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Die Zerstörung Dresdens: Wie die Linke lernt, Bomben zu lieben

„Als radikales Phänomen präsentieren sich die ‚Antideutschen’ - ihre skurrile Weltanschauung strapaziert die Einigkeit der Antifaschisten“ schreibt der Publizist Claus-M. Wolfschlag im Jahr 2004 in der Jungen Freiheit über eine Strömung innerhalb der extremen Linken, die langsam die Oberhand gewinnt. Bestärkt wird dieser Eindruck durch den herrschenden Geschichtsrevisionismus zum Bombardement von Dresden 1945 und die Solidarisierung linker Politiker mit dem gewaltbereiten Mob anlässlich der jüngsten Gedenkfeiern. Weiterlesen...

Dresden nazifrei - dafür ausgeliefert an grundsätzlich mordbereite Antifa

Im badischen Freiburg feierte sich die Autonome Antifa selbst. Ihre Ermittlungen hatten zur Festnahme eines 22jährigen Neonazi geführt, bei dem Zutaten zum Bau einer Bombe gefunden wurden. Angestachelt durch diesen Erfolg setzt die Antifa das "Outing" von Neonazis (oder jenen, die sie dafür hält) fort und veröffentlicht Namen mit Anschrift, Telefonnummer und Mailadresse im Internet. Weiterlesen...

69jähriger Cafetier bei Gewalt-Demo gegen WKR-Ball niedergeprügelt

Die gewalttätige Demonstration gegen den WKR-Ball vergangenen Freitag endete einmal mehr mit einer Schreckensbilanz: 14 Polizisten wurden verletzt, Polizeiautos und Geschäftsportale in Brand gesetzt. 673 Teilnehmer an der illegalen Versammlung hat die Polizei angezeigt. An der Seite der Täter stand einmal mehr der grüne Skandal-Mandatar Karl Öllinger. Unter den Opfern gab es nicht nur Polizeibeamte. Die linksextremen Schägertrupps prügelten auch auf völlig unbeteiligte Passanten ein. Eines der Opfer: Der 69jährige Cafetier KR Walter Bachofner, der in der Mariahilfer Straße ein Kaffeehaus führt und verängstigten Menschen Zuflucht vor den Randalierern bot - bis sie ihn gnadenlos niederschlugen. Im Unzensuriert-Interview schildert Bachofner, wie er die Ausschreitungen erlebte.

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Karl Öllinger zwischen Demonstranten und Polizei. Weiterlesen...

Verfassungscheck für subventionierte Antifa?

Brandstiftungen, Steinwürfe und Attacken auf Polizisten. Solche Indizien sprechen für Gewalt gegen Andersdenkende: Gewalt von „Links“. Zuletzt geschehen bei der verbotenen Demonstration gegen den Wiener Korporations-Ball, wo Linksextreme ein Polizeiauto anzündeten und brutale Übergriffe gegen Exekutivbeamte eine gesellschaftliche Veranstaltung begleiteten. Trotz laufender Nationalratssitzung mit dabei: Grün-Parlamentarier Karl Öllinger. Aber nur, weil er den anwesenden Demonstranten die Untersagung der Versammlung mitteilen wollte, wie er jetzt beteuert.  Weiterlesen...

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