Seiten mit dem Schlagwort: "Die Presse"

Jetzt fix: Spanien enteignet Sparer

19. Juli 2014 - 12:31

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Staatsschulden

Während alle Medien groß über die Fußball-WM berichteten und die halbe Welt vor den Fernsehern verbrachte, waren so manch Politiker besonders fleißig. Wie die Tageszeitung Die Presse berichtete, hat Spanien als erstes EU-Land bereits vor wenigen Wochen eine Sondersteuer auf Sparguthaben beschlossen, die rückwirkend zum 1. Jänner 2014 schlagend wird und 0,03 Prozent beträgt.

Der nächste Spital-Skandal – aber erst nach der Wien-Wahl

11. Juni 2014 - 16:00

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Wien

Der nächste Spital-Skandal in Wien bahnt sich an. Denn die Schwierigkeiten bei dem Milliardenprojekt „Krankenhaus Nord“ in der Floridsdorfer Brünner Straße reißen offenbar nicht ab. Verzögerungen und Kostenexplosionen stehen genauso im Raum wie eine Prozessflut. Jedenfalls wurden die Daten des Projektservers auf Antrag von zehn namhaften Baufirmen per Gerichtsbeschluss gesichert, um sich auf eine Klage vorzubereiten.

Wiens teure Kontaktpflege über die Freunderlwirtschaft

26. Mai 2014 - 18:55

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Wien

Die millionenschwere PR-Maschinerie der Stadt Wien ist um ein delikates Kapitel reicher. Wie jetzt bekannt wurde, will die Stadt Wien den Compress-Verlag mit 2015 übernehmen. Dieser hat immer wieder für politische Diskussionen gesorgt, weil er Ausschreibungen für die Auslandskommunikation der Stadt regelmäßig gewonnen hat. Zuletzt ließ sich der SPÖ-nahe Verlag die Image-Politur der City in Osteuropa mit einem 150 Millionen Euro teuren Zehnjahresvertrag entlohnen.

Chaos und Kostensteigerungen beim Milliardenprojekt Krankenhaus Wien-Nord

26. Mai 2014 - 10:25

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Wien

Fehlplanungen, Misswirtschaft, Kostenexplosionen. Warum hört man immer wieder von den gleichen Entwicklungen, wenn die öffentliche Hand Projekte finanziert? Schon vor fünfzehn Jahren wunderte sich ein ÖVP-Bezirksrat in Wien-Donaustadt, warum eine WC-Anlage in einer Pflichtschule genauso viel kostet wie ein Einfamilienhaus. Das hat sich bis heute nicht geändert. Sobald die öffentliche Hand (Staat oder Gemeinde) als Bauträger aufscheint, explodieren die Preise ins Uferlose.

DiTech-Pleite: Völliges Debakel eines „Vorzeigeunternehmens“

15. Mai 2014 - 12:30

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Wirtschaft

623.000 Zuschauer verfolgten 2010 das Sommergespräch im ORF, zu dem Ingrid Thurnher FPÖ-Chef HC Strache und die Unternehmerin und DiTech-Gesellschafterin Aleksandra Izdebska einluden. Die Exil-Polin wurde als Vorzeigeunternehmerin präsentiert, eine, die es als Migrantin geschafft habe und heute eine erfolgreiche Firma führe. Nicht einmal vier Jahre später ist DiTech pleite. Nicht nur das: Die Insolvenz entpuppt sich als völliges Debakel.

Bedrohung durch den Islamismus in Österreich ist real

14. Mai 2014 - 16:21

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Islam

Die „Europäische Allianz für Freiheit“ (EAF), deren aktueller Vorsitzender der FPÖ-Europaabgeordnete Franz Obermayr ist, lud diesen Montag zur Diskussionsveranstaltung „Politischer Islam in Österreich und Europa – Auswirkungen und Konsequenzen“ ins Wiener „Hotel de France“. Mit Obermayr diskutierten unter der Moderation von Oliver Pink, dem Leiter des Ressorts Innenpolitik der Tageszeitung Die Presse, der Bundesrat der Grünen, Efgani Dönmez, der Obmann der Türkischen Kulturgemeinde in Österreich, Birol Kilic, sowie der deutsch-ägyptische Politologe und Autor Hamel Abdel-Samad.

FPÖ lässt sich "Hoamatland" nicht madig machen

8. Mai 2014 - 8:20

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Oberösterreich

Für Aufregung sorgte ein Sager des Albertina Chefs Klaus Albrecht Schröder. In einem Interview mit der Tageszeitung Die Presse lästerte er über die oberösterreichische Landeshymne "Hoamatland". Die Landeshymne sei "ein miserables Gedicht" und habe "eine hundselendigliche Melodie" sagte der gebürtige Linzer wortwörtlich. Wenn er "Hoamatland" höre, gehe es ihm schlecht, so der Direktor.

Hypo-Skandal: Faymanns und Spindeleggers Versteckspiel

23. März 2014 - 11:09

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Banken

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) und Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) haben bei ihrem Versagen, das Hypo-Desaster ordentlich zu managen, einen einfachen Trick angewandt: Bei jeder sich bietenden Gelegenheit wird die FPÖ zum Buhmann gemacht - zum einzig Schuldigen des Finanzdebakels. Die Wähler aber fallen darauf nicht hinein, haben längst mitbekommen, dass die Koalition in dieser Causa jedes Krisenmanagement verweigert. Und so kommt es, dass die Freiheitlichen in Umfragen stimmenstärkste Partei sind, während SPÖ und ÖVP dramatisch verlieren.

Wiener Stadtwerke in der Kritik: 1,6 Millionen Euro Strafzahlung und teure Sonderwünsche

17. März 2014 - 22:17

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Wien

In Wien wurde nicht nur die Pressefreiheit abgeschafft, wie ein deutscher Journalist in einem Standard-Gastkommentar einmal bemerkte, nein: Wien ist offenbar auch die korrupteste Stadt Österreichs. Wen wundert's? Wien wurde in der Zweiten Republik ausschließlich von Rot regiert. Ab und zu mit einem kleinen Koalitionspartner (ÖVP oder Grüne), aber immer mit einer bequem ausgestatteten Mehrheit der Sozialdemokraten, die das Geld der Steuerzahler nur all zu gerne als ihr eigenes betrachten. Viel Schindluder ist getrieben worden, viele Milliarden Euro sind für immer verloren.

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