Seiten mit dem Schlagwort: "Bundeshymne"

Peinliche Debatte um Änderung der Bundeshymne

6. Dezember 2011 - 15:29

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Plenumsberichte

BildSPÖ, ÖVP und Grüne haben sich zwar dazu entschlossen, Österreichs Bundeshymne anhand der politisch korrekten Genderideologie abzuändern, wollen dies aber nicht vor den Augen der Bürger durchführen. Besonders der ÖVP wirft der freiheitliche Klubobmann HC Strache deshalb Feigheit und Scham vor den eigenen Mitgliedern und Wählern vor. SPÖ und Grüne jedoch, die sich bisher voller Herzblut für die Hymnenänderung durchgeführt haben, müssten daher ebenfalls dafür eintreten, diese Debatte in der Fernsehzeit zu führen.

Bundeshymne: Land der Dominas und der Dome

20. Oktober 2011 - 15:56

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Plenumsberichte

Carmen GartelgruberIn den frühen Morgenstunden stand im Nationalrat ein Antrag zur Änderung der Bundeshymne zur Diskussion. Künftig soll es nach Willen von SPÖ, ÖVP und Grünen heißen: "Heimat großer Töchter, Söhne". Im Juli war die nunmehr ehemalige ÖVP Nationalratsabgeordnete Maria Rauch-Kallat noch von ihren männlichen Parteifreunden gehindert worden, im Plenum einen entsprechenden Antrag einzubringen.

FPÖ fordert Anrechnung von Erziehungszeiten in Kollektivverträgen

5. Oktober 2011 - 15:35

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Frauen

Carmen GartelgruberAngesichts des "Equal Pay Day" am 4. Oktober, der auf die ungerechte Bezahlung von Österreichs Frauen hinweisen soll, fordern die Politikerinnen flächendeckend eine immer weitere Angleichung der Situation von Männern und Frauen. Auf der Agenda steht nicht bloß der berechtigte Wunsch nach Gleichheit und Transparenz innerhalb der Berufssparten, sondern auch eine Aufstockung des Frauenanteils in Berufen, die traditionell besser bezahlt werden wie beispielsweise in der Industrie. Doch dies steht oft den Wünschen der Frauen entgegen.

Bundeshymne durch Urheberrecht und Strafrecht geschützt

9. August 2011 - 11:30

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Österreicher

Siegessicher gaben sich Ex-ÖVP-Frauenchefin Maria Rauch-Kallat und ihre linken Mitstreiterinnen von SPÖ und Grünen anlässlich der Einbringung eines Antrags zur „gendermäßigen“ Abänderung der österreichischen Bundeshymne. Damals ging man davon aus, dass es mit einem Mehrheitsbeschluss im Nationalrat getan sei, und die Bundeshymne wäre geändert. Doch die „fortschrittlichen“ Damen könnten die Rechnung ohne den Wirt gemacht haben, und der heißt „Urheberecht“.

Hymnenstreit: Eine unendliche Geschichte seit 1918

14. Juli 2011 - 9:21

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Österreicher

BildAktuell wird die österreichische Bevölkerung wieder einmal mit dem Thema „Hymnenstreit“ beschäftigt. Die Uraltmultifunktionärin Maria Rauch-Kallat hat ihrer eigenen Partei ÖVP und dem Österreichischen Parlament quasi als Abschiedsgeschenk die Diskussion um eine Änderung der aktuellen Bundeshymne hinterlassen. Diese hat aber keineswegs Neuigkeitswert, flackert sie schon seit 1918 immer wieder auf. Von der immer noch geliebten österreichischen Kaiserhymne bis zur aktuellen Hymne gab es Vorschläge und Auseinandersetzungen um das „erste Lied“ im Staate Österreich.

Berühmte letzte Worte: ÖVP unterstützt Selbstmordplan

10. Juli 2011 - 9:09

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Plenumsberichte

Erwin RasingerHätte es noch eines Urkundenbeweises bedürft, um den erschütternden Zustand des ÖVP-Parlamentsklubs zu dokumentieren, dann wurde dieser in den Nachtstunden der Nationalratssitzung vom 8.Juli 2011 geliefert. Die ehemalige ÖVP-Ministerin, Frauenbewegungschefin und Generalsekretärin Maria Rauch-Kallat brachte hinter dem Rücken des eigenen Klubobmanns Karlheinz Kopf einen Antrag zur Abänderung der Österreichischen Bundeshymne ein. Was dann geschah, ist Chaos und endete mit den Worten: „Die ÖVP unterstützt den nationalen Selbstmordplan.“

Lobbying-Graf Ali und seine Maria machen "halbe-halbe"

28. August 2011 - 21:59

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Parteien

Maria Rauch-Kallat In Sachen Lobbying ist Alfons Mensdorff-Pouilly als Ehemann der ÖVP-Politikerin Maria Rauch-Kallat in der Öffentlichkeit sehr bekannt. Von Eurofigther über Siemens bis hin zur Telekom reicht die illustre Kundschaft des adeligen Lobbyisten. Sogar das „Serious Fraud Office“ in London hat sich mit Mensdorf-Pouilly bereits beschäftigen müssen, was diesem immerhin 2010 sogar einige Tage Untersuchungshaft in Großbritannien eingebracht hatte. Nach den jüngst bekannt gewordenen aneblichen Millionen-Überweisungen von der Telekom beeilte sich ÖVP-Klubobmann Kopf festzustellen, dass es in Österreich keine Sippenhaft gebe. Aber auch Graf Alis Ehefrau, die ÖVP-Politikerin Maria Rauch-Kallat, fischt ganz nach dem Motto: "halbe-halbe" sehr intensiv in den Gewässern von Lobbying und Netzwerken.

Gleichberechtigung à la SPÖ: Dohnal-Birken in Männerparks

8. August 2011 - 7:54

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Wien

BildWas stellt die Wiener Stadtregierung auf Kosten der Steuerzahler noch alles an? Man(n) kann sich nur wundern, dass jetzt 23 Birkenbäume in 23 nach Männern benannten Parks zum Gedenken an die frühere Frauenministerin Johanna Dohnal gepflanzt wurden. Mit diesem Projekt, das die geringe Präsenz von Frauennamen im Stadtbild thematisieren soll, kassiert die Künstlerin Isabelle Kresse eine Menge Geld.

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