Seiten mit dem Schlagwort: "Griechenland"

Euro-Krise: Chatzimarkakis kehrt nach "Hellas" zurück

16. Mai 2013 - 11:26

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Währungen

"Ein Grieche für alle Fälle" mit dieser pointierten Bezeichnung lässt sich Giorgos Chatzimarkakis (FDP) treffend charakterisieren. Wenn es galt, einen Blick auf die Auswirkungen der Sparpolitik auf den am Tropf der Rettungsschirmgelder hängenden EU-Staat zu werfen, hörte man den Abgeordneten des europäischen Parlaments oft genug an. Chatzimarkakis ist Medienprofi. Jemand, der zu vielem vieles sagt, und das gerne. Mikrofone und Kameras stellen für ihn keine gefährlichen Klippen dar, die man im großen Bogen umschiffen sollte. Der Grieche hält stets darauf zu.

Eurokrise: Island als Vorbild

13. Mai 2013 - 9:00

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Andreas Mölzer

Nachdem die Ratingagentur Moody‘s Slowenien auf Ramschniveau herabgestuft hat, ist es nur mehr eine Frage der Zeit, bis das nächste Land unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen wird. Wie das Spiel läuft, ist ja von Griechenland und zuletzt Zypern hinlänglich bekannt: Zuerst wird der Ernst der Lage geleugnet, um später kleinlaut einen Antrag auf Hilfszahlungen zu stellen.

Kommentar von Andreas Mölzer

64,2 Prozent der jungen Griechen sind bereits arbeitslos

13. Mai 2013 - 6:00

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Finanzkrise

Immer dramatischer wird die Jugendarbeitslosigkeit im EU-Krisenland Nummer eins, Griechenland. Aktuell liegt sie bereits bei 64,2 Prozent. Damit haben rund zwei Drittel der Griechen bis zum 24. Lebensjahr keinen Job. Vor einem Jahr waren es 54,1 Prozent. Aber auch in anderen europäischen „Südstaaten“, wie etwa Spanien oder Portugal, sind die Zahlen dramatisch hoch.

Deutschland: Massiver Anstieg südeuropäischer Immigranten

11. Mai 2013 - 11:58

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Deutschland

Aufgrund der Eurokrise hat Deutschland mit dem größten Anstieg an Immigranten seit 20 Jahren zu kämpfen: 2012 sind über eine Million Menschen eingewandert. Die meisten Immigranten kommen aus Osteuropa, doch neuerdings sind auch viele Südeuropäer dabei, um der Arbeitslosigkeit und der schwachen Wirtschaft in ihren Heimatländern zu entkommen. 

Illegale Einwanderung: Kein Grund zur Entwarnung

1. Mai 2013 - 6:00

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Andreas Mölzer

Nach Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex ist im Vorjahr die Zahl der illegalen Grenzübertritte deutlich auf 73.000 gesunken. Offenbar zeigt der verstärkte Schutz der EU-Außengrenzen erste Wirkung, und die Attraktivität Europas bei illegalen Zuwanderern aus der Dritten Welt scheint abzunehmen.

Kommentar von Andreas Mölzer

Wirtschaftsexperte Sinn plädiert für Euro-Austritt Zyperns und Griechenlands

29. April 2013 - 15:39

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Euro

Hans-Werner Sinn, Chef des deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts ifo, plädiert in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung dafür, dass die schwachen Krisenländer wie Zypern und Griechenland vorübergehend aus dem Euro austreten sollen. Im Gegenzug würde es laut Sinn wirtschaftlich sehr viel effizienter sein, eine "Währungsunion der Starken" durchzusetzen.

Neuverschuldung in Euro-Südstaaten explodiert

23. April 2013 - 9:53

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Euro

Zahlreiche Euro-Staaten haben im Vorjahr weit mehr neue Schulden gemacht als geplant. Zwar ging die Neuverschuldung der gesamten Eurozone von 2009 bis 2012 von 6,4 Prozent auf 3,7 Prozent zurück, doch in den Südstaaten Griechenland, Spanien, Frankreich oder Portugal explodieren die Defizite weiter.

Europäische Union plant den Zugriff auf Spareinlagen

14. April 2013 - 13:00

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Finanzkrise

Die Europäische Union plant mittelfristig den Zugriff auf die Bankguthaben der Sparer und Anleger. Es zirkuliert bereits ein Entwurf der EU-Kommission zur Bankenrettung. Tenor des Strategiepapiers: Eigentümer und Anleger müssen gleichermaßen bluten. Gleichzeitig sollen auch Kredite, die zwischen den Banken gewährt werden, in die Sanierung einbezogen werden.

Griechen wollen von Deutschen Kriegsentschädigung kassieren

11. April 2013 - 4:00

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Europa

Griechenland hat offenbar ein neues Modell gefunden, um seinen maroden Staatshaushalt zu sanieren. Es bastelt unter Ausschluss der Öffentlichkeit an konkreten Forderungen nach Reparationszahlungen an Deutschland.

UNO sieht Gefahr von Arbeitsunruhen in der EU

10. April 2013 - 4:00

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Finanzkrise

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) die Vereinten Nationen schlägt Krisenalarm. Die ILO ortet große Unruhe-Gefahren in der Europäischen Union, sollte sich die Wirtschafts- und Währungskrise weiter verschärfen. Vor allem die maroden Mittelmeerstaaten Zypern, Griechenland, Spanien und Italien seien Gebiete, in denen es im Zuge der Finanzkrise zu Unruhen durch Arbeitnehmer und Arbeitslose kommen könnte.

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