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44% der Österreicher sehen die Meinungsfreiheit eingeschränkt

Die Entwicklung unseres Landes hat schon lange eine Richtung eingeschlagen, welche die Menschen zwar am eigenen Leib zu spüren bekommen, die jedoch von der öffentlichen Berichterstattung teils unterdrückt, teils populistisch positiv angesprochen wird. Nun jedoch liegt der Tageszeitung "Die Presse" eine IMAS-Studie über "Religion und Freiheit" vor - die Ergebnisse sind für so manche Politiker vielleicht erschreckend, für das Volk jedoch offenbar eine klare Tatsache. Weiterlesen...

Neuer Verhetzungs-Paragraf erwartet Prammer, Rauscher und Freunde

Kaum hat die ÖVP ein neues - wenngleich reichlich verworrenes - Modell für sie Abwahl von Amtsträgern präsentiert, kann die blutrote Nationalratspräsidentin Barbara Prammer die Füße nicht mehr still halten. Prompt schreitet sie zum Interview im berüchtigten "Standard". Der setzt schon durch die Reihenfolge der Fragestellung die Prioritäten: Ganz wichtig sind der Dritte Nationalratspräsident und der WKR-Ball, mittel-wichtig das Asylzentrum Eberau und das Ausländer-Thema insgesamt, unwichtig die Probleme des Parlaments von mangelnder Anfragebeantwortung bis verpfuschtem Umbau. Weiterlesen...

Wieviel Lüge verträgt Österreich?

ÖSTERREICH betreibt lügnerischen und hetzerischen Hassjournalismus. Sagt FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl und tatsächlich: Die Prügel-Story um FPÖ-Obmann HC Strache ist keine 24 Stunden nach Veröffentlichung in sich zusammengebrochen. Strache war mit seiner Lebensgefährtin am Jägerball und hat keiner fremden Frau schöne Augen gemacht. Und der gewalttätige Angreifer war daher schon gar nicht der Begleiter der inexistenten Unbekannten. Er war jedenfalls sturzbetrunken, möglicherweise ein politischer Eiferer - aufgehetzt durch diese Art von Journalismus, den ÖSTERREICH lebt.

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Wunsch und Wirklichkeit der Wiener SPÖ

Die Wiener und ihr Bürgermeister: Zwei Umfragen zeigen völlig unterschiedliche Meinungsbilder. Während sein persönlicher Berater Stanley Greenberg dem roten Stadtoberhaupt laut "Österreich" 66% Zustimmung suggeriert, sehen die Bürger das in einer von der Zeitung "Heute" im Internet durchgeführten Umfrage anders. Hier würden ihn nur 41% wählen. Das Duell mit FPÖ-Herausforderer HC Strache verspricht Spannung.

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Odins Geist im christlichen Mittelalter

Die Bildungsdefizite manch heimischer Journalisten sind einem schon als Leser peinlich. Österreich-Schreiberling(in) Isabelle Daniel vermutete unlängst heidnische Bräuche im Hohen Haus und beschwor "Odins Geist" anlässlich einer Weihnachtsfeier des Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf.

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Martin Graf mit Priester Dr. Christoph Tölg bei der Weihnachtsfeier im Parlament Weiterlesen...

Österreich-Vignetten: Im Jänner kleben, im Dezember zahlen

Es gibt kaum eine Tageszeitung in der heimischen Medienlandschaft, die den Leser nicht für sein neu abgeschlossenes Abonnement mit einem kleinen Werbegeschenk belohnt. Ob Reisekoffer, Manikürset, Musikspieler oder Mikrofasertücher für die Hausfrau – dem Erfindungsreichtum der Verleger und ihren Marketingabteilungen sind keine Grenzen gesetzt.  Weiterlesen...

Was es kostet, ein wichtiger Politiker zu sein

Auf der Webseite der Zeitung „Österreich“ kann man abstimmen, wer der wichtigste Politiker des Landes ist. Ein Blick auf die Zwischenwertung überrascht ein wenig: An der Spitze liegen Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll und Infrastrukturministerin Doris Bures mit jeweils etwa 25 Prozent der Stimmen. Weiterlesen...

Die Scheinheiligkeit im roten Lager

Chefredakteur Andreas Unterberger von der Wiener Zeitung schreibt heute in sein Tagebuch zwei interessante Beispiele für den Spruch "Wasser predigen und Wein trinken". Weiterlesen...

Ausländerhetze aus dem Büro der Grünen

Die Zeitung "Heute" deckt einen Skandal im Umfeld der oberösterreichischen Grünen auf: Vom Computer der Landesgeschäftsführerin Lätitia Gratzer aus soll ein Mail an den "Bund Freier Jugend" geschickt worden sein mit dem Ziel, in den Mail-Verteiler der Organisation aufgenommen zu werden. In dem Mail wurde mit Formulierungen wie "scheiß Kanaken" unter einem Decknamen massiv gegen Ausländer gehetzt. Weiterlesen...

Tirol-Kommers: Geht's noch tiefer, liebe Journalisten?

Die mediale Hetzkampagne gegen den waffenstudentischen Tirol-Kommers am Samstag war ja schon im Vorfeld beachtlich. Doch die "Tiroler Tageszeitung" kann noch tiefer: Das Bekenntnis zu Südtirol wird zum Hitlergruß umgeschrieben. Weiterlesen...

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