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Öllinger wird erneut ausgeliefert

Grünen-Abgeordneter Karl Öllinger wird wohl zum Stammgast bei Gericht werden. Bereits vor Beginn des Untersuchungsausschusses wurde seine Immunität aufgehoben und er damit ausgeliefert, weil der Verdacht der Anstiftung zum Amtsmissbrauch im Grünen Spitzelskandal besteht. Nun könnte ihm auch sein Auftritt vor dem Untersuchungsausschuss zum Verhängnis werden. Weiterlesen...

Öllinger ausgeliefert: Der U-Ausschuss lebt, das Immunitätsrecht ist tot

Der Grün-Abgeordnete Karl Öllinger wird ausgeliefert. Die Korruptions-Staatsanwaltschaft kann ihren Ermittlungen in Zusammenhang mit dem Grünen Spitzelskandal damit ungehindert nachgehen. Ein Ruhmesblatt des Parlamentarismus war der heutige einstimmige Beschluss dennoch nicht, denn die Immunität wird immer weiter ausgehöhlt. Weiterlesen...

Auch Öllinger bekommt Post vom Richter

Der nächste Grüne soll vor den Richter: Nach Harald Walser, der im Schutz der Immunität immer wieder gegen mich hetzt, nun sein Lehrmeister im aggresiven Antifaschismus, Karl Öllinger.  Weiterlesen...

Gericht will Harald Walsers Auslieferung

Der Grüne Harald Walser sucht schon längere Zeit meine Nähe und fertigt dafür sogar eigens T-Shirts an. Vielleicht folgt er mir auch schon bald in den Klub der ausgelieferten Abgeordneten. Die Staatsanwaltschaft Wien hat jetzt eine Anfrage an den Immunitätsausschuss gerichtet. Wegen meines Vorwurfs der üblen Nachrede und der Kreditschädigung. In einem Gastkommentar in der "Presse" hat sich Walser im Ton etwas zu stark vergriffen und in meine Richtung geschrieben, die "Relativierer und Leugner des Holocausts" würden sich im Zentrum der Macht tummeln. Weiterlesen...

Auslieferung: Kein Respekt vor dem politischen Mandat

Meine Auslieferung an die Justiz steht unmittelbar bevor. Der Nationalrat wird den politischen Zusammenhang aber abstreiten und hält eine Aufhebung meiner Immunität als Nationalratsabgeordneter für nicht nötig.  Weiterlesen...

Tempo, Tempo, liebe Staatsanwälte!

Rot, Schwarz und Grün im Parlament haben jede Achtung vor dem politischen Mandat verloren und damit wohl auch den Rest von Selbstachtung aufgegeben. Für sie ist es normales Business, wenn ein gewählter Nationalratsabgeordneter aus einer Firma gemobbt und mit Entlassung bedroht wird. Ihre verlängerten Arme in ARC waren es zwar, die dieses Mobbing gegen Martin Graf betrieben haben, aber einen politischen Zusammenhang erkennen sie nicht. Mit den roten, schwarzen und grünen Stimmen hat der parlamentarische Immunitätsausschuss heute beschlossen, dass die Aufhebung der Immunität Martin Grafs nicht nötig ist. Diese politische Beurteilung ist ein Skandal. Wenn die Ermittlungen gegen Graf keinen politischen Bezug haben, dann können wir uns von der Immunität der Abgeordneten gleich ganz verabschieden. Weiterlesen...

Das Versteckspiel hat ein Ende

Heute ist es endlich soweit. Der Immunitätsausschuss des Parlaments berät gerade über meine Auslieferung, damit die Staatsanwaltschaft endlich ihren Ermittlungen gegen mich nachgehen kann.Heute ist es endlich soweit. Der Immunitätsausschuss des Parlaments berät gerade über meine Auslieferung, damit die Staatsanwaltschaft endlich ihren Ermittlungen gegen mich nachgehen kann. Die Anklagebehörde kann dann ihr endloses Versteckspiel aufgeben. Immerhin laufen die Ermittlungen in Wahrheit schon mehr als zwei Jahre lang. Weiterlesen...

Grafs Arbeit in Seibersdorf war exzellent

Dass der Rauswurf von Martin Graf aus dem ARC-Konzern in Seibersdorf rein politisch motiviert war und seine Arbeit dort eine reine Erfolgsbilanz, das kann ich nur bestätigen. Es geht auch klar aus dem Wortprotokoll der Präsidiumssitzung vom 4.10.2006 hervor, bei der Grafs Einzug in den Nationalrat vom Aufsichtsrats-Vorsitzenden Rainer Wieltsch plötzlich zum Problem gemacht wurde.Dass der Rauswurf von Martin Graf aus dem ARC-Konzern in Seibersdorf rein politisch motiviert war und seine Arbeit dort eine reine Erfolgsbilanz, das kann ich nur bestätigen. Es geht auch klar aus dem Wortprotokoll der Präsidiumssitzung vom 4.10.2006 hervor, bei der Grafs Einzug in den Nationalrat vom Aufsichtsrats-Vorsitzenden Rainer Wieltsch plötzlich zum Problem gemacht wurde. Hier die entsprechenden Passagen aus der Sitzung: Weiterlesen...

Fakten statt Gerüchte: Meine Erfolgsbilanz in Seibersdorf

Der grüne Herr Öllinger setzt sich gerade vor die Presse und will Fakten zur Causa Graf berichten. So wie ich ihn kenne, artet das wieder in Unterstellungen und nebulöse Anschuldigungen aus. Darum will ich meinen Beitrag leisten, dass über meine Tätigkeit beim ARC in Seibersdorf heute doch noch ein paar wirkliche Fakten auf den Tisch kommen. Weiterlesen...

So haben sie in Seibersdorf meinen Rauswurf eingefädelt

Zuerst war alles kein Problem. Mein Arbeitgeber ARC in Seibersdorf versichert mir schriftlich, dass ich für den Nationalrat kandidieren darf und auch dass ich als gewählter Mandatar weiterhin für ARC tätig sein darf.Zuerst war alles kein Problem. Mein Arbeitgeber ARC in Seibersdorf versichert mir schriftlich, dass ich für den Nationalrat kandidieren darf und auch dass ich als gewählter Mandatar weiterhin für ARC tätig sein darf.
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Andreas Mölzer Blog
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