Seiten mit dem Schlagwort: "Karl Blecha"

Der Fall Lucona: Alles begann im roten Club 45

25. Oktober 2011 - 7:59

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Historisches

 Nach der Regierungsübernahme durch Bruno Kreisky und die SPÖ Anfang der siebziger Jahre zeigte sich bald das gesellschaftspolitische Vakuum, das man nach Großer Koalition und ÖVP-Alleinregierung vorgefunden hatte. Dies war die Basis für eine Gruppe von Personen, im Windschatten der SPÖ in Gesellschaft, Kultur, Staat und Wirtschaft aufzusteigen. Damals nannte es die Partei in ihren Wahlslogans „Ein Stück des Weges mit der SPÖ gehen“ . Viele dieser Karrieren endeten in politischen Skandalen und Affären bis tief hinein ins Strafrecht. Man denke an Bauring, AKH oder eben Lucona. Das Zeitalter für Glücksritter der besonderen Art war angebrochen.

Hochegger belastet SPÖ und Grüne in Telekom-Affäre schwer

20. Oktober 2011 - 9:21

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Korruption

 LobbyistenEin heute im Wochenmagagzins NEWS erscheinendes Interview mit dem strafrechtlich verfolgten Lobbyisten Peter Hochegger belastet nunmehr auch die Parlamentsparteien SPÖ und Grüne schwer. Hochegger legte offen, dass entgegen bisherigen Meldungen nicht nur intensive geschäftliche Kontakte gegenüber ÖVP und BZÖ bestanden, sondern auch die heutige Regierungspartei SPÖ und die Oppositionspartei Grüne in das Netzwerk von Hochegger eingebunden waren. Als Schlüsselpersonen werden der SPÖ-Berater Heinz Lederer und die Grüne Monika Langthaler genannt. Damit ergibt sich vor der Konstituierung des Untersuchungsausschusses etwa für die Frage der Vorsitzführung eine gänzlich neue Ausgangslage.

Hocheggers Lobbyingsystem bestand bereits vor dem Jahr 2000

FPÖ-Anfrage zu angeblichem Casinos-Honorar ohne Gegenleistung

18. März 2012 - 8:47

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Parlament

Rudolf Edlinger Den ehemalige Vizekanzler und Finanzminister Wilhelm Molterer (ÖVP) hat die Staatsanwaltschaft ins Visier genommen. Grund dafür ist eine von den Casinos Austria AG (CASAG) bezahlte Wahlkampfveranstaltung im Jahr 2008, die im Zusammenhang mit einer danach von Molterer vorgelegten - für die Casinos sehr günstigen - Novelle des Glücksspielgesetzes stehen könnte. Die Kosten des Abends unter dem Motto "Wege zum Gipfelsieg" betrugen nach Schätzung der FPÖ zumindest 20.000 Euro. Doch auch Richtung SPÖ sollen die Casinos üppig bezahlt haben, wie eine parlamentarische Anfrage des Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf (FPÖ)  vermuten lässt.

Ex-ORFler Niko Pelinka bleibt im roten Medienstall

8. März 2012 - 12:34

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Einen neuerlichen Karriereanlauf macht der gescheiterte ORF-Büroleiterkandidat und ehemalige Fraktionsführer des SPÖ-Freundeskreises im ORF-Stiftungsrat, Nikolaus Pelinka. Per 15. März wird er als zweiter Geschäftsführer neben Firmeninhaber Rudi Kobza die Geschäfte der Kobza Media Agentur leiten. Damit muss Niko Pelinka auch weiterhin auf den roten „Stallgeruch“ nicht verzichten. Kobza ist gemeinsam mit dem SPÖ-nahen Echo Medienhaus am Radio FM Lounge beteiligt. Darüber hinaus ist er auch immer wieder gern gesehener Gast im Umfeld der SPÖ-Rathausprominenz.

Kobza hat Kunden aus dem Stadt- und  Staatsbereich

Vertuschung von illegalem Waffenhandel: Der Noricum-Skandal

29. Oktober 2011 - 13:30

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Historisches

 KanoneIn der Ära des SPÖ-Bundeskanzlers Bruno Kreisky baute Österreich hervorragende Beziehungen in den Nahen und Mittleren Osten auf. Kreisky und die SPÖ suchten vor allem den Kontakt in die Arabische Welt, wobei Fragen der Menschenrechte oder der Demokratisierungsgrad des jeweiligen Gastlandes keinerlei Rolle spielten.

Che-Guevara-Büste: SPÖ-Denkmal für einen Terroristen

12. Juni 2011 - 10:48

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Wien

BildDie linke Erinnerungskultur ist in ihren Interpretationen beliebig und verkauft das als Dialektik. Zu beobachten ist dies vor allem im linken Heldenkult. Ein Produkt davon wird von der Wiener SPÖ im Wiener Donaupark gepflegt: Die Che-Guevara-Büste. Zugleich ist dieser Heldenkult aber auch ein Beweis für den verklärten Umgang der SPÖ mit linker Gewalt, wie auch schon das Festhalten an der Stalin-Gedenktafel in Wien-Meidling zeigt.

Journalisten bekämpfen das Terrorgesetz

21. Juni 2010 - 12:11

Fred Turnheim, Präsident des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC) warnt eindringlich vor der Gesetzeswerdung des von der Regierung vorgelegten Terrorismuspräventionsgesetzes, das nicht nur zu einer massiven Einschränkung der Rede- und Meinungsfreiheit der Bürger führen werde, sondern auch kritischen Journalismus fast unmöglich machen würde. 

Häupl’sche Denkmalpflege für Che Guevara, aber nicht für Jonas

20. Juni 2010 - 12:19

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Wien, Kultur, Historisches
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Auf der Häupl’schen Denkmal-Beliebheitsskala ganz oben steht sicherlich die Che Guevara-Büste im Donaupark (22. Bezirk). Im Oktober 2008 wurde auf Drängen der Österreichisch-Kubanischen Gesellschaft eine 70 Zentimeter hohe B" />
Wien verfügt über mehrere tausend Denkmäler. Museen, Gedenkstätten, historische Sehenswürdigkeiten – sie alle erzählen einen Teil der Geschichte der Bundeshauptstadt und ihrer Menschen. Und es gibt gute und schlechte Denkmäler. Das hat aber erst einmal überhaupt nichts mit dem optischen Erscheinungsbild zu tun. Generell geht es darum, welche Wertschätzung das politische Establishment (SPÖ) dem Denkmal entgegenbringt.

Wien verfügt über mehrere tausend Denkmäler. Museen, Gedenkstätten, historische Sehenswürdigkeiten – sie alle erzählen einen Teil der Geschichte der Bundeshauptstadt und ihrer Menschen. Und es gibt gute und schlechte Denkmäler. Das hat aber erst einmal überhaupt nichts mit dem optischen Erscheinungsbild zu tun. Generell geht es darum, welche Wertschätzung das politische Establishment (SPÖ) dem Denkmal entgegenbringt.

Kein Orden für Martin Graf

18. April 2010 - 15:17
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Bundespräsident Heinz Fischer hat sich also öffentlich geoutet. Er würde dem Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf keinen Orden verleihen. Als Grund führte Fischer an, Graf habe sich wegen seines Gesamtverhaltens disqualifziert. Offensichtlich ein Knockout in der ersten Runde. Unzensuriert.at nimmt sich dieses Politikum zum Anlass und listet nachfolgend ein paar Dinge auf, warum auch Heinz Fischer keinen Orden bekommen würde.

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