Seiten mit dem Schlagwort: "Griechenland"

Mario Draghi saniert Banken mit EZB-Billion

22. Oktober 2014 - 10:00

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Banken

Eine großangelegte Rettungsaktion für das marode EU-Bankensystem hat jetzt die Europäische Zentralbank (EZB) gestartet. EZB-Präsident Mario Draghi pumpt kurzfristig bis zu einer Billion Euro in die Bankenlandschaft. Durch dieses Geldvolumen sollen in großem Stil Schrottpapiere aufgekauft und bei der EZB „zwischen- oder endgelagert“ werden. Damit soll den Banken ein besseres Abschneiden beim Stresstest ermöglicht werden.

IWF: Welt mit 150 Billionen US-Dollar verschuldet

10. Oktober 2014 - 9:00

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Staatsschulden

Die Weltwirtschaft steuert auf einen neuen Höchstverschuldungsgrad zu. Wie Finanzexperten aus den Reihen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank bekanntgegeben haben, ist die Welt aktuell mit mehr als 150 Billionen US-Dollar verschuldet. Allein in den Jahren 2007 bis 2013 hat sich der weltweite Verschuldungsgrad der Volkswirtschaften von 174 auf 212 Prozent der jährlichen internationalen Wirtschaftsleistung erhöht.

Unterberger sieht Direkte Demokratie als Schlüssel zum Überleben Europas

8. Oktober 2014 - 11:00

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Bücher

Andreas Unterberger rechnet in seinem neuen Buch „Schafft die Politik ab!“ mit der Repräsentativen Demokratie ab und bricht eine Lanze für die direkte Einbindung des Volkes in politische Entscheidungen. „Die einzige denkbare Lösung“ – so betitelt er das Schlusskapitel - ist für ihn die Direkte Demokratie: „Nicht mehr die Politiker, Beamten und Verfassungsrichter, sondern die Bürger werden in einer Direkten Demokratie endlich oberste Organe eines Staates.“

Mario Draghi benutzt EZB zur Rettung Italiens vor der Staatspleite

5. Oktober 2014 - 11:22

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Europäische Union

Ein gefährliches Spiel treibt aktuell der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi. Als Italiener ist Draghi seiner Heimat und seinem Genossen Ministerpräsident Mario Renzi offensichtlich mehr verbunden, als seiner Stellung als eigentlich „unabhängiger“ EZB-Präsident. Italien steht aktuell vor einer Staatspleite, die die Dimensionen Griechenlands aus dem Jahr 2012 erreichen könnte.

Ministerrat beschloss 59 teils fragwürdige "Promi-Einbürgerungen"

1. September 2014 - 21:00

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Zuwanderung

Nach einer fast dreijährigen Pause gab es im vergangenen Juni wieder sogenannte "Promi-Einbürgerungen". Insgesamt wurden 59 Staatsbürgerschafts-Verleihungen beschlossen, darunter waren nicht weniger als 21 Sportlerinnen und Sportler. Als Grund für derartige Einbürgerungen werden „außerordentliche Leistungen“ genannt, welche den Sportlerinnen und Sportlern frühzeitig die österreichische Staatsbürgerschaft ermöglichen. Doch nicht immer sind die Kriterien, welche schlussendlich zu den Promi-Einbürgerungen führen, klar nachvollziehbar.

18 Milliarden Euro Sozialbeitragsschulden in Griechenland

17. August 2014 - 22:00

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Europa

Der Reformmotor stottert im insolventen Griechenland an allen Ecken und Enden. Nun muss sich der Internationale Währungsfonds (IWF) mit den explodierenden Außenständen der griechischen Sozialversicherungsträger bei den griechischen Sozialversicherten herumschlagen. Aktuell geht es um knappe 18 Milliarden Euro, die die Griechen an Sozialbeiträgen schuldig sind.

Linker Ministerpräsident Renzi ist wirtschaftspolitisch gescheitert

9. August 2014 - 8:38

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Italien

Nach dem EU-Sorgenkind Frankreich schlittert nun auch Italien in die Rezession. Die nun veröffentlichten Zahlen weisen für das zweite Quartal 2014 ein Schrumpfen des Bruttoinlandsprodukts von 0,2 Prozent gegenüber 2013 aus. Für Ministerpräsident Matteo Renzi und seine Regierung in Rom ist das ein massiver Rückschlag. In der drittgrößten Volkswirtschaft nach Deutschland und Frankreich in der EU stottert der Wirtschaftsmotor gehörig.

Italien zahlt seine Rechnungen nicht

31. Juli 2014 - 15:09

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Italien

Die italienische Linksregierung unter Ministerpräsident Matteo Renzi bezahlt ihre Rechungen gegenüber der Wirtschaft nicht. Aktuell schuldet der italienische Staat den Unternehmen mehr als 75 Milliarden Euro. Zahlreiche Unternehmen sind in Italien deshalb selber in Zahlungsschwierigkeiten geraten, da sie quasi die Schulden der Regierung in Rom „zwischenfinanzieren“ müssen.

Griechenland braucht neuerlich 12,6 Milliarden Euro

23. Juli 2014 - 9:27

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Staatsschulden

Ein dritter Bailout droht dem maroden Griechenland. Das EU- und Euromitglied ist auch nach einem 240 Milliarden Euro schweren Hilfspaket noch nicht in der Lage, finanziell auf eigenen Füßen zu stehen. Nun tut sich neuerlich eine Finanzlücke von 12,6 Milliarden Euro bis 2015 auf, wie der Internationale Währungsfonds (IWF) errechnet hat.

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