Seiten mit dem Schlagwort: "Linksextremismus"

Hass-Bürgermeister von Toulouse befürwortet Gewalt gegen Rechte

4. April 2012 - 9:51

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Frankreich

BildDie Stadt Toulouse hat soeben eine Tragödie von ungeheurer Tragweite mitgemacht: eine gegen französische Soldaten und Bürger jüdischen Glaubens, darunter drei Kinder, gerichtete Mordserie. Diese Verbrechen enthüllen die Gefahr, die von der unkontrollierten Einwanderung ausgeht. Diese hat zu einer Islamisierung bedrohlichen Ausmaßes geführt. Die Netzwerke der muslimischen Extremisten sind nach wie vor aktiv, unmittelbar nach der Tat fand in Frankreich eine Großrazzia gegen gewaltbereite Islamisten statt.

Anonymous-Aprilscherz: Journalisten verlieren letzte Hemmungen

2. April 2012 - 12:08

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Journalismus

Die FPÖ hat heute auf die peinlichen Zeitungsenten aus der Österreich-Redaktion reagiert und fordert eine Verurteilung des „Fantasy-Journalismus“ durch den Presserat. Für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl offenbart sich dadurch nicht nur die Naivität von Teilen der Branche: „In der Zeitung Österreich wurden die angekündigten Mail-Veröffentlichungen in erster Linie dazu verwendet, um gegen die FPÖ Stimmung zu machen. Es wurde der Eindruck erzeugt, als sei die FPÖ in kriminelle Machenschaften verstrickt und müsse sich daher vor den Veröffentlichungen fürchten“, so Kickl. Mit dem behaupteten Ziel der Anonymous-Gruppe, gegen die Vorratsdatenspeicherung zu protestieren, habe die Österreich-Berichterstattung jedenfalls nicht das Geringste zu tun gehabt.

Anarchist Black Cross in Wien aktiv

18. Februar 2012 - 12:12

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Terrorismus

BildNicht erst anlässlich der gewalttätigen Ausschreitungen gegen friedliche Besucher des WKR-Balls am 27. Jänner 2012 wurde den Bürgern bewusst, dass es eine gewaltbereite linksextreme Szene gibt. Neben der traditionellen Kommunistischen Partei (KPÖ) und der Sozialistischen Linkspartei (SLP) hat sich unter den Aktivisten auf dem äußerst linken Rand eine weitverzweigte Anarchistenszene in der Bundeshauptstadt Wien etabliert. Diese ist als „schwarz-roter“ Block ein wesentlicher Teil des militanten Umfelds der äußersten Linken in Österreich.

27. Jänner 2012 – Menschenhatz und Gewalt in den Straßen Wiens

17. Februar 2012 - 9:37

PressekonferenzAuf reges Medieninteresse stieß die Pressekonferenz des Wiener Korporationsring Ballausschusses im Café Landtmann. Erlebnisberichte von Ballgästen zu Vorfällen im Vorfeld des Wiener Korporationsballs waren das Thema. Bisher zeichneten elektronische wie Printmedien das Bild einer friedlichen Demonstration. Kleinere Vorfälle wurden zwar eingeräumt, aber weitgehend verharmlost. Besonders hervorgetan hatte sich ZiB-2-Moderater Armin Wolf, als er die Sicherstellung einer Bombe und den Brandanschlag auf die Räumlichkeiten einer Studentenverbindung als Lappalie herunterspielte.

Extremist Öllinger wieder auf Denunziations-Tour

13. Februar 2012 - 17:39

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Journalismus

Karl ÖllingerMontagnachmittag, wieder einmal ein typischer Anruf einer Journalistin bei Unzensuriert.at: „Der Herr Öllinger hat ein paar Postings gefunden, und die IKG überlegt jetzt eine Anzeige wegen Verhetzung. Was sagen Sie dazu?“ Unsere Gegenfrage, was denn die Israelitische Kultusgemeinde mit dem berüchtigten Grünen-Abgeordneten am Hut habe, löst bei der Redakteurin doch ein wenig Verwunderung aus. Offenbar weiß außer uns jeder, dass die alle irgendwie zusammenhängen.

