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Wahlkampfhilfe: Platter in ORF-Sendung als Blasmusikfreund präsentiert

19. März 2013 - 20:56

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ORF

Der ORF wird immer mehr zum exklusiven Werbesender für die Regierungskoalition. Einmal werden rote, dann wieder schwarze Politiker über das Fernsehen hofiert. Zuletzt ganz offen in der ORF-Volksmusiksendung „Mei liabste Weis“, in der Moderator Franz Posch den Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) als „großen Freund der Blasmusik“ begrüßte. Im laufenden Landtagswahlkampf ein besonderer Fauxpas des Staatsfunks.

Kritik vom Redakteurssprecher

Weiter keine Selbstbestimmung für Südtirol

26. Juni 2010 - 18:29
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vorgeschlagen hat. Martin Graf verwies auf das vorenthaltene Selbstbestimmungsrecht und die Unzulänglichkeiten der Autonomie. Immer noch würden faschistische Denkmäler durch den Staat saniert. Italiens Außenminister Franco Frattini hatte sich daraufhin bei Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) beschwert, die sich wenig überraschend von Graf distanzierte.

Franco FrattiniGrafs Aussagen enthielten inhaltlich wenig Zündstoff, waren jedoch gerade wegen des Sommerlochs und des künstlich hochstilisiert" />

Knapp ein Jahr ist vergangen, seit der Dritte Präsident des Nationalrates eine Volksabstimmung über die Rückkehr Südtirols zu Österreich vorgeschlagen hat. Martin Graf verwies auf das vorenthaltene Selbstbestimmungsrecht und die Unzulänglichkeiten der Autonomie. Immer noch würden faschistische Denkmäler durch den Staat saniert. Italien

Knapp ein Jahr ist vergangen, seit der Dritte Präsident des Nationalrates eine Volksabstimmung über die Rückkehr Südtirols zu Österreich vorgeschlagen hat. Martin Graf verwies auf das vorenthaltene Selbstbestimmungsrecht und die Unzulänglichkeiten der Autonomie. Immer noch würden faschistische Denkmäler durch den Staat saniert. Italiens Außenminister Franco Frattini hatte sich daraufhin bei Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) beschwert, die sich wenig überraschend von Graf distanzierte.

Neue Politgünstlinge im ÖBB-Management

23. Juni 2010 - 9:14

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Staatsbetriebe, Verkehr

Wie kaum ein anderes staatsnahes Unternehmen sind die Österreichischen Bundesbahnen von der Politik beeinflusst. Obwohl die ÖBB immer wieder durch hohe Defizite, die der Steuerzahler ausgleichen muss, Aufsehen erregen, scheint den Regierungsparteien mehr daran gelegen, ihren politischen Parteigängern lukrative Posten zu verschaffen anstatt für eine rentable Führung des Unternehmens zu sorgen. Unpolitisches Management, die einzige Möglichkeit die Bundesbahnen wieder auf Erfolgskurs zu führen, wird von Rot und Schwarz nicht gewünscht, zu verlockend ist es doch, das Unternehmen als „Parkplatz“ für hoffnungsvollen Nachwuchs zu nutzen.

Das Doppelspiel der Volksparteien in der Südtirol-Frage

29. Januar 2010 - 10:12

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Südtirol

Es waren an die 400 interessierte Zuhörer in die kleine Gemeinde Villanders im Eisacktal gekommen, um der Podiumsdiskussion mit dem provokanten Titel „Südtirol ohne Italien?“ zu folgen. Sogar die Saaltüren mussten geöffnet werden, um dem starken Andrang einigermaßen Herr zu werden. Vertreter der Südtiroler Landtagsparteien und die Südtirolsprecher der Parlamentsparteien setzten sich mit der Verankerung der Schutzmachtrolle Österreichs in der Bundesverfassung auseinander. Zudem wurde über die Möglichkeit einer Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler diskutiert.

Martin Graf und Südtirol

11. August 2009 - 17:37

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Südtirol, Tirol

„Graf fordert Volksabstimmung zur Rückkehr Südtirols zu Österreich." Diese Schlagzeile löste wieder einmal einen groß inszenierten Wirbel in der medialen Politlandschaft aus.