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BankenPrivatbank Sal. Oppenheim ein Opfer der eigenen GierDie 220 Jahre alte Privatbank Sal. Oppenheim ist am Ende. Grund dafür ist nicht die Wirtschaftskrise, sondern die Gier ihrer Manager. Alfred von Oppenheim, langgedienter Aufsichtsratschef und Teilhaber der Bank, verkündete noch im Jahr 2004: "Mein Ziel ist, die Firma und damit das Vermögen selbstständig und betriebswirtschaftlich intakt auf die siebte und achte Generation zu übertragen." Weiterlesen... Hausverstand statt Basel IISeit dem Jahr 2007 beeinflusst Basel II zum Leidwesen des Mittelstandes das heimische Wirtschaftsgeschehen. Ursprünglich sollten diese Eigenmittelvorschriften helfen, die Geschäftsrisiken von Banken mithilfe objektiver Kreditvergabekriterien zu minimieren. Weiterlesen... Basel III bedeutet Bankensanierung auf Kosten der Klein- und MittelbetriebeIm Zuge der Finanzkrise gerieten international und hochspekulativ tätige Banken in die Krise. Gier und Kurzsichtigkeit ihrer Manager forderten milliardenschwere Tribute. Immobilien, die sich als überbewertet erwiesen, wurden mithilfe von waghalsigen und risikoreichen Finanzkonstruktionen erworben. Sehr lässige Kreditvergabepolitik bewirkte künstlichen Wirtschaftsaufschwung und folglich überwiegend kreditfinanzierte Nachfrage im Osten. Wertberichtigungen, Kreditausfälle und Abschreibungen in enormer Höhe waren die unmittelbare Folge für die betroffenen Institute – Bankenhilfspakete, anstehende Steuererhöhungen und eine bedrohliche Kreditklemme die Folge für die Gesellschaft. Weiterlesen... Bankensteuer: Strache fordert - Pröll weicht ausIm Mittelpunkt der Aktuellen Stunde in der heutigen Nationalratssitzung stand die geplante Bankensteuer, die als „Solidarabgabe“ für die an der Krise maßgeblich mitverantwortlichen Banken gedacht ist. Schließlich sind hochriskante spekulative Geschäfte und unbesicherte Kredite mit einem Gesamtvolumen von 300 Milliarden Euro im Osten Europas hauptverantwortlich für die Krise gewesen. Weiterlesen... Jetzt sollen Treichl und Konrad zahlen - www.bankensteuer.atMit dem Fall der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers kamen nicht nur deren verantwortungslose Geschäfte, sondern - etwas zeitverzögert - auch jene von Banken auf der anderen Seite des Atlantiks ans Licht. Ging man nach dem berühmten „Fall BAWAG“ davon aus, es handle sich um einen einmaligen Skandal in der Geschichte der Republik, sollte sich diese Annahme als gewaltiger Irrtum herausstellen. Weiterlesen... Banken kassieren für Hilfsgelder Zinsen vom Staat - zahlen selbst aber zum Teil keineEine alte Regel im Casino lautet: "Die Bank gewinnt immer." Und so ist es auch im internationalen Finanz-Casino, in dem unsere Banken in den letzten Jahren Stammgäste waren. Der Staat musste ein Paket für die wankenden heimischen Banken schnüren, einen Teil des Geldes dafür bekommt er von der sogenannten Primary Dealer Group. Dort sind wiederum heimische Geldinstitute vertreten. Und so schließt sich der Kreislauf. Die Banken borgen dem Staat Geld und kassieren dafür Zinsen. Der Staat schießt das Geld denselben Banken zu, bekommt aber oft keine Zinsen, wenn diese keine Gewinne schreiben und in diesem Fall von der Zinszahlung befreit sind.
Weiterlesen... Mittelstand wird von der Regierung ausgehungert: Finanzierung und Förderungen liegen im ArgenDie kleinen und mittleren Unternehmen leiden massiv unter der Wirtschaftskrise - und auch unter der verfehlten Politik der Bundesregierung. Während für die Banken alle Schleusen geöffnet wurden, damit sie das dringend benötigte Kapital rasch erhalten und aus der teilweise selbstverschuldeten Krise herauskommen, werden die KMU stiefmütterlich behandelt. Auf Einladung des Freiheitlichen Parlamentsklubs diskutierten am 26. Jänner im Palais Epstein Experten über das Thema "Mittelstandsfinanzierung" und mögliche Wege aus dem Dilemma. Weiterlesen... "Wer schuld ist, ist letztendlich wurscht!"Diese Worte fand der Generaldirektor der Erste Bank, Andreas Treichl. Es käme seiner Ansicht nach nur darauf an, dass sich Politik, Banken und Wirtschaft intensiver austauschen, damit künftige Krisen verhindert werden könnten. Nun ja, gegen intensiveren Austausch dieser drei „Partner“ ist wohl nichts einzuwenden. Andreas Treichl scheint nur vergessen zu haben, wer die Krise verursacht hat: Das war ganz ohne Zweifel hauptsächlich die Finanzwirtschaft – und "wurscht" ist das natürlich keinesfalls. Weiterlesen... Banken wetten gegen eigene KundenBanken wie Goldman Sachs und die Deutsche Bank haben ihren Kunden im großen Stil Hypothekenpapiere verkauft und gleichzeitig auf deren Kursverfall gewettet. Bei diesen überaus intransparenten Papieren handelt es sich um "besicherte Schuldverschreibungen“. Die tatsächliche Sicherheit dieser Schuldverschreibungen konnten zahllose Investoren im Lauf der Finanzkrise bewundern. Die ausgegeben CDOs - so der Name in Finanzkreisen - erwiesen sich schlicht als ungedeckt. Die Großbanken sahen das offenbar schon kommen und spekulierten munter auf deren Entwertung. Weiterlesen... Nationalbank dezimiert Goldreserven um 150 TonnenDie Österreichische Nationalbank hat in zehn Jahren rund 150 Tonnen Gold verkauft. Ende 2008 besaß die Bank nur noch 280 Tonnen - im Gegensatz zu knapp 430 Tonnen Anfang 1999. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Gerhard Deimek hervor. Hingegen hält Österreich nach Meinung der Freiheitlichen viel zu hohe Dollarbestände. Weiterlesen... |