Südtirol

Gemeinsam für Südtirol – Gründung der Plattform „Landeseinheit Tirol“

Die Südtirol-Politik ist in Bewegung geraten. Insbesondere aus der FPÖ kamen zuletzt zahlreiche Initiativen in Richtung Selbstbestimmung, Doppelstaatsbürgerschaft oder Verankerung der österreichischen Schutzmachtfunktion in der Verfassung. Südtirolsprecher Werner Neubauer lud zur Zukunftskonferenz, um die genauen Ziele abzustecken. Die Veranstaltung mündete in die Gründung der Plattform „Landeseinheit Tirol“. Weiterlesen...

Das Doppelspiel der Volksparteien in der Südtirol-Frage

Es waren an die 400 interessierte Zuhörer in die kleine Gemeinde Villanders im Eisacktal gekommen, um der Podiumsdiskussion mit dem provokanten Titel „Südtirol ohne Italien?“ zu folgen. Sogar die Saaltüren mussten geöffnet werden, um dem starken Andrang einigermaßen Herr zu werden. Vertreter der Südtiroler Landtagsparteien und die Südtirolsprecher der Parlamentsparteien setzten sich mit der Verankerung der Schutzmachtrolle Österreichs in der Bundesverfassung auseinander. Zudem wurde über die Möglichkeit einer Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler diskutiert. Weiterlesen...

Deutsche Südtiroler werden zu Minderheit im eigenen Land

Die deutsche Mehrheit in Südtirol wird in wenigen Jahren Geschichte sein. Dies nicht mehr in erster Linie auf Grund der staatlich geförderten Zuwanderungen aus Süditalien, sondern wegen der Ansiedelung außereuropäischer Zuwanderer und Asylanten.
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Die ausgeblendeten Facetten des Tirol-Umzugs

Der Landesfestumzug in Innsbruck war ein großes Bekenntnis zur Tradition des Landes Tirol. Weil die VP-Politiker die Parole einer gemeinsamen europäischen Zukunft ausgaben, blieben die Wunden der Vergangenheit unbehandelt und wurden vom diensteifrigen ORF-Landesstudio Tirol gekonnt ausgeblendet. Weiterlesen...

Belastetes Klima zwischen Bozen und Rom

In Österreich wurde die Südtirol-Debatte dazu genutzt, den Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf wieder einmal mit Rücktrittsaufforderungen einzudecken. Die heimischen Medien sind dankbar aufgesprungen. Aus größerer geographischer Entfernung zeigen Journalisten mehr kritische Distanz. Weiterlesen...

Martin Graf und Südtirol

Quellenangabe:  Genius-Brief 8/2009 in www.genius.co.at:

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Italiens Außenminister Frattini weiß: Selbstbestimmung wird für Österreich nie ein Thema sein

Der italienische Außenminister Franco Frattini hat offenbar so gute Kontakte zu seinem österreichischen Kollegen Michael Spindelegger, dass er sogar schon in dessen Namen sprechen kann. Anders ist sein Zitat gegenüber der italienischsprachigen Südtiroler Zeitung "Alto Adige" (Artikel hier) in der Ausgabe vom 29. Juli nicht zu interpretieren, in dem er zur Selbstbestimmung sagt: "Sie wird nie ein Thema für Italien sein, und - wie wir wissen - auch nie ein Thema für Österreich." Weiterlesen...

"Zurück zu Österreich" für die Jugend kein Tabu

Nach langer Zeit hat sich mit dem Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf wieder ein Politiker des Südtirol-Themas angenommen. Der Aufschrei der politischen Konkurrenz war groß. Für Rote und Grüne war offenbar das Auffinden des Namens Graf in einer Zeitungsüberschrift ausreichend, um die stets griffbereit abgelegten Rücktrittsaufforderungen einmal mehr auszusenden. Etwas differenzierter die Volkspartei, die sich wenigstens inhaltlich mit der Forderung auseinandersetzt - im Norden wie im Süden Tirols. Weiterlesen...

Graf für Selbstbestimmungsrecht - Durnwalder dagegen

Die "Presse am Sonntag" befasst sich intensiv mit dem Thema Südtirol. Sie veröffentlicht dabei auch ein Interview mit dem Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf. Graf fordert, den Südtirolern endlich das seit Ende des Ersten Weltkriegs verwehrte Recht auf Selbstbestimmung zu geben, indem eine Volksabstimmung über die Zukunft des Landes abgehalten werden soll mit der Frage, "ob es ein Tirol geben soll". Weiterlesen...

Südtirol ist ein Faschismus-Opfer

Die Hohenemser SPÖ-Stadträtin Elisabeth Märk schreibt in ihrem Blog einen Eintrag über das Südtirol-Abkommen zwischen Hitler uns Mussolini heute vor genau 70 Jahren. Damit wurde die Trennung Tirols besiegelt. Die Tiroler betrachten dieses Abkommen zurecht als Verrat. Weiterlesen...

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