Seiten mit dem Schlagwort: "Verfassungsklage"

Kärnten bringt Verfassungsklage gegen ESM ein

19. Oktober 2012 - 15:08

Am Montag bringt Kärnten beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) eine Klage gegen den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) ein. Die Kärntner Landesregierung hat dies mit den Stimmen der freiheitlichen Mitglieder beschlossen. Nach der Individualbeschwerde von FPÖ-Obmann HC Strache, die er zu Beginn der Woche eingebracht hat, ist dies das zweite Verfassungsbegehren aus den Reihen der freiheitlichen Bewegung gegen den ESM.

Strache: Keine Schuldenunion ohne Volksabstimmung

19. September 2012 - 12:36

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Euro

FPÖ-Klubobmann HC Strache forderte heute im Parlament, dass völkerrechtlich eine Begrenzung von 20 Milliarden Euro für Österreich im Falle einer Haftung für den Europäischen Stabilitätsmechanismus fixiert werden müsse. Denn im Extremfall würde Österreich mit 386 Milliarden Euro an Haftungen gerade stehen müssen. Dieser Enteignungsmechanismus führe in die Schulden- und Transferunion. Die Kritik der Verfassungsrichter in Karlsruhe sei fast identisch mit jener der FPÖ.

Strache will ESM-Haftungsbegrenzung auch für Österreich

13. September 2012 - 13:44

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Euro

In der heutigen Pressenkonferenz mit FPÖ Bundesparteiobmann Heinz Christian Strache stellte dieser fest, dass die Entscheidung zum ESM des Bundesverfassungsgerichtshof in Karlsruhe zwar sehr bedauerlich, aber erwartbar war. Denn auch die Richter stünden unter enormem politischem Druck und hätten nicht den Mut den ESM zu kippen. Man könne jedoch positiv vermerken, dass einige Kritikpunkte, die bereits die FPÖ aufzeigte, berücksichtigt wurden. Zum Beispiel, dass die Höhe des ESM nicht unbegrenzt sein darf. Laut Strache soll es auch in Österreich eine Höchstgrenze für ESM-Haftungen geben.

Eklat im Ö1-Mittagsjournal: Roter Interviewer schreit Strache an

18. August 2012 - 23:47

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ORF

Skandal im sonst recht beschaulichen Ö1-Mittagsjournal. Zu Gast war am Samstag FPÖ-Obmann HC Strache. Ihm saß ein ziemlich übermotivierter Redakteur Stefan Kappacher gegenüber. Dass ihm Straches Antworten nicht gefielen, konnte er nicht verhehlen und wurde immer lauter, schrie den FPÖ-Chef geradezu an. Der blieb ruhig und schlug Kappacher vor, er solle sich selbst interviewen, wenn er nur seine eigenen Antworten gelten lassen wolle.

Kärnten: Neubeginn oder nur Neuwahlen?

8. August 2012 - 11:34

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Kärnten

In Kärnten laufen die Verhandlungen über die politische Zukunft des Landes. Während SPÖ, ÖVP und Grüne auf sofortige Neuwahlen drängen, will Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) zunächst einige grundsätzliche Weichenstellungen vornehmen. Unterstützung bekommt er dabei von FPÖ-Obmann HC Strache, der die „Eckpfeiler eines tragfähigen Fundaments für Kärnten“ gestern nach Absprache mit den Kärntner Freiheitlichen in einer Pressekonferenz formulierte. Diese seien die Voraussetzung für einen Neubeginn, der mehr sein müsse als bloß Neuwahlen.

Strache: ESM ist neue "Super Bad Bank" der EU

10. Juli 2012 - 13:16

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Euro

Einmal mehr kritisiert FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache Inhalt und Zustandekommen des Europäischen Stabilitätsmechanismus' (ESM) und des Fiskalpaktes. Mit finanziellen Haftungen für die Republik Österreich, die eine Bandbreite von 19 bis 360 Milliarden Euro hätten, habe sich die rot-schwarze Bundesregierung gemeinsam mit ihrem Steigbügelhalter, den Grünen, auf ein finanz- und wirtschaftspolitisches Abenteuer ungeahnten Ausmaßes eingelassen.

Nationalrats-Debatte über "Steuerzuckerl für Betrüger"

19. April 2012 - 17:18

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Budget

Der Nationalrat stritt heute über das Steuerabkommen zwischen Österreich und der Schweiz. Während die Vertreter der Regierungskoalition aus SPÖ und ÖVP das Abkommen in höchsten Tönen lobten, kritisierten es Vertreter der Oppositionsparteien FPÖ, Grüne und BZÖ fundamental. Fragen der Steuergerechtigkeit und der Verfassungswidrigkeit standen im Mittelpunkt der Debatte.

„Bin der einzige Präsident, der für die Bürger arbeitet“

10. Januar 2011 - 13:37

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Präsidium

Martin GrafMit der Ankündigung, die freiheitliche Ausländerpolitik verschärfen zu wollen, hat der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf für mediales Aufsehen gesorgt. Auch an den Zuständen im Parlament übte er Kritik und forderte eine Demokratisierung der Hausordnung. Es könne nicht sein dass Nationalratspräsidentin Prammer „hundert Prozent der Macht“ habe, obwohl sie nur eine 29-Prozent-Partei vertritt. Im Unzensuriert-Interview konkretisiert Graf die Pläne und gibt einen Ausblick auf die kommenden Arbeitsschwerpunkte. Im Gegensatz zu seinen beiden Kollegen im Nationalratspräsidium will er ein „Präsident der Bürger“ sein und sie konkret entlasten – zum Beispiel im Bereich Wohnen.

Deutsche Euro-Skeptiker klagen gegen Griechenland-Hilfspaket

10. Mai 2010 - 10:03

Der renommierte Düsseldorfer Volkswirt und Euro-Skeptiker Joachim Starbatty wird gemeinsam mit anderen Professoren eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht einbringen. Das milliardenschwere Hilfspaket für Griechenland verstoße gegen EU-Recht und das deutsche Grundgesetz, so die Argumentation.

Wirtschaftskammer-Wahlrecht widerspricht allen Grundsätzen

1. März 2010 - 12:17

Noch bis Dienstag laufen in Wien die Wirtschaftskammer-Wahlen. Neben den zahlreichen Skandalen, die schon im Vorfeld bekannt geworden sind, lohnt sich auch ein Blick auf das Wahlrecht. Mit Demokratie und den verfassungsgemäßen Anforderungen hat es wenig zu tun.