Über die Besetzung der Wiener Votivkirche durch Asylanten und deren Helfer ist bisher wenig bekannt geworden, das als objektiver Bericht taugen würde. In der Kirche halten sich fast nur die Besetzer sowie deren Sympathisanten aus. In den Medien nehmen sich jene Journalisten des Themas an, die schon davor als „linksbewegt“ galten. Erzeugt wird das Bild von engagierten Menschen, die um ihre Chance in Österreich kämpfen, die arbeiten und sich bilden wollen.
„Saustall“ in der Kirche, aber niemand da