Seiten mit dem Schlagwort: "Sex"

Japanische Softies verweigern Nachkommenschaft

31. Januar 2011 - 7:52

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Asien

SamuraiIn Japan wird schon seit einigen Jahren ein neuer Trend unter den jungen Männern wissenschaftlich untersucht: „Softies“ (von der Soziologin Maki Fukusawa „Soshokukei Danshi“, eigentlich „Pflanzenesser“, getauft, weil sie „fleischlichen Genüssen“, wie in Japan Sex umschrieben wird, so sehr abgeneigt sind) lösen den Samurai als Vorbild ab. Etwa zwei Drittel der Männer orientieren sich nicht mehr am traditionellen maskulinen Typ, dem aggressiven Jäger und Kämpfer. Sie sind nicht mehr erpicht auf gut bezahlte, fordernde Jobs, essen bewusst wenig, um schlank zu bleiben, bleiben häufig im „Hotel Mama“ und begleiten gerne zum Shoppen. Sie zeigen kein (sexuelles) Interesse an Mädchen, nur an platonischer Freundschaft - und schon gar nicht interessieren sie Ehe und Kinder. Sie sind sehr zurückhaltend bei Alkohol und Ausgehen, und sie sind sparsam bis zur Knausrigkeit, legen aber dennoch großen Wert auf sehr gepflegtes Aussehen.

Homo-Sexverbot lässt Emir kalt und bringt FIFA-Präsident ins Schwitzen

2. Januar 2011 - 11:20

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Sport

Joseph BlatterDer Emir von Katar war kurz vor dem Jahreswechsel in Österreich auf Staatsbesuch. Auf die missliche Lage der Christen in seinem Land wurde er dabei naturgemäß nicht angesprochen – vom wem auch? Bundespräsident Heinz Fischer hat als Agnostiker mit Gläubigen nichts am Hut. Die Wirtschaftslobbyisten Leitl und Mitterlehner waren zu sehr damit beschäftigt, Aufträge für österreichische Firmen zu lukrieren, die dann ihre Produktion bevorzugt ins Ausland verlegen, wenn sie nicht schon dort ist.

Dass in Katar für Nicht-Muslime keine freie Religionsausübung vorgesehen ist, hat auch den Weltfußballverband FIFA nicht davon abhalten können, dem öl- und gasreichen Wüstenstaat die Ausrichtung der WM im Jahr 2022 zu übertragen. Deshalb wurde FIFA-Präsident Joseph Blatter nicht kritisiert, eher schon wegen der großen Hitze, die dort im Sommer herrscht.

Mit Kopftuch und Schleier in die „Schlacht gegen die Nacktheit"

6. Februar 2012 - 22:49

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Islam

Âlâ

Es sind nicht Frauenzeitschriften wie „Cosmopolitan“, „Elle“ oder „Vogue“, in denen sich muslimische Frauen Ratschläge über Mode, Kosmetik und Karriere holen. Âlâ“ (arabisch: „hervorragend“), ein neues türkisches Modemagazin für die moderne Frau mit Kopftuch und Schleier, hat das Herz der Muslimas erobert und sich gleichzeitig zum Verkaufsschlager entwickelt. Bikinis, Brüste und Beine sind tabu, dafür schmücken sich die verhüllten Models mit teurer Markenkleidung. Ergänzt wird das nach eigener Definition „muslimische Lifestyle-Magazin“ mit ein bisschen Dekoration, Kind und Karriere. Statt Flirttipps gibt es religiöse Liebes-Poesie.

Pornostar will Bürgermeisterin von Monza werden

9. Oktober 2011 - 12:22

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Europa

Ilona StallerIlona Staller, besser bekannt unter ihrem Pseudonym Cicciolina – zu Deutsch Schnuckelchen – erregt wieder Aufsehen in Italien. Die 59jährige will wieder in die Politik einsteigen. Mit einer eigenen Partei will sie sich um das Bürgermeisteramt im norditalienischen Monza bewerben.

