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ARBÖ Vorarlberg musste Konkursantrag stellen

24. Juli 2014 - 14:58

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Vorarlberg

Der rote Autofahrerklub ARBÖ im Bundesland Vorarlberg ist pleite. Damit ist nach Konsum und BAWAG ein weiterer Eckpfeiler der Sozialdemokratie im westlichsten Bundesland Österreichs ökonomisch zusammengebrochen. Der Vorarlberger ARBÖ musste mit Schulden von mehr als 2,5 Millionen Euro den Weg zum Konkursgericht antreten. Bereits in der Vergangenheit musste der ARBÖ im Ländle die Vereinswerkstätten in Bludenz, Dornbirn und Feldkirch aus Geldmangel verkaufen.

Feminismustreffen von Doris Bures kommen Steuerzahler teuer

20. März 2014 - 11:53

Feminismus ist eigentlich politische „Privatsache“, wie jedes andere gesellschaftspolitische Engagement auch. Nicht so im vom österreichischen Steuerzahler finanzierten Bundesministerium für Verkehr, Infrastruktur und Technologie (BMVIT). Seit Doris Bures, ehemalige SPÖ-Bundesgeschäftsführerin und Frauenministerin, 2008 dort ihr Amt eingerichtet hat, muss auch der Steuerzahler für den „Feminismus“ Marke Bures tief in die Tasche greifen.

Afrikaneraktivist möchte Mohrenbräu abschaffen

21. November 2012 - 16:42

Eigenartige Blüten treibt das Gewerbe der „Political Correctness“ im Westen Österreichs. Der aus Kamerun stammende Simon Inou, in manchen Medien als „Journalist und Medienkritiker“ betitelt, hat sich nun auf die Vorarlberger Mohrenbrauerei eingeschossen. Er möchte mit einer Kampagne erreichen, dass die  Traditionsbrauerei ihr Produkt Mohrenbräuverschwinden lässt. Inou und seine Anhänger stören Name und Etikett des Traditionsbiers.

Linksextreme verhindern Rosenkranz-Wahlkampf in Dornbirn

15. April 2010 - 7:32

Rosenkranz Linksautonome
Die Parteijugend des amtierenden Bundespräsidenten und Wiederwahl-Kandidaten Heinz Fischer hat einmal mehr ihr Demokratieverständnis offenbart. Barbara Rosenkranz und ihr Team wurden in der Dornbirner Fußgängerzone so lange bedrängt, bis sie den Platz verlassen mussten. Die Polizei hat auf ganzer Linie versagt und verbreitet Falschmeldungen. Der ORF nimmt die Linkschaoten in Schutz – wohl als ausgleichende Gerechtigkeit für den freundlichen Umgang mit den Nazi-Statisten, die der Sender jüngst FPÖ-Chef Strache untergejubelt hat.