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Faymann will uns mit steuerpolitischem Unvermögen ans Vermögen

Noch nie hat jemand in drei Zeilen mehr steuerpolitischen Schwachsinn von sich gegeben wie Kanzler Werner Faymann im Sommer-Interview mit der Zeitung ÖSTERREICH. Deren Herausgeber Wolfgang Fellner ist wohl auch der einzige Journalist im Land, dem man solchen Unfug reindrücken kann. Hier Frage und Antwort im Original. Weiterlesen...

EZB – die europäische Deponie für Finanzmüll?

Diesmal hat der bekannte Buchtitel Erich-Maria Remarques „Im Westen nichts Neues“ keine Gültigkeit. Frankeich exportiert nämlich seit neuestem nicht nur guten Wein und technisch anfällige Automobile, sondern auch schrottreife Wertpapiere, „Toxic Papers“ genannt. Weiterlesen...

Der nächste Finanzcrash kommt bestimmt bald

Alle Anzeichen deuten darauf hin – und alle seriösen Ökonomen bestätigen es: Der nächste Finanzcrash wird nicht sehr lange auf sich warten lassen. Weiterlesen...

Maastricht vor der Kernschmelze?

Der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, scheint sich mit Silvana Koch-Mehrin einen Wettstreit um öffentlichkeitswirksame Inkompetenz zu liefern. Genau wie die schöne Politikerin lieferte auch er einen eher peinlichen Auftritt in einer üblicherweise (pseudo-)intellektuell angehauchten Talkshow. Thema waren der Euro und dessen Stabilität. Weiterlesen...

Die Finanzkrise ist männlich, die Gewerkschaft auch!

Bei der jüngsten Tagung des Europarats Ende April 2010 in Strassburg hatte eine in Österreich weitgehend unbekannte SPÖ-Nationalratsabgeordnete einen großen Auftritt. Am Höhepunkt der Finanzkrise hat Gisela Wurm, wie sie selbst ausführt, mit einigen Kolleginnen eine „Motion for Resolution“ (was ist das?) angeregt, um die Auswirkungen der Finanzkrise auch auf die Frauen untersuchen zu können. Die als Berichterstatterin vorgesehene türkische Abgeordnete Memecan zog es vor, in der Türkei etwas Wichtigeres abzustimmen, und so kam Frau Wurm zur Ehre. Weiterlesen...

Mitterlehner – Aushungerung des Mittelstandes ist zweckmäßig?

Die Beantwortung der schriftlichen parlamentarischen Anfrage betreffend die Ausschöpfung von durch die AWS GesmbH zur Verfügung gestellten Mittel zeigt, dass die wahren Träger unserer Wirtschaft seitens der Regierungsbank keinerlei Gehör finden. Das KMU-Förderungsgesetz sollte es klein- und mittelständischen Betrieben ermöglichen, an dringend benötigte Fördergelder zu kommen. Weiterlesen...

Pleiten, Betrug und BAWAG und Hypo und Sal. Oppenheim und…

Bankenmanager lassen keine Gelegenheit aus, ihre Unschuld an der gegenwärtigen Lage zu beteuern. Faule Kredite, Hedgefonds und ähnliche unangenehme Realitäten würden schließlich vor dem großen Teich nicht halt machen und schwappen so auch in den europäischen Wirtschafts- und Finanzraum über. Weiterlesen...

EU-Lobby-Sümpfe in Brüssel endlich trockenlegen!

Vor rund zwei Jahren gelobte die Europäische Kommission hoch und heilig, das in Brüssel grassierende Lobbying-Unwesen zu bekämpfen. Immerhin werkt in der EU-Hauptstadt ein Heer von schätzungsweise bis zu 15.000 hauptberuflichen Interessensvertretern, deren Auftraggeber und Hintermänner weitgehend im Dunkeln liegen und die einen maßgeblichen Einfluß auf die Gesetzgebung der Europäischen Union haben. Beispielsweise beherrschen Vertreter privater Großbanken und Versicherungsriesen die 19 Beratergremien zu Finanzthemen und arbeiten so die Regeln aus, die ihre Tätigkeit eigentlich überwachen sollen. Weiterlesen...

Wirtschaftskammer: Was wird hier überhaupt gewählt?

Ende Februar bis Anfang März finden die österreichischen Wirtschaftskammerwahlen statt. Mitgliedschaft in der Wirtschaftskammer ist derzeit für alle Unternehmer Pflicht, das Kammerwesen seit kurzem sogar im Verfassungsrang. Somit kann man die Wirtschaftskammer als zwangskorporativen Selbstverwaltungskörper bezeichnen. Die regionale Organisation geschieht über die Landeskammern, die übergeordnete Wirtschaftskammer soll das Vorgehen koordinieren. Weiterlesen...

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