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Blasenrepublik China

Während die USA und Europa von der Finanz- und Wirtschaftskrise schwer gebeutelt wurden, schien die überaus kapitalistische Volksrepublik China davon nicht betroffen. Das Wirtschaftswachstum betrug im Jahr 2009 stolze 8,7 Prozent. Ein Wert, von dem europäische Politiker seit Ludwig Erhard und dessen Wirtschaftswunder nicht einmal mehr zu träumen wagen. Weiterlesen...

Gemeinsam mit Griechenland aus dem Euro?

Griechenland braucht innerhalb kurzer Zeit 20 Milliarden Euro, um nicht in weitere Turbulenzen zu geraten und ein Einschreiten des Internationalen Währungsfonds zu verhindern. Insbesondere Frankreichs Präsident Sarkozy hat sein Interesse daran bekundet, diese außereuropäische Einmischung zu verhindern. Die Bundeskanzlerin der größten Volkswirtschaft des Euroraumes steht deshalb vor einem Dilemma. Weiterlesen...

Inflation ist kein Zaubermittel – Geldflut führt in eine Währungsreform

Die Weltwirtschaft wurde mit einer wahren Flut ungedeckten Geldes aus der Krise gespült, vorerst. Dieses Geldmengenwachstum kam hauptsächlich durch Vermehrung der Kreditmenge zustande. Der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds, Oliver Blanchard, tritt dafür ein, sich eine jährliche Geldentwertung von vier Prozent zum Ziel zu setzen. Zentralbanken hätten dadurch angeblich mehr Spielraum Wachstumsimpulse zu setzen. Die Zinssätze könnten auf niedrigerem Niveau angesiedelt werden, was vermehrte Investitionen nach sich ziehen würde. Weiterlesen...

Mit dem Österreich-Fonds aus der Kreditklemme

Eine von der Europäischen Zentralbank in Auftrag gegeben Umfrage hat ergeben, dass vier von zehn mittelständischen Unternehmern von den Banken finanziell ausgehungert werden. 42 Prozent der 5.320 befragten Unternehmer gaben an, in der zweiten Jahreshälfte des Vorjahres schwieriger an Kredite gekommen zu sein. Weiterlesen...

Mit Paranoia aus der Krise

So könnte das Motto der spanischen Wirtschaftspolitik lauten. Das Königreich hat eine Abteilung des Geheimdienstes damit beauftragt, eine angebliche Verschwörung gegen den Euro aufzudecken, berichtet "Die Presse". Weiterlesen...

General Motors versteigert Arbeitsplätze an den Meistbietenden

General Motors ersucht Spanien, Großbritannien, Polen und Österreich um Staatshaftungen im Umfang von 1,2 Milliarden Euro. Das Unternehmen geriet im Zuge der Wirtschaftskrise und deren Auswirkungen auf den Automobilmarkt in schwere Turbulenzen. Im Rahmen des Unternehmensliquiditätsstärkungsgesetzes könnte die Republik dem maroden US-amerikanischen Automobilhersteller mit Haftungen im Volumen von bis zu 300 Millionen Euro unter die Arme greifen. Weiterlesen...

Griechenland: Goldman Sachs zieht weiter die Fäden

Spekulation hat nach Ansicht von Experten nicht nur die Finanz- und Wirtschaftskrise ausgelöst, sondern jetzt auch den ersten Staat in die Knie gezwungen. Die Rede ist von Griechenland. Eine Studie von Barclays Capital kam zu dem Schluss, dass Credit Default Swaps wesentlich für den Niedergang dieser Volkswirtschaft verantwortlich waren. Weiterlesen...

Die Zinskatze beißt sich in den Schwanz

Seit dem gerade noch abgewehrten Kollaps Dubais sind Staatspleiten in den Horizont des Möglichen gerückt - umso mehr angesichts der aktuellen Schieflage des Euro-Mitglieds Griechenland. Die Unsicherheiten haben dazu geführt, dass es an den Märkten erstmals teurer ist, sich gegen den Ausfall europäischer Staaten abzusichern, als gegen die Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens mit Top-Bonitätsnote. Weiterlesen...

Dominostein Griechenland - wehe wenn er fällt!

Banken halten griechische Staatsanleihen im Umfang von 290 Milliarden US-Dollar. Sollte Griechenland tatsächlich kollabieren, würden diese ihren Wert verlieren, was besonders für europäische Banken bedeutende Abschreibungen zur Folge hätte. Weiterlesen...

Verkehrsclub fährt mit Vollgas in die Rezession

Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) gab jüngst eine - gelinde gesagt - kreative Empfehlung ab: Der Spritpreis möge staatlicherseits durch eine Erhöhung der Mineralölsteuer um zehn Cent pro Liter hinaufgesetzt werden. Hintergrund der Forderung: Durch den Rückgang der Treibstoffpreise gaben Österreichs Autofahrer im Jahr 2009 1,2 Milliarden Euro weniger für Diesel und Benzin aus als im Vorjahr. Der Verkehrsclub missgönnt den Österreichern diese Ersparnis selbst in Zeiten der schwersten Wirtschaftskrise seit dem berüchtigten „Schwarzen Freitag“. Weiterlesen...

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Andreas Mölzer Blog
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