Vor 400 Jahren endete das grausame Werk der ungarischen „Blutgräfin“

29. Dezember 2010 - 11:46

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Historisches

FolterkellerAm 29. Dezember 1610 stürmten bewaffnete Männer unter dem Befehl von Georg Graf Thurzo von Bethlenfalva die Burg seiner Cousine Elisabeth Bathory und nahmen diese sowie mehrere ihrer Diener fest. Ihr wurde vorgeworfen, hunderte von jungen Mädchen grausam zu Tode gefoltert zu haben. Bathory ging als eine der grausamsten Serienmörderinnen in die Geschichte ein, sie hält noch heute den “Guiness Buch der Rekorde”-Titel in dieser bizarren Kategorie. Bald verschwommen Tatsachen und Legenden zum Mythos der “Blutgräfin”. Über die Jahrhunderte hinweg hat Bathory als Vorbild für unzählige Schriftsteller, Filmemacher und Musiker gedient. Wie Vlad III Draculea lebt sie bis heute als Ikone des Grauens fort. Doch inzwischen mehren sich auch Stimmen, die Bathory als Opfer einer Intrige sehen. Was also steckt wirklich hinter der Legende der Blutgräfin? Und warum fasziniert sie die Menschen bis heute?

Geförderte Liebesdiener für Behinderte - aber eigentlich doch für jeden

26. November 2010 - 10:25

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Steiermark
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Das Grazer Unternehmen „alpha nova“ spezialisiert sich auf persönliche Assistenz- und Hilfeleistungen für Menschen mit Behinderung. Dabei hat es scheinbar eine besondere Marktlücke in diesem Segment entdeckt. Österreichweit ermöglicht es behinderten oder älteren Personen nämlich gewerbsmäßigen Sex, der sogar noch vom Steuerzahler bezahlt wird. Das Sozialressort des Landes Steiermark finanziert die emsigen Liebensdiener.

Mit der „Libida-Sexualbegleitung“ können Frauen und Männer mit Behinderung ab dem 19. Lebensjahr, grundsätzlich aber jede Person in diesem Alter, ihre sexuellen Bedürfnisse stillen. Mittels ausgebildeter Sexualbegleiter des Unterneh" />

Das Grazer Unternehmen „alpha nova“ spezialisiert sich auf persönliche Assistenz- und Hilfeleistungen für Menschen mit Behinderung. Dabei hat es scheinbar eine besondere Marktlücke in diesem Segment entdeckt. Österreichweit ermöglicht es behinderten oder älteren Personen nä

Rotlichtmilieu

Das Grazer Unternehmen „alpha nova“ spezialisiert sich auf persönliche Assistenz- und Hilfeleistungen für Menschen mit Behinderung. Dabei hat es scheinbar eine besondere Marktlücke in diesem Segment entdeckt. Österreichweit ermöglicht es behinderten oder älteren Personen nämlich gewerbsmäßigen Sex, der sogar noch vom Steuerzahler bezahlt wird. Das Sozialressort des Landes Steiermark finanziert die emsigen Liebensdiener.

Mit der „Libida-Sexualbegleitung“ können Frauen und Männer mit Behinderung ab dem 19. Lebensjahr, grundsätzlich aber jede Person in diesem Alter, ihre sexuellen Bedürfnisse stillen. Mittels ausgebildeter Sexualbegleiter des Unternehmens werden die erotisch-sexuellen Wünsche der Kunden auf einfühlsame Weise erfüllt. Dafür müssen je nach Verhandlungsgeschick zwischen 70 und 100 Euro pro Stunde berappt werden, Fahrt- und Raumkosten können das Liebesspiel allerdings noch empfindlich verteuern. In finanziellen Härtefällen sei aber gnädigerweise eine Unterstützung der Fachstelle „.hautnah. für Sexualität, Beziehung, Behinderung“ möglich.

