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Bad Cheese? Prolactal gründet eigene Firma für Skandal-Quargel

Die Käsefirma „Prolactal“ versucht nun offenbar, sich aus dem Listerien-Skandal Anfang des Jahres still und heimlich davonzustehlen. Obwohl acht Menschen in Österreich und Deutschland dem Killer-Quargel zum Opfer gefallen sind, hat das Unternehmen mit Sitz in Linz die wegen Ermittlungsarbeiten stillgelegte Quargelproduktion in der Steiermark „mit allen Aktiva und Passiva“ abgespalten und auf die Firma „Prolactal Sauermilchvertriebs GmbH“ mit Sitz in Hartberg übertragen. Weiterlesen...

Käse-Skandal: 15 Mitarbeiter gekündigt – Minister bleibt

Gegen die Hartberger Firma „Prolactal“ wird seit Anfang des Jahres wegen des Listerien-Käses ermittelt. Nun wurde ein Großteil der Mitarbeiter der ruhenden Quargelproduktion gekündigt. Der Standortleiter wurde mittlerweile ins Ausland versetzt – „das Unternehmen brauche ihn dort stärker“, schreibt die Kleine Zeitung. Weiterlesen...

Käse-Skandal: Prolactal informierte Konsumenten falsch

Das Sündenregister des steirischen Quargel-Produzenten Prolactal wird immer länger. Nicht nur, dass man möglicherweise Probleme mit Milchschimmel und Listerien lange Zeit ignoriert hat und so der tödliche Käse in Umlauf kommen konnte: Auch die besorgten Konsumenten wurden von der Hartberger Firma falsch informiert. Weiterlesen...

Killer-Käse massenhaft an Bedürftige verkauft

Theresia Dimm ist eine 50jährige Invalidenrentnerin aus Gerersdorf bei St. Pölten. Ende Oktober oder Anfang November hat sie im Sozialmarkt 10 Packungen "Bauern-Quargel" von der Hartberger Firma Prolactal gekauft - genau jene Sorten, die später zurückgerufen wurden und die für den Tod von mittlerweile acht Menschen verantwortlich sind. Plötzlich, schildert Frau Dimm, tauchte der Käse massenhaft im Sozialmarkt auf - und war sogar noch einige Zeit haltbar, obwohl sonst dort fast nur abgelaufene Ware verkauft oder verschenkt wird. Weiterlesen...

Stöger klebt am Sessel: Misstrauensantrag abgelehnt

Mit einem Misstrauensantrag des BZÖ wurde Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) in der Nationalratssitzung konfrontiert. Die Vertuschungsaktion rund um die mit Listerien infizierten Käseprodukte (Unzensuriert.at berichtete) sei von einer ganz anderen Dimension, denn anders als bei massenhafter Steuergeldvernichtung, Postenschacher und Freunderlwirtschaft seien hier Menschen gestorben, weil ein Minister versagt habe, so die freiheitliche Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein. Weiterlesen...

Sachverhaltsdarstellung: FPÖ verlangt Ermittlungen gegen Stöger wegen Käse-Skandal

Schön langsam wächst der Druck auf Gesundheitsminister Alois Stöger nach dem Informationsdesaster um listerien-verseuchten Käse. FPÖ-Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein hat der Staatsanwaltschaft eine Sachverhaltsdarstellung übermittelt, die Unzensuriert.at exklusiv vorliegt. Weiterlesen...

Käse-Skandal: Medien helfen bei Vertuschung der politischen Verantwortung

Immer mehr alarmierende Details werden über der Käse-Skandal mit sechs Todesopfern bekannt. Mittlerweile sind in Deutschland erneut vier Menschen erkrankt. Indessen weigern sich die zuständigen Minister in Österreich - insbesondere Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) - die politische Verantwortung für die Vertuschung des Skandals zu übernehmen. Weiterlesen...

Käse-Skandal: Zwei Minister müssten gehen - Anstand vorausgesetzt

Österreichs Minister stehen offenbar unter besonderem medialen Schutz, wenn sie nicht gerade Maria Fekter heißen. Da sterben sechs Menschen an verseuchtem Käse. Die Öffentlichkeit erfährt davon nur über verschlungene Umwege, aber die Frage nach der politischen Verantwortung wird nicht gestellt. Klar ist jedoch: Wer so agiert, hat in verantwortungsvoller Position nichts (mehr) verloren. Weiterlesen...

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