Seiten mit dem Schlagwort: "Harald Vilimsky"

FPÖ zieht rechtliche Schritte gegen Grünen Reimon in Erwägung

17. September 2014 - 13:50

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Kuriositäten

Michel Reimon, der im Mai für die Grünen ins EU-Parlament einzog, leistete sich im sozialen Netzwerk Twitter einen hetzerischen Post der Sonderklasse. Wortwörtlich schrieb Reimon dort folgendes:

Schad, dass man Freiheitliche und Islamisten nicht in einen Keller sperren und mit sich allein lassen kann.

FPÖ gegen EU-Kriegstreiberei gegen Russland

13. September 2014 - 8:05

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Internationales

Immer irrationaler wird die von den USA und der EU an den Tag gelegte Politik gegen Russland im Ukraine-Konflikt. Die verschärften Sanktionen gegen Moskau und die Militärgüterlieferungen von NATO-Mitgliedern an die Ukraine werden die Situation in der Ost-Ukraine weiter eskalieren lassen. Für den FPÖ-Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Harald Vilimsky, ist dieses Vorgehen „politische Kriegstreiberei”.

TTIP und Ukraine-Krise entzweien Österreichs EU-Politiker

10. September 2014 - 18:00

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Europäische Union

Am Montag bat der Europa Club in Wien zu einer Diskussion, die sich mit dem Neustart des Europäischen Parlaments, aber auch mit anderen EU-relevanten Themen auseinandersetzte. Im Haus der EU diskutierten Heinz Becker (ÖVP), Karin Kadenbach (SPÖ), der Delegationsleiter der FPÖ im Europaparlament, Harald Vilimsky, die Grüne Ulrike Lunacek und der Europasprecher der NEOS, Rainer Hable. Das Publikum dieser ersten großen EU-Diskussion nach den Wahlen zum Europaparlament bekam anfangs personaltechnische Themen zu hören.

Vilimsky will EU-Parlament halbieren und EU-Wahl abschaffen

19. Juli 2014 - 6:22

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Europäische Union

Im EU-Parlament sitzen aktuell 751 Abgeordnete aus den 28 Mitgliedstaaten. Zusätzlich gibt es derzeit aus jedem EU-Land einen Kommissar. FPÖ-Delegationsleiter Harald Vilimsky äußerte nun den Wunsch nach einer Halbierung der EU-Parlamentsabgeordneten. Und er will auch die EU-Wahlen einsparen: Die Abgeordneten sollten von den heimischen Parlamenten entsandt werden. "Dies würde für Österreich bedeuten, dass rund neun bis zehn EU-Mandatare aus den Reihen des Nationalrats kommen würden.

FPÖ stimmte gegen Juncker als EU-Kommissionspräsident

15. Juli 2014 - 11:16

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Europäische Union

Am 15. Juli 2014 wurde der umstrittene Luxemburger Jean-Claude Juncker im EU-Parlament in Straßburg zum EU-Kommissionspräsidenten gewählt. Juncker gilt als Eurokrat durch und durch. Er ist ein Sinnbild für die Abschaffung der Nationalstaaten und für die Errichtung eines EU-Zentralstaates.In den letzten Jahren fiel er speziell durch äußerst fragwürdige Aussagen negativ auf.

Patriotischer Protest gegen die EU-Hymne

2. Juli 2014 - 16:12

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Europäische Union

Bei der konstituierenden Sitzung des EU-Parlaments sorgten die EU-skeptischen Parteien für Aufregung bei den Unions-Befürwortern. Die EU-Kritiker, darunter auch die FPÖ-Abgeordneten, beschlossen, bei der Europa-Hymne nicht aufzustehen - als Zeichen ihrer Verbundenheit mit ihren Vaterländern. Harald Vilimsky beispielsweise betonte, sich nur bei der österreichischen Bundeshymne zu erheben.

EU-Hymne als Zeichen der Unterdrückung

Linzer Asylanten-Banden prügelten sich wegen Liebesbeziehung

28. Juni 2014 - 10:00

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Kriminalität

Bei gewaltbereiten Ausländern kann sogar eine Liebesbeziehung in einer Massenschlägerei zwischen rivalisierenden Banden enden. Diese Tatsache brachte nun die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des FPÖ-Sicherheitssprechers Harald Vilimsky an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) an die Öffentlichkeit. Die Innenministerin zum Grund der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Tschetschenen und Afghanen im Frühjahr in Linz:

Medien wollen patriotische EU-Fraktion durch Falschmeldungen torpedieren

12. Juni 2014 - 14:10

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Europäische Union

Medien berichten seit gestern intensiv über die Fertigstellung einer patriotischen Fraktion im EU-Parlament unter Führung des französischen Front National. Ausgangspunkt war eine Falschmeldung der Austria Presse Agentur (APA), in der unter Berufung auf nicht genannte „EU-Kreise“ behauptet worden war, es hätten sich „43 Abgeordnete aus sieben Staaten zusammengefunden“.

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