Seiten mit dem Schlagwort: "Peter Noever"

Schlechte Kinderstube des Literaten Thomas Glavinic

8. November 2012 - 12:25

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Kultur

Eine äußerst schlechte Kinderstube bewies der Literat Thomas Glavinic gegenüber FPÖ-Kultursprecherin Heidemarie Unterreiner. Sie hatte in einer Pressekonferenz das von Kulturministerin Claudia Schmied (SPÖ)  und der roten Kulturverwaltung der Stadt Wien subventionierte „Staatskünstlertum“ kritisiert. Unter anderem wurde auch die hohe Förderung für linke Protagonisten wie Elfriede Jelinek, Gerald Matt, Peter Noever, Robert Menasse oder Thomas Glavinic kritisiert.

Kulturförderung als Spielwiese linker Ideologen

6. November 2012 - 17:13

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Kultur

Nach den jüngsten Skandalen rund um ORF-Star Sido und den ehemaligen Direktor des Museums für angewandte Kunst (MAK), Peter Noever, schießt sich FPÖ-Kultursprecherin Heidemarie Unterreiner auf die linke Kulturelite und deren Förderung in Österreich ein. Neben Sido und Noever ortet Unterreiner als Protagonisten etwa auch die linken Schriftsteller Robert Menasse, Elfriede Jelinek und Thomas Glavinic. Aber auch linke Kulturprojekte oder die Multi-Kulti Aktivitäten, die Bund und Stadt Wien finanziell erhalten, stehen in der FPÖ-Kritik.

Architekturzentrum Wien: Wirbel um Doppelfunktion des Direktors

11. Januar 2012 - 0:37

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Kultur
Bild: 
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AzW-Direktor Dietmar Steiner mit Kunstiministerin Claudia Schmied,
die dem Archtiekturzentrum üppige Förderungen gewährt.
Foto: eSel.at / flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

BildDie heimische Kulturmanagement-Szene steht wegen diverser Affären um ihre Führungskräfte seit einiger Zeit in der Kritik. Der entlassene Direktor des Museums für Angewandte Kunst, Peter Noever, sowie der für drei Monate vom Dienst freigestellte Kunsthallen-Direktor Gerald Matt sind aktuelle Beispiele. Nun ist auch der Chef des Archizekturzentrums Wien (AzW), Dietmar Steiner, in die Kritik geraten. Kern der Vorwürfe ist eine Doppelfunktion.

Václav Havel, Kim Jong-il und die SPÖ

24. Dezember 2011 - 7:43

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Internationales

Vaclav HavelLetztes Wochenende starben Václav Havel (Staatspräsident der Tschechoslowakei 1990-92 und Tschechiens 1993-2003) sowie Kim Jong-il (Diktator Nordkoreas seit 1994). Wer die Berichterstattung mitverfolgt, könnte das Gefühl bekommen, die derzeitige Kanzlerpartei Österreichs interessiert sich mehr für das kommunistische Nordkorea als für den Nachbarn Tschechien. Wohl kein Zufall – hat doch die SPÖ einen ganz speziellen sentimentalen Hang.

Grüner Kultursprecher unter Verdacht des Datenklaus

17. Mai 2011 - 19:34

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Kultur

ZingglKunst und Finanzen passen meist nicht allzu gut zusammen. Im österreichischen Kulturbetrieb – insbesondere in Wien – mehren sich in letzter Zeit die Skandale. Peter Noever stolperte als Direktor des Museums für Angewandte Kunst über seine Verschwendungssucht und wurde entlassen. In den letzten Wochen sieht sich Gerald Matt, Direktor der Kunsthalle, heftigen Vorwürfen ausgesetzt, weil er für ein privat verlegtes Buch Mittel aus dem Budget seiner Institution verwendet haben soll. Als Aufdecker fungiert in den Medien stets der Grünen-Kultursprecher Wolfgang Zinggl. Doch der ist nun selbst mit schweren Anschuldigungen konfrontiert.

Kultur-Verleger beschimpft FPÖ und ihre Kultursprecherin

10. März 2011 - 9:37

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Kultur

Heidemarie UnterreinerKennen sie Florian Tschörner? Nein? Dann haben sie auch nichts verpasst. Dieser Herr war bisher auch Unzensuriert.at völlig unbekannt. Florian Tschörner ist seines Zeichens Schriftführer eines Vereins Namens "ameba - Verein zur Förderung der Kreativität ohne kulturelle Grenzen" und Inhaber eines Magazins für Kreativität, Kunst und Kultur namens "verbale". Als Gründungsherausgeber, wie er sich selbst bezeichnet, eines so bedeutenden Fachblattes für Kunst und Kultur fühlte er sich berufen, ein feinsinniges Protestschreiben an die FPÖ zu verfassen.

