Seiten mit dem Schlagwort: "Michael Häupl"

SPÖ verliert ehemalige Hochburg Wien-Simmering

11. Mai 2013 - 18:53

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Wien

Eine schmerzliche Niederlage musste die Wiener SPÖ unter Bürgermeister Michael Häupl in den letzten Tagen hinnehmen. Bereits bei der Bezirksratswahl 2010 setzte es für die Roten in hrer einstigen Hochburg Simmering, einem traditionell roten Arbeiterbezirk, eine schwere Niederlage. Exakt 11,46 Prozentpunkte verloren die Sozialdemokraten gegenüber 2005 und hielten mit 49,19 Prozent stimmenmäßig nur mehr die relative Mehrheit.

Wildalpen-Domizil: Häupl gibt „Verbrechen“ zu

28. April 2013 - 9:45

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Wien

Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) hat in der Sitzung des Gemeinderates am 26. April erstmals zugegeben, ein „Verbrechen“ begangen zu haben. Häupl zeigte Nerven, nachdem FPÖ-Gemeinderat Alfred Wansch nicht müde wurde, lästige Fragen zu seinen Urlauben in der steirischen Gemeinde Wildalpen zu stellen. Seit 2011 steht der Vorwurf im Raum, Häupl habe dort in einem Gebäude der Stadt Wien Gratisurlaube verbracht.

Bei Gehalts-Check würde Häupl aus der Wohnung fliegen

22. April 2013 - 6:00

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Wohnbau

Das Wahlthema Wohnen hat manche Politiker, die in Sozialwohnungen leben, selbst in die Bredouille gebracht. Kürzlich musste sich sogar Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) dafür rechtfertigen, dass er zehn Jahre lang in Hinterbrühl in Niederösterreich in einer Gemeindewohnung niedrige Miete zahlte. Auf einen prominenten Bewohner einer Sozialwohnung wird von den Medien merkwürdiger Weise aber immer vergessen: Auf Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ), der in einem Ottakringer Genossenschaftsbau wohnt.

Wiener Wasser: Beteiligte schweigen über merkwürdiges Geschäft

16. April 2013 - 22:00

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Wien

Auf eine Wand des Schweigens prallt Unzensuriert.at bei Recherchen zum merkwürdigen und aufklärungsbedürftigen Geschäft mit dem "Wiener Wasser" in Wildalpen. Die dortige SPÖ-Bürgermeisterin Karin Gulas ließ ein Mail unbeantwortet und nach einem Anruf ausrichten, dass "zu diesem Thema kein Kommentar abgegeben wird". Der Geschäftsführer der Wildalpen Wasserverwertungs GmbH, Stefan C. Hacker, bat in seinem Mail um Verständnis, "dass wir aufgrund der parteipolitischen Auseinandersetzung zur Zeit keine Daten aus der Hand geben".

Baurechtszins: Wurden die Mieter über den Tisch gezogen?

16. April 2013 - 12:24

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Wohnbau

Seit 1. Jänner 2013 zahlen hunderte Familien in Wien einen erhöhten Baurechtszins. Dieser macht laut Kritikern oft mehr als das Viertausendfache des vorigen Zinses aus. In der Gartensiedlung Flötzersteig sind 120 Familien davon betroffen, eine viel höhere Zahl in der Kagraner Freihofsiedlung. Sie alle wehrten sich zunächst erfolglos gegen die Einhebung des Mehrbetrages durch ihre Genossenschaften. Doch gerade dieser Punkt, die  Weiterverrrechnung des Baurechtszinses durch die Genossenschaften, könnte nun ein gerichtliches Nachspiel haben.

Stadt Wien lässt Verkauf von Wiener Wasser schon lange zu

1. April 2013 - 19:00

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Wien

Vom 7. bis 9. März 2013 stellte die rot-grüne Wiener Stadtregierung den Wiener Bürgern unter anderem die Frage, ob die öffentliche Wasserversorgung privatisiert werden soll. Mit großer Mehrheit wurde dies erwartungsgemäß von den Wienern deutlich abgelehnt. Nun kam aber an die Öffentlichkeit, dass die Stadt Wien unter Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) das Wiener Wasser bereits mehrfach an Dritte verkauft hat.

60.000 Wiener gegen Häupls Privatisierungspläne

20. März 2013 - 7:30

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Wien

„Die SPÖ schützt kommunale Betriebe vor Privatisierung“ stand im Zuge der Wiener Volksbefragung in großen Lettern auf knallroten Plakaten. Was von diesem Versprechen zu halten ist, zeigt die aktuelle Diskussion um die Zerstörung des Ensembles auf dem Gelände des Otto-Wagner-Spitals. Im Zuge der Verbauung wurde ein Grundstück ohne Gemeinderatsbeschluss an eine Immobilienfirma verhökert und auf den anderen Flächen will eine rote Genossenschaft 600 Wohnungen errichten.

Faymann, Häupl & Co bedanken sich mit 65 Millionen für brave Berichterstattung

18. März 2013 - 6:00

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Zeitungen

Das Geld scheint abgeschafft bei Kanzler Werner Faymann und Wiens Bürgermeister Michael Häupl. Letzterer hat bei der SPÖ-Tagung in Rust alle Wiener, die über Eigentum verfügen, neuerlich mit einer Gebühr belegt, um mehr Geld in die Gemeindekassa zu holen. Doch auf der anderen Seite schmeißt der Genosse die Euros nur so beim Fenster hinaus. Als größter öffentlicher Werber gab die Stadt Wien im vierten Quartal 2012 neun Millionen Euro(!) für Inseratenschaltungen aus, mit gemeindeeigenen Unternehmen kam die Bundeshauptstadt sogar auf mehr als elf Millionen Euro Werbevolumen.

Nächste Ohrfeige der Bürger für Michael Häupl

12. März 2013 - 15:52

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Wien

Nun ist die Katze aus dem Sack. Bürgermeister Michael Häupl hat das Ergebnis der umstrittenen Wiener Volksbefragung bekannt gegeben. Herausgekommen ist wenig. Wie von der FPÖ befürchtet, wurde das Plebiszit zur Farce – mit geringer Beteiligung der Bevölkerung und mit einer kräftigen Ohrfeige für die rot-grüne Stadtregierung, die sich mit der Volksbefragung einen sündteuren Vorwahlkampf (rund sieben Millionen Euro) von den Steuerzahlern finanzieren ließen.

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