Sex sells: ÖVP will Wiener Wähler aufgeilen

9. September 2010 - 10:59

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Wien, Wien 2010, Werbung
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pardon: rappen - andauernd nur vom "Ficken", und auch die Marek-ÖVP begibt sich auf die Ebene der Fleischeslust: In Wien wurden zuletzt "Geil-o-Mobile" gesichtet mit dem kreativen Spruch "Schwarz macht geil" und einem Hinweis auf die ÖVP-Webseite. Die Grünen kritisieren, dass die ÖVP mit Klimakillern wie Hummer und Jeep unterwegs ist. Presse-Redeakteur Rainer Nowak stellt im Blog der Zeitung nüchtern fest: "Wer so ein Fahrzeug fährt, hat wenig Stil. Wer solche Sprüche schätzt, noch weniger. Aber vielleicht gewinnt die ÖVP mit der Linie Prolo-statt-Bobo ein paar Wähl" />
Sex scheint ein großes Thema zu sein in Wien. Die von der SPÖ geförderten Vertreter der "Jugendkultur" reden - pardon: rappen - andauernd nur vom "Ficken", und auch die Marek-ÖVP begibt sich auf die Ebene der Fleischeslust: In Wien wurden zuletzt "Geil-o-Mobile" gesichtet mit dem kreativen Spruch "Schwarz macht geil"

Sex scheint ein großes Thema zu sein in Wien. Die von der SPÖ geförderten Vertreter der "Jugendkultur" reden - pardon: rappen - andauernd nur vom "Ficken", und auch die Marek-ÖVP begibt sich auf die Ebene der Fleischeslust: In Wien wurden zuletzt "Geil-o-Mobile" gesichtet mit dem kreativen Spruch "Schwarz macht geil" und einem Hinweis auf die ÖVP-Webseite. Die Grünen kritisieren, dass die ÖVP mit Klimakillern wie Hummer und Jeep unterwegs ist. Presse-Redeakteur Rainer Nowak stellt im Blog der Zeitung nüchtern fest: "Wer so ein Fahrzeug fährt, hat wenig Stil. Wer solche Sprüche schätzt, noch weniger. Aber vielleicht gewinnt die ÖVP mit der Linie Prolo-statt-Bobo ein paar Wähler. "

50 Jahre „Pille“ – was für ein seltsames „Geschenk Gottes“!

19. August 2010 - 19:27
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Pionierin der modernen Verhütung“, „Befreiung“ und „Sex-Bombe“ sollen genügen als kleine Schlaglichter auf die Jubelberichterstattung der Einheitspresse.

Anti-Baby-PilleDafür seien hier ein wirklich gelungener Artikel zum Jubiläum und bei dieser Gelegenheit " />

Die Anti-Baby-Pille ist 50 Jahre alt. Wir ersparen uns die Zusammenfassung der schwülstigen Liebesbezeugungen gegenüber diesem lebensverhindernden Medikament. „Pionierin der modernen Verhütung“, „Befreiung“ und „

Die Anti-Baby-Pille ist 50 Jahre alt. Wir ersparen uns die Zusammenfassung der schwülstigen Liebesbezeugungen gegenüber diesem lebensverhindernden Medikament. „Pionierin der modernen Verhütung“, „Befreiung“ und „Sex-Bombe“ sollen genügen als kleine Schlaglichter auf die Jubelberichterstattung der Einheitspresse.

„Ficken“ als Beitrag zur Bildungspolitik

3. Mai 2010 - 10:57

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Schule, Linksextremismus

Eine sprachlich besonders ausgeprägte Kampagne zur Bildungspolitik läuft derzeit bei der Sozialistischen Jugend (SJ). Unter dem Motto „Ficken?! – Endlich Klartext reden!“ will die SPÖ-Jugendorganisation etwas zur Aufklärung der Jugendlichen beitragen. Dabei bedient sie sich heiterer Methoden.

Gruppensex und Samenspenden

21. April 2010 - 16:38

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Wien, Kultur

Ein Bestandteil des um 220.000 Euro geförderten Kunstprojekts des Schweizers Christoph Büchel in der Wiener Secession ist ein Swingerclub. In den mit 90.000 Euro umgebauten und adaptierten Räumen können sich Gäste ab 21.00 Uhr dem lüsternen Treiben hingeben – inklusive schlagen und fesseln vor dem Publikum.

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