Seiten mit dem Schlagwort: "Finanzskandal"

Führungskräfte in Salzburg zur Bildung einer roten Seilschaft angehalten

7. August 2014 - 9:15

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Salzburg

„A Schriftl is a Giftl“ heißt es seit jeher im Volksmund - auch in den Salzburger Alpengauen. Diese Volksweisheit holte nun die krisengeschüttelte Salzburger SPÖ ein. Aus der Ärä der ehemaligen Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) war ein „Verhaltenskodex“ an die Medien gelangt. Er stammt aus dem Jahr 2011 und betrifft die Salzburg AG.

Greenpeace spekulierte gegen den Euro und verlor Millionen an Spendengeldern

16. Juni 2014 - 10:30

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Umwelt

Die Umweltorganisation Greenpeace ist in einen handfesten Finanzskandal verwickelt. Nicht weniger als 3,8 Millionen Euro soll Greenpeace in den letzten Jahren mit Währungsgeschäften verspekuliert haben. Spendengelder von idealistischen Vereinsmitgliedern und Förderern wurden nicht für die gute Sache des Umweltschutzes eingesetzt, sondern mit internationalen Spekulationsgeschäften einfach „verzockt“.

Wohnbaukredite verkaufen? In Salzburg wird schon wieder spekuliert

5. April 2014 - 22:34

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Salzburg

Salzburg kommt in seinen Finanzangelegenheiten nicht zur Ruhe. Dieses Mal sind es die Wohnbaudarlehen, die an eine Bank verkauft werden sollen. Damit hofft zurzeit die schwarz-grün-gelbe Regierungskoalition, bestehend aus ÖVP, Grünen und Team Stronach, um die 1,3 Milliarden Euro Schulden nach dem Finanzskandal unter Salzburgs Ex-Landeshauptfrau Gabi Burgstaller auf einen Schlag loszuwerden.

SPÖ-Bürgermeister Schaden legt alle Parteiämter zurück

20. Oktober 2013 - 13:30

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Salzburg

Jetzt bröckelt die rote Bürgermeisterfront in den Landeshauptstädten. Vor wenigen Tagen legte der Linzer SPÖ-Stadtchef Franz Dobusch wegen des BAWAG-Swap-Skandals alle seine Ämter nieder, nun  zieht sich der Salzburger Bürgermeister Heinz Schaden aus allen Parteifunktionen in Stadt und Land zurück.

Salzburger Finanzskandal bringt Hausdurchsuchung bei Bürgermeister Schaden

13. September 2013 - 18:40

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Salzburg

Nun wird auch die SPÖ-geführte Salzburger Landeshauptstadt in den Strudel des Finanzskandals gezogen. Die Staatsanwaltschaft Salzburg hat das Büro von Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ) durchsuchen lassen. Grund dafür sind strafrechtliche Ermittlungen im Zusammenhang mit einem Swap-Geschäft der Landeshauptstadt. Dies alles hat bereits im Jahr 2007 stattgefunden.

Kirche in Slowenien steht vor dem Bankrott

3. August 2013 - 14:00

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Kirche

In Slowenien steht die katholische Kirche vor dem Total-Bankrott. Nicht weniger als 1,7 Milliarden Euro sollen die Diözesen von Marburg und Laibach ihren Gläubigern aktuell schuldig sein. Die beiden Erzbischöfe Anton Stres (Marburg) und Marjan Turnsek (Laibach) wurden vom Papst bereits entlassen. Stres' Vorgänger Franc Kramberger musste bereits vor zwei Jahren wegen des sich abzeichnenden Wirtschafts- und Finanzskandals nach Drängen der römischen Kurie seinen Hut nehmen.

Salzburg verspekulierte in zwölf Jahren 350 Millionen Euro

28. Juli 2013 - 18:00

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Salzburg

Nun steht es schwarz auf weiß fest: Das Land Salzburg hat in den Jahren 2001 bis heute insgesamt 350 Millionen Euro verspekuliert. Errechnet hat das der renommierte Linzer Finanzexperte Meinhard Lukas. Mit diesem aktuellen Status ist die aus dem Jänner 2013 stammende „Erstanalyse“, die der damalige Finanzlandesrat David Brenner (SPÖ) präsentieren ließ, Makulatur. Brenner hatte damals einen  Vermögensüberhang von 74 Millionen gegenüber der Öffentlichkeit behauptet.

Salzburg hat neuen Finanzskandal rund um Katastrophenschutzfonds

27. Juli 2013 - 13:00

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Salzburg

Das Bundesland Salzburg ist von einem neuen Finanzskandal betroffen. Wieder geht es um Altlasten aus der rot-schwarzen Ära Burgstaller-Haslauer zwischen 2008 und 2011. Diesmal sollen Bundesbeiträge aus dem Katastrophenschutzfonds betroffen sein. Das Finanzreferat des Landes soll beim Bund höhere Beträge eingemeldet haben, als tatsächliche Schäden entstanden waren. Im Zeitraum 2008 bis 2011 sollen so um 4,5 Millionen Euro zu viel von Wien nach Salzburg überwiesen worden sein.

Schnell rechnet in Salzburg mit Schwarz-Grün-Stronach

6. Mai 2013 - 22:45

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Wahlen

Nach dem Erfolg bei den Salzburger Landtagswahlen richtet sich die FPÖ auf eine weitere Periode als Kontrollpartei in der Opposition ein. "Wir wurden vom Wähler für unsere Kontrollarbeit belohnt. Ich verstehe das Wählervotum so, daß wir auch weiterhin in der Opposition unsere Kontrollfunktion ausüben sollen", sagt der Salzburger FPÖ-Obmann Karl Schnell. Er rechnet mit einer Dreier-Koalition von Schwarz-Grün-Schwarz: "Die ÖVP wird sich den billigsten Partner in Form des Team Stronach (TS), das einen ehemaligen ÖVPler als Spitzenkandidat hatte, ins Boot holen.

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