Nach Rücktritt Strafanzeige gegen MAK-Direktor Noever

25. Februar 2011 - 11:37

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Kultur

BildPeter Noever, der wohl umstrittenste Museumsdirektor des Landes, hat letzten Mittwoch mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt erklärt. Der stets präpotent auftretende Leiter des Museums für angewandte Kunst (MAK) scheint die Aussichtslosigkeit für den Weiterverbleib in dieser Position erkannt zu haben und zog die einzig richtige Konsequenz.

MAK-Direktor Noever als Verschwender von Steuergeld

31. Oktober 2010 - 9:27

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Kultur
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Ein Schmankerl, wie öffentliches Eigentum für Privatzwecke missbraucht wird, wusste in der Nationalratssitzung am 20. Oktober der Grüne Abgeordnete Wolfgang Zinggl über den Direktor des Museums für Angewandte Kunst (MAK), Peter Noever, zu berichten. Der soll im Museum für seine Mutter jährlich eine Geburtstagsfeier veranstalten, ohne die üblichen Mietkosten - immerhin 10.000 Euro - zu entrichten. Selbstverständlich komme Noever auch nicht für die damit ve

Ein Schmankerl, wie öffentliches Eigentum für Privatzwecke missbraucht wird, wusste in der Nationalratssitzung am 20. Oktober der Grüne Abgeordnete Wolfgang Zinggl über den Direktor des Museums für Angewandte Kunst (MAK), Peter Noever, zu berichten. Der soll im Museum für seine Mutter jährlich eine Geburtstagsfeier veranstalten, ohne die üblichen Mietkosten - immerhin 10.000 Euro - zu entrichten. Selbstverständlich komme Noever auch nicht für die damit verbundenen Personalkosten auf, führte der Abgeordnete aus.

Koreaner demonstrierten gegen Propaganda-Ausstellung im MAK

31. Mai 2010 - 17:57
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Mit Unverständnis und Ratlosigkeit steht die koreanische Gemeinde in Österreich der derzeitigen Ausstellung nordkoreanischer Propagandakunst im Museum für Angewandte Kunst (MAK) gegenüber.

Nordkoreas Staatspräsident Kim Jong Il regiert das Land mit eiserner Hand. Staatsmaxime ist ein Steinzeitkommunismus der übelsten Sorte. Unter dem altbekannten Deckmantel des Arbeiter- und Bauernstaates wurde ein ganzes Volk versklavt, um einer kleinen politischen Oberschicht zu dienen und deren Wohlstand zu mehren. Leiseste Kritik wird mit langjährigen Haftstrafen in Straflagern geahndet.

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  Mit Unverständnis und Ratlosigkeit steht die koreanische Gemeinde in Österreich der derzeitigen Ausstellung nordkoreanischer Propagandakunst im Museum für Angewandte Kunst (MAK) gegenüber. Nordkoreas Staatspr&au

 

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Mit Unverständnis und Ratlosigkeit steht die koreanische Gemeinde in Österreich der derzeitigen Ausstellung nordkoreanischer Propagandakunst im Museum für Angewandte Kunst (MAK) gegenüber.

Verherrlichung von Verbrechen hat im MAK System

20. Mai 2010 - 11:25

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Kultur, Asien, Gastkommentare
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"Blumen für Kim Il Sung" erregt zu recht die Gemüter. Es geht nicht um die Kunstwerke an sich, sondern darum, dass die Ausstellung ein menschenverachtendes Regime mit dessen Diktatoren Kim Il Sung und seinem Sohn Kim Jong Il verherrlicht.

Gastkommentar von Heidemarie Unterreiner, Kultursprecherin der FPÖ

Heidemarie Unterreiner - Kultursprecherin - FPÖDie Demokratische Volksrepublik Korea ist der am stärksten abgeschirmte kommunistische Staat der Welt, dessen Diktatoren Mill" />

Die derzeit im MAK gezeigte Ausstellung "Blumen für Kim Il Sung" erregt zu recht die Gemüter. Es geht nicht um die Kunstwerke an sich, sondern darum, dass die Ausstellung ein menschenverachtendes Regime mit dessen Diktatoren Kim Il Sung und seinem Sohn Kim Jong Il verherrlicht. Gastkommentar von

Die derzeit im MAK gezeigte Ausstellung "Blumen für Kim Il Sung" erregt zu recht die Gemüter. Es geht nicht um die Kunstwerke an sich, sondern darum, dass die Ausstellung ein menschenverachtendes Regime mit dessen Diktatoren Kim Il Sung und seinem Sohn Kim Jong Il verherrlicht.

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