich ja um Kabarett - soll dabei gelacht werden. Oft müssen die Gastgeber dazu wenig beitragen, weil viele Gäste schon von sich aus (unfreiwillig) komisch sind. Bei anderen wird heftig nachgeholfen mit vorbereiteten Filmchen und brachialen Sprüchen. Weiterlesen...

ORF-Wahl boykottieren!

Seit 26. Jänner läuft die Wahl zum ORF-Publikumsrat. Angesichts des Chaos, das der Staatsfunk selbst um diese völlig antiquierte Fax-Wahl inszeniert hat, kann man nur eine vernünftige Empfehlung aussprechen: Nehmen Sie alle Zuschriften - egal ob von ORF oder einer Partei - und übergeben Sie diese dem Altpapier! Weiterlesen...

"Wer schuld ist, ist letztendlich wurscht!"

Diese Worte fand der Generaldirektor der Erste Bank, Andreas Treichl. Es käme seiner Ansicht nach nur darauf an, dass sich Politik, Banken und Wirtschaft intensiver austauschen, damit künftige Krisen verhindert werden könnten. Nun ja, gegen intensiveren Austausch dieser drei „Partner“ ist wohl nichts einzuwenden. Andreas Treichl scheint nur vergessen zu haben, wer die Krise verursacht hat: Das war ganz ohne Zweifel hauptsächlich die Finanzwirtschaft – und "wurscht" ist das natürlich keinesfalls. Weiterlesen...

Superpraktikantin sucht Wissenschaftsminister

Der ÖVP-Chef hat derzeit ganz eigene Prioritäten. Josef Pröll war in letzter Zeit hauptsächlich damit beschäftigt, publikumswirksam nach einem Superpraktikanten zu suchen. Das Protokoll der Fernsehshow macht es nötig, dass er jetzt noch schnell einen Wissenschaftsminister nachreicht, denn der soll ja an seinem ersten Tag von der Superpraktikantin begleitet werden. Weiterlesen...

Fürstlich entlohnter Staatsfunker findet alles so verlogen und verschissen

Alfons Haiders Erkenntnisse über sein "verschissenes und verlogenes" Österreich haben einige Empörung hervorgerufen. Offenbar hat Haider seinen Ruf jedoch schon davor  soweit ruiniert, dass sich viele gegenüber seinen Wortspenden in Stermann & Grissemanns "Willkommen Österreich" nicht mehr sonderlich erregen, sondern das Doppelspiel des fürstlich entlohnten Moderators durchschauen. Weiterlesen...

Geeichte Beobachterin versteht freiheitliche Welt nicht mehr

Die Austria Presse Agentur (APA) ist als Österreichs führende Nachrichtenagentur der Objektivität verpflichtet. Genauso wie - seinem Statut entsprechend - auch der Österreichische Rundfunk (ORF). Wie unterschiedlich doch die Zugänge zur Objektivität sein können, zeigte die gestrige Berichterstattung über den Zusammenschluss der FPÖ mit den Kärntner Freiheitlichen, die bis dahin im BZÖ organisiert waren. Weiterlesen...

ORF bestellt Aussagen für Anti-FPÖ-Kampagne

Der heutige ORF-Report (21.05 Uhr, ORF2) verspricht Spannung, wenn Barbara Prammer hält, was der Sendungsverantwortliche Robert Wiesner sich von ihr verspricht.  Weiterlesen...

ORF beklagt sich über veröffentlichte Meinung

In der gestrigen Club-2-Diskussion über Krise und Zukunft des Österreichischen Rundfunks ist dem ORF-General Alexander Wrabetz ein wahrlich bemerkenswerter Satz über die Lippen gekommen: "Der Ruf des ORF in der Bevölkerung ist besser als er in der veröffentlichten Meinung dargestellt wird." Weiterlesen...

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