Ein fanatischer Moslem geht wegen des Schwimmunterrichts seiner Töchter bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Aziz O., Sekretär der Mulimischen Gemeinde in Basel, weigert sich seit vielen Jahren konsequent, seine heute 12- und 14-jährigen Töchter in den gemischten Schwimmunterricht ihrer Schule zu schicken. In dieser Causa liegt er mit den Schulbehörden seit Jahren im Streit. Bereits 2012 zog er vor das Schweizer Bundesgericht. Dieses schmetterte seine Klage allerdings ab.
Der 17. Wiener Kulturkongress in der Diplomatischen Akademie in Wien, der sich vorige Woche mit dem Islam beschäftigte, behandelte in einem Segment auch die Scharia. Die drei Vortragenden erklärten, warum sie gegen die andiskutierte teilweise Einführung der Scharia sind.
Traditionell ruft der Muezzin in islamischen Ländern fünfmal am Tag zur Durchführung des Gebets von einem Minarett herab. Im Regelfall geschieht das durch einen Lautsprecher, damit möglichst alle Gläubigen den Aufruf hören können. In europäischen Ländern ist dieser Vorgang heftig umstritten, vielmehr noch als der Bau einer Moschee selbst. Die Menschen sehen in dem öffentlichen Gebetsruf eine beträchtliche Lärmbelästigung.
Die auf rechtliche Fragen spezialisierte Legal Tribune hat in der Diskussion über ein Vorführungsverbot für das islamkritische Mohammed Video „The Innocence of Muslims“ neue Aspekte in der Abwägung zwischen Meinungsfreiheit und Religionsschutz aufgeworfen. Ausgangspunkt ist die Frage, ob Deutschland als Rechtsstaat die Vorführung des Mohammed-Videos untersagen könne. Bei ähnlichen Filmen, die sich gegen die christlichen Religionen gerichtet hatten, stand die Meinungsfreiheit immer im Vordergrund.
Nun ist die bundesdeutsche Diskussion über die Beschneidung beim „Deutschen Ethikrat“ angekommen. Nach dem Urteil des Kölner Landgerichtes hat sich dieser mit diesem Thema im Spannungsfeld von Strafrecht und Religinsfreiheit befasst. Das Gremium, das hohe wissenschaftliche Kompetenz vereinigt, möchte religiös motivierte Beschneidungen nur unter bestimmten Auflagen erlauben.
In Saudi-Arabien wurden 35 Christen wegen einer weihnachtlichen Gebetswache verhaftet sowie monatelang gefoltert und unter erniedrigenden Umständen festgehalten. Das streng islamische Königreich ließ die 29 Frauen und 6 Männer nun frei und schob sie ab. Sie waren sieben Monate lang festgehalten worden, nachdem sie im Dezember 2011 eine nächtliche Gebetswache durchgeführt hatten, berichteten christliche Medien und Nicht-Regierungsorganisationen.
In der letzten Sitzung vor der Sommerpause gab der Nationalrat am Freitag grünes Licht für die Errichtung eines von Saudi-Arabien finanzierten Dialogzentrums in Wien. Freiheitliche und Grüne kritisierten die enormen Widersprüche zwischen den wohlklingenden Zielen des Zentrums und der prekären Menschenrechtslage in dem strenggläubigen Land. Sie stimmten dem Übereinkommen nicht zu, sondern verlangten eine Rückverweisung des Ausschussberichts, um die geplante Anhörung von Experten im Herbst abzuwarten.
Firasat Imran, ein pakistanischer politischer Flüchtling mit Wohnsitz in Spanien, hat erreicht, was auf den ersten Blick unmöglich erscheint: Sein Antrag, den Koran zu verbieten, wird in Spanien von der Verfassungskommission des spanischen Kongresses geprüft werden, wie ein entsprechendes Dokument belegt, das exklusiv von der spanischen Online-Zeitung minutodigital.com veröffentlicht wurde.
25 Millionen deutschsprachige Korane sollen in den kommenden Wochen in Deutschland, Österreich und der Schweiz kostenlos unter die Bevölkerung gebracht werden. Dieses ehrgeizige Projekt haben radikal-islamische Salafisten auserkoren, um in Fußgängerzonen von Großstädten Un- und Andersgläubige zum Islam zu bewegen. Aber auch an Schulen und in Gefängnissen soll die heilige Schrift der Muslime angeboten werden.
Religionsfreiheit ist das Schlagwort, unter dessen Deckmantel der Islam versucht, sich in der westlichen Welt auszubreiten. Weltweit sprießen Islamische „Kulturzentren“ und Moscheen aus dem Boden, oftmals finanziert mit Petrodollars arabischer Ölstaaten. Umgekehrt nimmt die Brutalität der Christenverfolgung in islamischen Staaten immer größere Ausmaße an. Westliche Politiker und die Amtskirche schweigen beharrlich.