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ÖH-Wahl: Verluste für Parteienlisten

17. Mai 2013 - 11:59

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Wahlen

Die ÖH-Wahlen brachten Verluste für die Listen der im Parlament vertretenen Parteien. Sowohl die AktionsGemeinschaft (ÖVP) als auch die GRAS (Grüne), der VSStÖ (SPÖ) und der RFS (FPÖ) mussten Federn lassen. Gewonnen hat eigentlich niemand so richtig.

Stell dir vor es ist ÖH-Wahl – und keiner geht hin!

14. Mai 2013 - 7:00

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Gastkommentare

ÖH-Politiker oder Funktionäre aus studentisch-politischen Bewegungen sehen sich sehr oft mit dem Vorwurf konfrontiert, man benutze die ÖH nur als Sprungbrett in die „große“ Politik. Manche sind sogar verleitet zu behaupten, dass die ÖH nur als Probefeld für zukünftige mächtige Strippenzieher fungiere.

Gastkommentar von Alexander Schierhuber

Linksextreme stürmten Marxismus-Vortrag

9. Mai 2013 - 13:58

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Universität

Mitwochabend veranstaltete der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) an der Universität Graz einen Vortrag über „Marxismus: Zwischen Ideologie und Verbrechen“, gehalten von Wolfgang Caspart. Wie zum Beweis für die Berechtigung dieses Themas, stümte eine linksextreme Horde gewaltsam die Veranstaltung.

GRAS- und KPÖ-Funktionäre involviert

Café Rosa: Schon mehr als eine Million Euro Verlust?

2. Mai 2013 - 11:35

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Universitäten

Jeder vierte Student hat ein Semester lang nur für das Pleite-Café Rosa gezahlt, wenn es stimmt, was Alexander Schierhuber, Spitzenkandidat des Ringes Freiheitlicher Studenten (RFS) bei der ÖH-Wahl, vermutet: Der Schuldenberg des von linksextremen Funktionären der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) gegründeten Lokals soll schon auf mehr als eine Million Euro angewachsen sein. Zuletzt war von rund 500.000 Euro die Rede.

ÖH-Vorsitzender kandidiert trotz laufendem Verfahren für Grüne

6. März 2013 - 21:57

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Universitäten

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Vorsitzenden der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) Salzburg, Simon Hofbauer. Wie Nachfragen ergaben, ist ein Verfahren wegen des Verdachts der Untreue gegen den GRAS-Studentenpolitiker anhängig. Die vermeintliche Studentenvertretung finanzierte zuletzt aus ÖH-Beiträgen - angeblich nicht nur Studenten - die Anreise zu den Demonstrationen gegen den Wiener Akademikerball. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Grünen decken möglicherweise rechtswidrigen Verhalten

Österreich sucht den Super-Asylanten

1. März 2013 - 11:59

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Asyl

Der österreichische Staat lässt sich schon seit Monaten von einer Handvoll linker Chaoten und von diesen instrumentalisierten Asylwerbern auf der Nase herumtanzen. Nun ist die Flüchtlings-Kasperliade rund um die Votivkirche um eine Facette reicher: Als ein „Sprecher“ der Votivkirchen-Besetzer, gegen den offenbar ein rechtkräftiger Abschiebebescheid vorliegt, im Park vor der Kirche von der Polizei festgenommen wurde, brannten bei den „Beschützern“ endgültig die Sicherungen durch.

Halbe Million Euro Zwangsbeiträge für Café Rosa verschwendet

17. Februar 2013 - 8:56

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Universität

Mit dem zweifelhaften Studentenlokal „Café Rosa“, das durch den Studibeisl-Verein der Hochschülerschaft (ÖH) der Universität Wien errichtet wurde, wurde bereits eine halbe Million Euro in den Sand gesetzt, berichtet Der Standard. Finanziert wurde das „antikapitalistische“ und „antiklerikale“ Pleite-Beisl durch die ÖH-Beiträge der Studierenden.

Standard druckt Kommentar des RFS-Vorsitzenden nicht ab

12. Februar 2013 - 23:09

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Gastkommentare

Rund um die gewalttätigen Demonstrationen gegen den Wiener Akademikerball wurde bekannt, dass die Österreichische Hochschülerschaft Salzburg für Studenten – und laut einer Ankündigung der Grünen und alternativen Studenten (GRAS) auch für alle anderen Personen – Zugtickets zu den Protesten nach Wien bezahlte. Der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) erstattete Anzeige.

Zwangsbeiträge finanzieren Kampf gegen Grundrechte

9. Februar 2013 - 9:15

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Martin Graf

Es ist nicht weiter bemerkenswert, wenn 3000 Menschen gegen den Wiener Akademikerball auf die Straße gehen. Angesichts der einhelligen Empörung praktisch aller linker Organisationen bis hinein ins bürgerliche Lager ist es sogar ein Armutszeugnis, dass es nicht mehr waren. Immerhin konnte man für die Zugfahrkarte von der Österreichischen Hochschülerschaft bis zu 50 Euro lukrieren. Ein mit Zwangsbeiträgen finanzierter Erlebnistrip also, während die Leistungsträger in der Hofburg 75 Euro pro Eintrittskarte ablegten, von den Kosten für die Abendgarderobe und die Konsumation gar nicht zu reden.

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