Seiten mit dem Schlagwort: "Banken"

Typisch: ORF macht Grünen zum Obmann des Banken-U-Ausschusses

24. März 2014 - 14:30

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ORF

Dem ORF-Report unterlief letzte Woche ein peinlicher Fehler. Dass ihn bis dato niemand bemerkt zu haben scheint, ist ein weiteres Indiz für die schwindende Bedeutung der Polit-Berichterstattung im staatlichen Rundfunk. Die Sendung war getragen von den koalitionären EU-Spitzenkandidaten Freund und Karas, die man gegeneinander antreten ließ, als kämpften nur Rot und Schwarz um den Sieg bei dieser Wahl – wo doch mittlerweile jeder Umfrage zu entnehmen ist, dass es einen Dreikampf um Platz eins geben dürfte.

Neos-Mann deckt auf, was alle längst wissen

Kann die Häupl-Görg-Stiftung den Forschungsfonds nicht mehr „füttern"?

23. Februar 2014 - 18:07

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Wien

Abseits und fast unbemerkt vom Hypo-Desaster ist im Wiener Gemeinderat eine finanzielle Transaktion über die Bühne gegangen, die Fragen aufwirft. So haben die Abgeordneten im Rathaus einstimmig beschlossen, in den nächsten drei Jahren insgesamt 9,6 Millionen Euro für den Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologie-Fonds (WWTF) zur Verfügung zu stellen. Bisher wurde dieser Fonds durch die Erträge der AVZ-Stifung - also vom Geld, das die Stadt Wien durch den Verkauf der Zentralsparkasse lukrierte - gespeist. Offenbar ist die AVZ-Stiftung dazu nicht mehr in der Lage.

Schwarzer Ex-Minister ging mit Wirtschaftsbank in Konkurs

21. Februar 2014 - 6:34

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Historisches

Peter Krauland war kein Unbekannter, als er im Jahr 1958 die Nicolai-Bank kaufte und sie zur Allgemeinen Wirtschaftsbank (AWB) umorganisierte. Krauland ist eigentlich der Urvater der politischen Korruption auf ÖVP-Seite in der Zweiten Republik. Als Bundesminister für Vermögenssicherung und Wirtschaftsplanung hatte Krauland im Zuge von höchst umstrittenen Restitutionsverfahren in den Jahren 1945 bis 1949 zahlreiche Korruptionsfälle zu verantworten.

Zypern: So wurde die Enteignung der Bürger geprobt

20. Februar 2014 - 16:45

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Finanzkrise

Knapp ein Jahr ist es nun her, als sich der europäischen Bevölkerung ein Schauspiel der besonderen Art bot. In Zypern geriet der Finanzsektor ins Straucheln. Die Banken des Steuerparadieses im Mittelmeer standen vor der Pleite; das Land, so wurde behauptet, unmittelbar vor dem Staatsbankrott. Ratlosigkeit allerorten. Medien sprachen von einer „Katastrophe“. Gemessen am dauermaroden Nachbarn Griechenland war die Finanzkatastrophe jedoch in Wirklichkeit in wahres „Lercherl“. Und dennoch: Endzeitstimmung in ganz Europa. Aber warum hat man damals eine derartige Show abgezogen?

Als die österreichische Creditanstalt zahlungsunfähig wurde

19. Februar 2014 - 20:11

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Historisches

„Bankenrettungen“ haben Tradition in Österreich. Die unter der Leitung christlich-sozialer Finanzminister befindliche Bankenaufsicht war bereits in der Ersten Republik mit schweren Krisen konfrontiert. In den zwanziger Jahren mussten vor allem die staatliche Österreichische Postsparkasse und die Bodencreditanstalt auf den Plan treten. Die Creditanstalt (CA) musste 1926 die Anglo-Österreichische Bank auffangen. 1929 musste die Creditanstalt dann auch noch die Bodencreditanstalt übernehmen, um sie vor der Insolvenz zu retten. Am 11.

Thomas Bachheimer für privaten Goldstandard

27. Januar 2014 - 11:22

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Goldreserven

Seit Monaten sind Experten bemüht, das Ende des Goldes zu predigen. Das gelblich glänzende Metall hat gegenüber dem Dollar an Wert verloren. Doch zeigt das wirklich eine Schwäche oder handelt es sich um Eingriffe von Notenbanken mit dem Ziel, dem altersschwach gewordenen Dollar neuen Glanz zu verleihen?

2013 war geprägt von Arbeitslosigkeit und Kaufkraftverlust

2. Januar 2014 - 11:30

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Österreicher

Das Jahr 2013 war politisch und gesellschaftlich wahrlich kein gutes für Österreich. Die Wirtschaft stagnierte, die Inflation stieg, die Arbeitslosigkeit erreichte Rekordwerte und mehr als jeder dritte Österreicher hat weniger Geld zur Verfügung als noch vor einem Jahr. Trotz all dieser negativen Entwicklungen wurden zum Drüberstreuen im September bei der Nationalratswahl die Hauptverantwortlichen dieser Misere, SPÖ und ÖVP, wiedergewählt, wenn auch nur knapp.

Pläne für 10-Prozent-Zwangsabgabe werden konkreter

10. November 2013 - 10:06

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Finanzkrise

Wie Unzensuriert.at bereits als eines der ersten Medien berichtet hat, hat der Internationale Währungsfonds (IWF) mit dem Vorschlag, auf die Vermögen aller europäischen Haushalte eine Schulden-Steuer von 10 Prozent zu erheben, die schleichende Enteignung durch Finanz und Politik beschleunigt. Nun wartet man ab, ob und wie sich die Bürger Europas über dieses Vorhaben empören beziehungsweise dagegen wehren.

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