
dieser Prognose Recht behalten. Marek darf nun ihr segensreiches Wirken in Wien fortsetzen, mit dem sie immerhin 14 Prozent der Stimmen bei der Landtagswahl im Oktober auf die ÖVP vereinen konnte.
Kommentar von Alexander Höferl
Linksliberale Journalisten mutmaßen, dass die ÖVP in Wien deshalb so schlecht war, weil Marek (Bild) als „liberale Zukunftshoffnung“ nicht wirken konnte und sich stattdessen entgegen ihrem Image als Law and Order-Politikerin positionierte. Das ist natürlich Unfug. Die" />
Familien-Staatssekretärin Christine Marek verlässt die Regierung. Wenig überraschend hat Unzensuriert.at mit dieser Prognose Recht behalten. Marek darf nun ihr segensreiches Wirken in Wien fortsetzen, mit dem sie immerhin 14 Prozent der Stimmen bei der Landtagswahl im Oktober auf die ÖVP vereinen konnte.
Kommentar von Alexander Höferl