Muzicant „ungewollt“ die Speerspitze des Protests

5. Februar 2012 - 12:11

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Journalismus

Ariel MuzicantEs war nicht anders zu erwarten. Nach den gewalttätigen Ausschreitungen von Linksextremisten gegen den WKR-Ball betreibt der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Ariel Muzicant, Kindesweglegung. "Womit ich nicht zufrieden bin ist, dass der Präsident der Kultusgemeinde gewollt oder ungewollt zur Speerspitze dieses Protestes geworden ist", sagte er im Interview mit der Austria Presse Agentur. Die Gewalt verurteilte Muzicant zwar, betonte aber gleichzeitig, dass "so gut wie nichts passiert" passiert sei.

Blinde Frau von Demonstranten beschimpft und attackiert

4. Februar 2012 - 12:21

Schwarzer BlockDie Innenministerin spricht weiterhin nach der gewalttätigen Demonstration von Gegnern des WKR-Balls von bloß drei verletzten Ballbesuchern. Eine nicht näher genannte Quelle der Polizei räumte gegenüber dem Standard mittlerweile immerhin ein, dass weitere Anzeigen eingegangen seien. Wir haben gestern bereits die berührende Schilderung der Ereignisse aus der Sicht der Enkelin eines Nazi-Opfers veröffentlicht, die angesichts der Anfeindungen nachvollziehen konnte, wie sich ihr Großvater vor siebzig Jahren gefühlt haben muss. Der Eckart, die Monatszeitschrift der Österreichischen Landsmannschaft, hat im Internet weitere schockierende Berichte veröffentlicht – zum Beispiel den eines alten Mannes, der gemeinsam mit seiner blinden Frau der Gewalt der Linksextremisten ausgesetzt war.

Anti-Ball-Demo: Mehr als halbe Million Euro Polizeikosten

2. Februar 2012 - 18:14

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Bundesrat

PolizeieinsatzAlleine das Personal für den Polizeieinsatz bei den Demonstrationen gegen den WKR-Ball kostete den Staat und damit die Steuerzahler mehr als eine halbe Million Euro. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) nannte heute im Zuge der Beantwortung einer dringlichen Anfrage der FPÖ im Bundesrat die Zahl von 519.304 Euro. 1781 Polizisten waren nötig, um noch mehr Gewalt gegen die Besucher des Balles zu verhindern. Dennoch war die Aufzählung der verübten und versuchten Delikte durch die Innenministerin dramatisch.

Armin Wolf: Superstar in der eigenen Parallelwelt

2. Februar 2012 - 10:18

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ORF

Armin WolfMan muss nicht sympathisch sein, um Quoten zu bringen. Dies beweist ORF-Nachrichtenmoderator Armin Wolf Tag für Tag eindrucksvoll. Besonders heftigen Widerstand provozierte er, als er am Dienstagabend FPÖ-Obmann HC Strache nach dessen Besuch am WKR-Ball interviewte. Vorausgegangen war ein von einem Standard-Einschleichjournalisten behauptetes Gespräch am Ball, in dem Strache die von gewalttätigen Demonstranten verfolgten Ballbesucher als „neue Juden“ bezeichnet und die Menschenjagd der linksextremen Randalierer in Bezug zur Reichskristallnacht gesetzt haben soll.

„Burschi-Safari“ mangels Teilnehmer abgesagt

27. Januar 2012 - 8:55

Demao ausgefallenAm Donnerstagabend um sollte eine um 17 Uhr eine sogenannte „Burschenschafter-Safari“ durch Wien starten. Man wollte im Vorfeld des heutigen Wiener Korporationsballs zu den einzelnen Verbindungshäusern in Wien ziehen. Die Sozialistische Jugend, die als Veranstalter auftrat, ist damit jedoch gescheitert.

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